Celtic Pharmaceutical Holdings L.P.

Celtic Therapeutics und Resolvyx Pharmaceuticals geben Zusammenarbeit auf dem Gebiet der Ophthalmologie bekannt

New York und Cambridge, Massachusetts (ots/PRNewswire) -- Celtic Therapeutics Holdings L.P. (Celtic Therapeutics), ein Nachfolgeunternehmen von Celtic Pharma und Resolvyx Pharmaceuticals Inc. (Resolvyx), gab heute bekannt, einen Vorvertrag für Resolvyxs Präparat RX-10045, ein in fortgeschrittener Phase befindliches Programm zur Behandlung des Sicca-Syndroms und anderer Augenkrankheiten, unterzeichnet zu haben. Im Zusammenhang mit dem Vorvertrag für RX-10045 hat Celtic Therapeutics einen Schuldschein gekauft, der in Resolvyx-Eigenkapital umgewandelt werden kann. Gemäss den Vorvertragsbedingungen besitzt Celtic Therapeutics eine exklusive Option zum Erwerb und zur Lizenzvergabe von Ansprüchen auf Resolvyxs RX-10045 bezüglich aller Augenindikatoren. Es wird damit gerechnet, dass 2011 RX-10045 im Rahmen einer randomisierten, Placebo-kontrollierten multizentrierten Studie untersucht wird. Einem weiteren Vertragsbestandteil zufolge erwirbt Celtic Therapeutics die Lizenzrechte an der Lizenzvergabe für ein anderes Resolvyx-Präparat in topischer Formulierung für Augenindikationen. Bei Resolvins handelt es sich um eine kürzlich entdeckte Präparatfamilie mit natürlich-auftretenden, niedrigmolekularen Lipidmediatoren, die für die Behandlung einer Reihe von Krankheiten verwendet werden können. Resolvins haben sich u.a. als sehr potent und wirksam bei vorklinischen Modellen im Zusammenhang mit Asthma, Arteriosklerose, rheumatischer Arthritis, entzündlichen Darmkrankheiten, dem Sicca-Syndrom sowie Netzhauterkrankungen erwiesen. Das Sicca-Syndrom ist die von Ophthalmologen am häufigsten behandelte Erkrankung und steht weltweit für einen Marktanteil von 1,7 Milliarden US-Dollar. Dabei handelt es sich um eine chronisch-multifaktorielle Krankheit des Tränenkanals und der Augenoberflächen, die mit Symptomen wie Unbehagen, Sehstörungen und Tränenfilminstabilität einhergeht und somit die Gefahr einer Schädigung der Augenoberfläche birgt. RX-10045, ein Resolvin, das in Form topischer Augentropfen verabreicht wird, führt je nach Konzentration zu einer erheblichen Besserung der Primärkriterien für Anzeichen und Symptome des Sicca-Syndroms. Generell konnte festgestellt werden, dass dieses Präparat im Rahmen einer grossen Placebo-kontrollierenden Phase-II-Studie unbedenklich und gut verträglich ist. "Celtic Therapeutics freut sich, in Resolvyxs bahnbrechende Methode, die bereits eine beeindruckende Wirksamkeit und Unbedenklichkeit bei Patienten mit dem Sicca-Syndrom gezeigt hat, investieren zu dürfen", so Peter B. Corr, Mitbegründer und Managing General Partner von Celtic Therapeutics. "Der Markt für Produkte zur Behandlung des Sicca-Syndroms hat sich in den letzten Jahren deutlich vergrössert, obwohl die meisten Patienten mit den gegenwärtigen Behandlungsmöglichkeiten nicht einverstanden sind. Mit der Möglichkeit einer verbesserten Wirksamkeit, einem schnelleren Wirkungseintritt, einem verbesserten Verträglichkeitsprofil und einem starken Patentportfolio glauben wir, dass RX-10045 bei einer Zulassung ein wichtiger Meilenstein in der Behandlung dieser weit verbreitenden Krankheit darstellen wird." "Wir freuen uns, mit Celtic Therapeutics zusammenarbeiten zu dürfen, um das therapeutische Potenzial von Resolvin zur Behandlung des Sicca-Syndroms und anderer Augenkrankheiten zu maximieren", so Jamie Nichols, COO bei Resolvyx. "Celtic Therapeutics hat die finanziellen Mittel und eine erstklassige Entwicklungskompetenz bezüglich der Weiterentwicklung von RX-10045 und des Ausbaus des Potenzials von Resolvin im Rahmen der Phase-III-Studie zur Behandlung des Sicca-Syndroms innerhalb eines grösseren Rahmens. Dies ermöglicht es Resolvyx, unsere Ressourcen zu konzentrieren, damit das aussergewöhnliche therapeutische Potenzial von Resolvins für nicht-ophthalmologische Krankheiten abgerufen werden kann." "Unsere Investition in Resolvyx und RX-10045 verdeutlichen den Fokus von Celtic Therapeutics auf neue biologische und niedermolekulare Therapieklassen, die signifikante medizinische Fortschritte im Vergleich zu den gegenwärtig zur Verfügung stehenden Behandlungsoptionen versprechen", so Stephen Evans-Freke, Mitbegründer und Managing General Partner von Celtic Therapeutics. "Dies ist die vierte Transaktion dieser Art, die wir bis heute bekannt gegeben haben; zuvor hatten wir unsere Investitionen in Kolltan Pharmaceuticals bekannt gegeben, die monoklonale Antikörpermedikamente der zweiten Generation herstellen, Rezeptoren der Präparatfamilie der Tyrosinkinase zur Behandlung vieler Krebsformen entwickeln, mit Spirogen zur Entwicklung von niedermolekularen zytotoxischen Krebsmedikamente - entwickelt, um Arzneimittel-Resistenzen zu vermeiden - zusammengearbeitet, aber auch mit Bellus Health, um die abschliessende Phase-II-Studie für Kiacta zur Behandlung von AA-Amyloidose durchzuführen." Informationen zum Sicca-Syndrom Zum sogenannten "Trockenen Auge" kommt es, wenn die Augen keinen ausreichenden Tränenfilm erzeugen können oder wenn dieser nicht die richtige Konsistenz besitzt und sich schnell verflüchtigt. Schätzungsweise 9 Millionen US-Amerikaner leiden an einem mittelschweren bis schweren Sicca-Syndrom, und weitere 20 bis 30 Millionen US-Amerikaner haben ein schwach ausgeprägtes Sicca-Syndrom. Die Häufigkeit des Vorkommens weltweit bezieht sich dabei auf die USA. Diese Krankheit geht mit einer erhöhten Osmolarität des Tränenfilms und mit Entzündungen an der Augenoberfläche einher. Das "Trockene Auge" kann bei einigen Sehvorgängen über einen länger anhaltenden Zeitraum zu Beeinträchtigungen führen und bei einzelnen Personen, die einem trockenen Klima ausgesetzt sind, zu einer Herabsenkung der Toleranzschwelle führen. Informationen über Celtic Therapeutics Celtic Therapeutics wurde im Jahr 2007 von Stephen Evans-Freke und Dr. Peter B. Corr gegründet und ist das Nachfolgeunternehmen von Celtic Pharma Management L.P. Es arbeitet mit einem vergleichbaren Finanzmodell in einem grösseren Rahmen. Als privates Equity-Unternehmen identifiziert, erwirbt und entwickelt es therapeutische Produkte und assoziierte Diagnoseverfahren im mittleren oder fortgeschrittenen Stadium der klinischen Entwicklung, um eines der wertvollsten Portfolios für fortgeschrittene Arzneimittelentwicklungsprogramme auf dem weltweiten biopharmazeutischen Sektor zu schaffen. Mit Hauptsitz auf den US Virgin Islands widmet sich Celtic Therapeutics dem Erwerb, der Hervorbringung sowie Entwicklungsvorgängen im Zusammenhang mit Arzneimitteln in New York City und Lausanne in der Schweiz. Das Team von Celtic Therapeutics besitzt umfassende Erfahrung in allen Bereichen der Verwaltung, des Erwerbs und Verkaufs sowie über erstklassige klinische und kommerzielle Entwicklungskompetenzen im Pharmabereich. Weitere Informationen finden Sie unter: http://www.celtictherapeutics.com. Informationen über Resolvyx Pharmaceuticals Resolvyx Pharmaceuticals ist ein privates biopharmazeutisches Unternehmen, das es sich zur Aufgabe gemacht hat, Resolvins zu erforschen, entwickeln und zu kommerzialisieren. Resolvins stellen eine neue Klasse therapeutischer Methoden dar, um Entzündungsherde und deren Komplikationen zu behandeln. Resolvyxs Arzneimittel-bezogene F&E-Programme konzentrieren sich auf die Charakterisierung und Entwicklung der Resolvin-basierenden Präparate. Resolvyx betreibt gegenwärtig zwei Programme, die sich in der klinischen Entwicklung befinden. Bei RX-10045 handelt es sich um topische Augentropfen, deren Phase-II-Studie zum Sicca-Syndrom abgeschlossen wurde. RX-10001 wird oral verabreicht, und die zugehörige Phase-I Studie wurde ebenfalls abgeschlossen. Dank eines ausgezeichneten Management-Teams, erstklassiger Wissenschaftler und führender Investoren befindet sich Resolvyx in einer guten Ausgangsposition, von seinem umfassenden Portfolio mit mehr als 80 Patenten und Anwendungen zu profitieren. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Cambridge, Massachusetts. Weitere Informationen erhalten Sie unter: http://www.resolvyx.com. Informationen über Resolvins Resolvins stellt eine jüngst entdeckte Präparatfamilie natürlich vorkommender, niedermolekularer Lipidmediatoren dar, die zur Behandlung verschiedener Krankheiten verwendet werden können. Resolvins kann insbesondere gesundes Gewebe schützen, das durch Infektionen, Verletzungen oder andere Umständen entzündlich angegriffen ist. Es wirkt entzündungshemmend und fördert den Heilungsprozess, nachdem das Verletzungsereignis abgeklungen ist. Resolvins haben sich u.a. als sehr potent und wirksam bei vorklinischen Modellen im Zusammenhang mit Asthma, Arteriosklerose, rheumatischer Arthritis, entzündlichen Darmkrankheiten, dem Sicca-Syndrom sowie mit Netzhauterkrankungen erwiesen. Resolvins sind potentielle Kandidaten für Arzneimittel, um eine Reihe akuter und chronischer Krankheiten zu behandeln, die durch die Nicht-Berücksichtigung des Entzündungsherdes entstehen, und um die Immunhomöostase wiederherzustellen. ANFRAGEN Medienkontakt in Grossbritannien: Susan Quigley, Tel: +44(0)207-269-7169; Susan.Quigley@fd.com Medienkontakt in den USA: Robert Stanislaro, Tel.: +1(212)850-5657; Robert.stanislaro@fd.com Irma Gomez-Dib, Tel.: +1(212)850-5761; Irma.Gomez-Dib@fd.com Originaltext: Celtic Pharmaceutical Holdings L.P. ots Originaltext: Celtic Pharmaceutical Holdings L.P. 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