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Welt-Verhütungstag 2017 - DrEd Umfrage zur Familienplanung
Jeder vierte Mann würde das Baby selbst bekommen

Werdende Männer wörtlich genommen: Jeder vierte Mann (26 Prozent) würde laut Befragung der Online-Arztpraxis DrEd seiner Partnerin die Schwangerschaft abnehmen. Weiterer Text über ots und www.presseportal.de/nr/103509 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: ...

Hamburg (ots) -

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Nicht jeder, aber immerhin jeder vierte Mann (26 Prozent) geht mit dem Gedanken schwanger, selbst schwanger zu werden. "Er" würde "ihr" den Babybauch abnehmen. Das verrät eine aktuelle Studie der Online-Arztpraxis DrEd.com, die über 1.000 Menschen aus Europa und Amerika zur Familienplanung befragt hat.

Auch wenn es darum geht, eben nicht schwanger zu werden, stehen sie ihren Mann. Fast alle Männer (über 80 Prozent) finden, verhüten sei ebenso ihre Sache wie die ihrer Partnerin. Das gilt laut DrEd Umfrage auch für die Kosten für Pille, Spirale & Co. Da sind sich Frauen und Männer einig: Teilen ist angesagt.

Hört sich doch gut an. Nur - in der Praxis verhütet meist... die Frau - zwei von drei verheirateten Frauen, berichten die Vereinten Nationen (UN) in einer Statistik. Das ist sicher oft eine Frage der Familienplanung. Mit der Verhütung gehen jedoch nicht selten unschöne Begleiterscheinungen einher, von Kilos rauf und runter über wirklich schlechte Laune bis hin zur Lustlosigkeit beim Sex. Diese Nebenwirkungen möchte - auch das ist ein Ergebnis der Umfrage - kaum ein Mann wirklich auf sich nehmen.

Wen wundert's, dass die Forscher auf der Suche nach der "Pille für den Mann" nicht schneller vorankommen. Zwischen Kondom und Sterilisation gibt es immer noch keine wirklichen Alternativen für den Mann. Bis es soweit ist, bleibt "ihm" vor allem eine große Portion Verständnis.

Über DrEd

DrEd ist der führende Anbieter telemedizinischer Leistungen für Patienten in Deutschland. Die Online-Arztpraxis wurde 2011 von David Meinertz und Amit Khutti in London (UK) gegründet. Seitdem wurden mehr als 1 Million Online-Sprechstunden in Deutschland, Österreich, Schweiz, Irland und England besucht. Die bei DrEd angestellten Ärzte beraten und behandeln Patienten zeit- und ortsunabhängig per Internet (www.DrEd.com), Telefon und Video. DrEd gehört zur Health Bridge Ltd, die in Großbritannien bei der Aufsichtsbehörde für Arztpraxen "Care Quality Commission" (CQC) registriert ist.

Kontakt:

Tiffany Künster
DrEd I tiffany@dred.com
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