QUEST

Erklärung von Quest im Namen des Kampagnenteams für die FIFA-Präsidentschaft von SKH Prinz Ali von Jordanien

London (ots/PRNewswire) - Vor der Bekanntgabe seiner Kandidatur im Januar beauftragte Prinz Ali Quest unter der Führung von Lord Stevens of Kirkwhelpington damit, für höchste Integrität und ethische Standards während seiner gesamten Bewerbungskampagne für die FIFA-Präsidentschaft zu sorgen. Dazu gehörten die Sicherstellung moralisch einwandfreien Verhaltens von allen an der Kampagne von Prinz Ali beteiligten Personen sowie der Schutz gegen Bedrohungen der Integrität des Wahlprozesses, Versuche, den Ruf von Prinz Ali zu schädigen oder schmutzige Tricks gleich welcher Art anzuwenden.

Entsprechend dieser Vorgabe von Prinz Ali hat sein Kampagnenteam routinemässig unaufgefordert eingegangene Anfragen, die fragwürdiges Verhalten zu zeigen schienen, an Quest weitergeleitet, um festzustellen, ob die Angebote eine Bedrohung für Prinz Ali, seinen Ruf oder die Integrität des Wahlprozesses darstellen könnten.

Der heutige Bericht von Agence France-Presse (AFP) zu einem Versuch der "Erpressung" von Prinz Ali ist eines von mehreren unerbetenen Angeboten von Personen, die behaupten, im Besitz von Informationen zu sein, die für seine Kampagne nützlich sein könnten, und an Quest weitergeleitet wurden.

Die erste Annäherung, die der heutige Bericht beschreibt, erfolgte im Januar.

Im April wurde das Kampagnenteam von Prinz Ali von einer weiteren Person angesprochen, die behauptete, 47 Stimmen beschaffen zu können, zusätzlich zu offensichtlich auf illegale Weise erlangten Informationen zu Finanzaktivitäten von Herrn Sepp Blatter. Die Kampagne leitete die Angelegenheit an Quest weiter, wies diese an, das Angebot zurückzuweisen und sich an die zuständigen Strafverfolgungsbehörden zu wenden. Die Behauptungen der Person, Informationen illegal beschafft zu haben, werden nun polizeilich überprüft.

Die Kampagne von Prinz Ali hat keine Angebote erhalten, die fragwürdiges Verhalten oder mögliches illegales Verhalten von FIFA-Mitgliedsorganisationen oder von Personen betreffen, die in deren Namen zu handeln vorgeben.

Ein führendes Mitglied des Kampagnenteams von SKH Prinz Ali sagte: "Diese unethischen und offenbar illegalen Angebote weisen auf die derzeitige Atmosphäre der Korruption hin, die den Ruf der FIFA immer weiter schädigt. Alle diese Annäherungsversuche wurden der Polizei mitgeteilt. Prinz Ali wird auch weiterhin mit den zuständigen Behörden zusammenarbeiten, um Einschüchterungsversuche bei der FIFA auszumerzen."

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