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WM 2006: Familienanschluss statt Abzocke - Fans bei Deutschen sehr willkommen

    Berlin (ots) -

    Umfrage bestätigt: Über die Hälfte der Bundesbürger würde WM-Fans     privat bei sich aufnehmen / Geld spielt dabei nur eine     untergeordnete Rolle

    Die Bundesbürger freuen sich auf die Fußball-Weltmeisterschaft. Aber nicht allein wegen des Geschehens auf dem grünen Rasen. Viele verbinden mit der WM auch ein gesellschaftliches Ereignis und wollen Kontakte mit auswärtigen Fans knüpfen. Unter anderem, indem sie WM-Touristen eine private Unterkunft anbieten. Dies unterstreicht eine repräsentative Umfrage im Auftrag von ImmobilienScout24. Demnach würde über die Hälfte der Bundesbürger WM-Fans bei sich aufnehmen. Dabei geht es aber nur rund 30 Prozent ums Geld. Die meisten legen viel mehr Wert auf eine persönliche Beziehung zu ihren Gästen.

    Im Zentrum der Befragung des Marktforschungsinstituts Innofact stand die Frage: "Was könnte Sie bewegen, einem Fußballfan ein Zimmer in Ihrer Wohnung zu vermieten?". Die Ergebnisse zeigen ein hohes Maß an Gastfreundschaft und das Streben nach kulturellen und persönlichen Begegnungen. So wünschen sich immerhin rund 15 Prozent der Bundesbürger Familienanschluss und gemeinsames Feiern mit ihren Gästen. Aber auch praktische Gründe spielen eine Rolle. Für jeden Zehnten ist von zentraler Bedeutung, dass der Gast auch im Haushalt hilft. Weitere 10 Prozent sprechen sich für einen gegenseitigen Zimmertausch aus: "Ein Fan bei mir, ich beim Fan in Bella Italia." Rund 8 Prozent der Befragten ließen sich dagegen nur mit einem WM-Ticket locken.

    Damit Fans und Gastgeber zueinander finden, hat ImmobilienScout24 ein Onlineportal eingerichtet, das speziell für die Zeit der WM vom 9. Juni bis 9. Juli 2006 Unterkünfte vermittelt. Unter www.WM-Zimmer-2006.de gibt es bislang über 8.500 Übernachtungsangebote. Gastgeber können dort ihre Zimmer inserieren. Die Bettenbörse trägt jedoch nicht nur zum interkulturellen Austausch bei, sondern dient auch einem gemeinnützigen Zweck. So werden die Erlöse aus der Schutzgebühr für die Inserate der Stiftung Jugendfußball für ein Jugendprojekt gespendet.

    Die repräsentative Umfrage erfolgte vom 14. bis 16. März 2006 mit einer bevölkerungsrepräsentativen Stichprobe von 1.009 Teilnehmern.

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