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thunerSeespiele AG: Was kommt eigentlich nach «Dällebach Kari - das Musical»?

    Thun (ots) - Thun ist einmal mehr die Musical-Hauptstadt der Schweiz

    Heute Montagabend wird endlich die verschobene, offizielle Premiere von «Dällebach Kari - das Musical» nachgeholt - mit viel Prominenz. Und es darf auch mit gutem Grund gefeiert werden, denn die bisherigen Aufführungen kamen bei Publikum und Presseleuten sehr gut an. Nach den ersten Vorstellungen schrieb die Berner Zeitung: «Dällebach Kari packt, amüsiert, berührt und überzeugt: Das erste Dialekt-Musical der Thuner Seespiele ist ein rundum geglücktes Meister-werk.» Der Zürcher Tages Anzeiger titelte am letzten Samstag: «Der Dällebach verzückt die Herzen». Zum Loblied setzte auch SF in der Tagesschau an: «Die Geschichte bewegt und berührt die Menschen auch auf der Musical-Bühne.» Der Bericht endete mit Walo Lüönd, dem legendären Film-Dällebach Kari. Noch hin und weg vom Geschehen schwärmte er: «Ganz grossartig!»

    Wunderbare Erfolgsgeschichte

    Dällebach Kari ist das achte Musical der thunerSeespiele. Die Idee für eine Seebühne wucherte schon lange Jahre in den Köpfen einer Handvoll theaterbegeisterter Thuner herum, bis schliesslich im Jahr 2003 das Grossprojekt mit viel Herzblut und der Produktion des Musicals «Evita» in Angriff genommen wurde. Die schönste Seebühne Europas entstand. Seither wird diese Plattform jährlich neu aufgestellt und die Kulissen so berühmter Stücke wie «Anatevka» (2004), «Miss Saigon» (2005), «Elisabeth» (2006), «Les Misérables» (2007), «West Side Story» (2008) oder «Jesus Christ Superstar» (2009) in die ohnehin schon malerische Naturkulisse von Eiger, Mönch und Jungfrau eingepasst. 2010 gibt's nun also erstmals einen Musicalstoff von hier: Die Geschichte des Berner Stadtoriginals Kari Dällebach. Das Stück wurde in monatelanger Arbeit in der Schweiz und «with a little help» bewährter, internationaler Musical-Fachkräfte entwickelt. Insgesamt wirken auch in diesem Jahr über 350 Personen mit. Darunter Helfer, Statisten, Sängerinnen, Schauspieler, Musiker aus der ganzen Schweiz. Schon jetzt ist das diesjährige musikalische Grossereignis in Thun auf dem besten Weg, alle bisherigen Zuschauerzahlen zu schlagen - sofern der Wettergott mitspielt. Schon vor der ersten Vorstellung waren 65'000 Karten verkauft.

    Nach Dällebach Kari kommt «Gotthelf - das Musical»

    Das Buch für das nächste Musical auf dem Thunersee ist bereits geschrieben: Vom Schweizer Schriftsteller und Drehbuch-Autor Charles Lewinsky. Die Musik schrieb ebenfalls ein einheimischer Musikschaffender: Markus Schönholzer. Und Regie führt Theaterfachmann Stefan Huber. «Die Käserei in der Vehfreude», der klassische Stoff von Jeremias Gotthelf, dient als Grundlage für das Musical. Es ist vor allem eine Liebesgeschichte, nach dem uralten Märchenschema von «Aschenbrödel». Welche Hindernisse muss Änneli, das ehemalige Verdingkind, überwinden, bis es schliesslich mit Ammanns Felix, dem umschwärmten Junggesellen des Dorfes, glücklich werden kann.

    Nicht zuletzt beinhaltet die Geschichte, wie so oft bei Gotthelf, auch eine ganze Menge Komik. Denn Jeremias Gotthelf (geboren 4. Oktober 1797 in Murten FR, verstorben 22. Oktober 1854 in Lützelflüh BE) hatte die Regel sehr gut verstanden, die heute noch genau so gilt (und das nicht nur bei Musicals):

    Wer die Menschen nicht zum Lächeln bringt, kann auch ihre Herzen nicht berühren.

    Tickets gibt's bereits jetzt: www.inszene.ch oder 0900-92-91-90 (CHF 1.11/Min.)

    www.thunerseespiele.ch

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