The Washington Post veröffentlicht exklusive Berichterstattung über Ukraine

Kiew, Ukraine (ots/PRNewswire) - Während eines Gesprächs in Kiew gab Oleg Voloshyn, Generaldirektor für Informationspolitik des ukrainischen Aussenministeriums, bekannt, dass die grösste Tageszeitung der USA, The Washington Post, am 1. Februar ein Sonderbeilagenheft mit dem Thema Ukraine veröffentlichte. Die Ausgabe beinhaltet ausführliche Beiträge zu kulturellen Aspekten des Lebens innerhalb der Ukraine, Artikel zu Landwirtschaft und der Energiebranche sowie die nukleare Abrüstung und Projekte des Staats.

Nach Angaben des ukrainischen Aussenministeriums enthält die Sonderbeilage der Druckausgabe der Washington Post vom 1. Februar ein Interview mit Heidemarie Stefanyshyn-Piper (eine amerikanische Marineoffizierin und ehemalige NASA-Astronautin von ukrainischer Abstammung) sowie einen Artikel von Orest Deychakiwsky - ein Experte der KSZE, der Konferenz über Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa und Repräsentant der ukrainischen Diaspora in den USA. In seinem Beitrag zu dieser Extrabeilage in The Washington Post beschreibt Orest Deychakiwsky die Bemühungen der USA in Hinblick auf die Unterstützung der ukrainischen Unabhängigkeit. Orest Deychakiwsky betont, dass der Schwerpunkt dieser Sonderausgabe weniger auf politischen Themen liege und sich eher anderen Themen zuwende.

Die Druckausgabe dieser Sonderbeilage zum Thema Ukraine beinhaltet ausserdem Artikel zur regionalen Landwirtschaft und Energieversorgungsbranche, den ukrainischen Beitrag zur internationalen nuklearen Abrüstung, aktuelle Projekte des Staats sowie Beiträge zur Religionszugehörigkeit der ukrainischen Bevölkerung.

Ein anderer Teil des Sonderhefts ist in Form einer Kollage gestaltet, die sowohl Raketen als auch die Flora und Fauna der Ukraine abbildet. Diese Kollage symbolisiert die Vielfältigkeit der Ukraine. "Unser Ziel war es, die Vielfalt der Ukraine darzustellen", erklärte Oleg Voloshyn. Der offizielle Sprecher fügte hinzu, dass das ukrainische Aussenministerium weitere vergleichbare werbende Veröffentlichungen in anderen internationalen Blättern anregte. So veröffentlichte das Handelsblatt beispielweise im Dezember 2011 ein Spezialbeilagenheft zum Thema Ukraine mit Schwerpunkt auf der Fussball-Europameisterschaft 2012. Das Handelsblatt erreicht täglich ungefähr 150.000 Leser, währenddessen The Washington Post eine Leserschaft von täglich über einer halben Million zählt.

Oleg Voloshyn gab an, dass eine Zusammenarbeit mit The Washington Post eine Idee der ukrainischen Botschaft in den USA war. Er betonte, dass zahlreiche Regierungen weltweit auf ähnliche Werbemassnahmen zurückgriffen: "Indien, China, Argentinien... und wenn ich mich nicht täusche veröffentlicht auch Russland eine vierteljährlich erscheinende Beilage namens Russia Now [in The Washington Post]."

Das Ziel dieser Sonderausgabe ist es, internationale Handelspartner an die Ukraine heranzuführen.

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