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Erstmals im deutschen Fernsehen: "Die Entdeckung des ARDI" gibt spektakuläre Einblicke in unsere Vergangenheit

München (ots) - Der Sensationsfund ging um die Welt: "ARDI" ist mit 4,4 Millionen Jahren heute das älteste Skelett des Zweiges der Hominiden, unserer menschenartigen Vorfahren. DISCOVERY CHANNEL begleitet in einer einzigartigen, wissenschaftlichen Dokumentation die Entdeckung, Analyse und wissenschaftliche Einordnung des Fundes bei der 47 Wissenschaftler in einem internationalen Forschungsteam über Jahre beteiligt waren. Und versucht eine Reihe spektakulärer Fragen zu beantworten: Seit wann laufen unsere menschlichen Vorfahren auf zwei Beinen? War ARDI Mensch oder Affe? Hatte Darwin mit seiner Evolutionstheorie Recht? Die exklusive DISCOVERY Dokumentation "Die Entdeckung des ARDI" ist am Sonntag, den 18. Oktober 2009, ab 17:00 Uhr auf dem DISCOVERY CHANNEL zu sehen. Die Dokumentation begleitet das Forschungsteam zu den Ausgrabungsstätten in der äthiopischen Wüste, zeigt die mühsame Kleinarbeit beim Zusammensetzen und Zuordnen der Knochenfunde, beschreibt die wissenschaftliche Analyse der Fundstücke und berichtet über die Einordnung der Ergebnisse in den wissenschaftlichen Zusammenhang. Außerdem bekommt unser ältester, weiblicher Vorfahre ein Gesicht, wird per Computeranimation zum Leben erweckt und erstmals in seinem vorzeitlichen Lebensraum gezeigt. Die DISCOVERY CHANNEL Dokumentation zeigt die Beweise, dass dieser frühe Hominide bereits auf zwei Beinen ging und beantwortet die Frage warum der Fund der Eckzähne so bedeutsam für Schlüsse auf sein Sozialverhalten war. "Eine wissenschaftlich korrekte Betrachtung steht in unserer Dokumentation an erster Stelle", so John Ford, President und General Manager des Discovery Channel. Wie bereits in den Medien berichtet, stammt das Skelett aus der Afar-Region im Nordwesten Äthiopiens, ebenso wie «Lucy» (Australopithecus afarensis) und viele andere Vormenschen-Funde. ARDI war etwa 1,20 Meter groß, ungefähr 50 Kilogramm schwer und besaß einzigartige Eigenschaften: Ihre Hände, Füße und ihr Becken deuten darauf hin, dass sie auf Bäume kletterte, sich aber auch auf dem Boden bewegte: Und das auf zwei Beinen, ohne Hilfe des Knöchelgangs der heutigen Affen. Ihr Gehirn war noch klein wie das eines Schimpansen, die Schädelbasis ähnelte jedoch bereits der der späteren Vormenschen. ots Originaltext: Discovery Networks Deutschland Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch Ansprechpartner, bei Fragen: Verena Adami Discovery Networks Deutschland Corporate Communications 089 2060 99 122 verena_adami@discovery.com

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