BCM

Die Schweiz zeigt sich selbstbewusst und mit einem gesunden Selbstbild
PreCon untersucht die Einstellung zum eigenen Aussehen und dessen Auswirkungen im Alltag

Zürich (ots) - Eine internationale Studie mit der Bezeichnung "Diät und Aussehen" hat im Auftrag der Firma PreCon die Einstellung zum eigenen Aussehen, zu Ernährungsfragen und zum Kauf- und Nutzungsverhalten von Kleidung untersucht. Die Studie bestätigt auch den charakteristischen gesunden Menschenverstand der Schweizerinnen und Schweizer: So widersetzen sie sich mehrheitlich dem Size Zero-Diktat der Traumfabrik Hollywood und haben stattdessen ein gesundes Verhältnis zur eigenen Kleidergrösse. Statistisch widerlegt ist jetzt auch das Klischee, wonach Frauen gerne und oft zu kleine Kleidung einkaufen.

Mit den steigenden Temperaturen wird die Kleidung immer leichter. Die warmen Tage bringen es deutlich zu Tage: Wer sich im eigenen Körper wohlfühlt, räkelt sich gerne in Bikini oder Badehose. Online-Aktionen wie "Miss und Mister Badi-Beauty" versprechen das "heisseste Duell des Jahres". Wer dazu nicht dem gängigen Schönheitsideal entspricht, also über einen trainierten Körper verfügt und in die Konfektionsgrösse S antritt, hat meist keine Chance auf den Titel. Dass diese potentiellen Teilnehmer einer "Miss und Mister Badi-Beauty"-Wahl jedoch nur einer kleinen Minderheit angehören, zeigt die von der Firma PreCon, der Anbieterin des BCM Diät- und Ernährungsprogramms, veranlasste Studie: Nur gerade 11,3% der Studienteilnehmer tragen Konfektionsgrösse Small. 28,7% der männlichen und 34,7% der weiblichen Befragten tragen aber Kleidergrösse Medium, 28,5% resp. 22,7% tragen Large. Die Deutsch- und die Westschweizer benötigen offenbar weitgehend gleiche Kleidergrössen, denn die genannten Werte sind in beiden Landesteilen nahezu identisch.

Die goldene Mitte - Medium als ideale Konfektionsgrösse

In Hollywood und im Mode-Business ist es ein offenes Geheimnis: Dünne Menschen sind erfolgreich. "Size Zero" nennt sich der ungesunde Schönheits- und Schlankheitswahn. Dahinter verbirgt sich Kleidung in der Grösse 32, was Konfektionsgrösse XS bedeutet. In der Realität entspricht allerdings nur ein kleiner Prozentsatz diesem sogenannten Schönheitsideal. Nur gerade 1,7% der Befragten der Studie tragen diese Kleidergrösse. Die Studie zeigt überdies, dass die Grösse XS Herrn und Frau Schweizer auch gar nicht erstrebenswert scheint. Im Gegenteil. Für 47,1% der weiblichen und 40,9% der männlichen Studienteilnehmer gilt als "Wohlfühl-Grösse" und gewünschte Konfektionsgrösse Medium. Fernab vom Diktat der Traumfabrik entspricht dies bei Frauen einer Grösse von 38-40 und bei Männern von 48-50. Mit 43,2% resp. 49,0% herrscht zwischen dem deutschsprachigen und dem französischsprachigen Landesteil der Schweiz diesbezüglich weitgehend Einigkeit.

Schweizerinnen und Schweizer haben ein gesundes Selbstbild

Die Studie von PreCon hat schliesslich auch ein Klischee, das sich hartnäckig hält, widerlegt: Es stimmt demnach nicht, dass insbesondere Frauen ihre Kleidung gerne etwas zu klein kaufen. Gründe dafür können sein, glaubt man dem weit verbreiteten Klischee, dass sie beim Einkauf zuversichtlich sind (oder sich so sogar Druck auferlegen), dass sie in naher Zukunft abnehmen werden, oder dass sie sich gerne etwas schlanker sehen, als sie tatsächlich sind. Diese Widerlegung trifft zumindest auf die Schweiz und die Befragten der Studie zu. 71,2% der weiblichen Studienteilnehmer kaufen ihre Kleidung nämlich genau passend (71,5% der männlichen Befragten übrigens auch). Gut ein Viertel der befragten Schweizerinnen und Schweizer (26,3% resp. 26,0%) gab zu Protokoll, dass sie beim Shopping die Kleidung gar etwas grösser kaufen als eigentlich notwendig. Auch beim Kleiderkauf in der passenden Grösse ist der "Röstigraben" kein Thema, denn die Deutsch- und Westschweizer zeigen sich mit 74,5% resp. 76,0% auch dabei weitgehend einig.

Die Studie "Diät und Aussehen"

Im Auftrag von PreCon hat Marketagent.com eine Studie zum Thema Diät und Aussehen durchgeführt. Die Stichprobe umfasste internetaffine Personen aus der Schweiz und Deutschland zwischen 20 und 65 Jahren. Marketagent.com lud die möglichen Probanden mit einem E-Mail zur Online-Befragung ein. Die Methode gewährleistet Anonymität und Objektivität. Alter- und Herkunftsland galten als Screening-Kriterien. Die Feldzeit betrug 9 Tage, 1'843 Internetnutzer haben einen vollständigen Datensatz abgegeben.

Die Firma PreCon

Die Firma PreCon, die ihren Sitz in Darmstadt hat, ist seit 1986 in der Gesundheitsförderung aktiv. PreCon ist in Deutschland, der Schweiz, Österreich, Belgien, Spanien, Frankreich und den Niederlanden vertreten und arbeitet mit führenden Wissenschaftlern und Institutionen aus den Bereichen der Ernährungswissenschaften und der inneren Medizin zusammen. Der Fokus liegt dabei auf dem BCM Diät- und Ernährungsprogramm, das für eine optimale und gesunde Gewichtsreduzierung und -stabilisierung steht.

Und so funktioniert das BCM Programm von PreCon

Die Basis vom BCM Programm ist das Drei-Mahlzeiten-Prinzip. BCM Anwender essen drei Hauptmahlzeiten täglich und nehmen bewusst keine Zwischenmahlzeiten zu sich. Somit ist es einfacher, die angestrebte Kalorienbilanz einzuhalten, und gleichzeitig kann der Körper optimal Fett abbauen. Zwei Mahlzeiten werden durch BCM Basic ersetzt, die es als süssen Shake, als herzhafte Cremesuppe oder als praktischen Riegel gibt. Die BCM Produkte liefern jeweils nur ca. 220 kcal und versorgen den Körper mit allen wichtigen Nährstoffen. Die dritte Mahlzeit wird als Mischkost Mahlzeit von ca. 500-600 kcal. ganz nach dem eigenen Geschmack zusammengestellt. Das Programm strebt eine gezielte Fettabnahme unter Erhalt der Muskelmasse an.Mehr Informationen unter www.precon.ch oder 00800'2500'3500 (kostenlos).

Kontakt:

Sonja Blöchlinger, Medienstelle
Tel.: +41/44/777'00'83
E-Mail: pr@precon.ch


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