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Patientenmagazin «Wendepunkt»: Hilfe zur Selbsthilfe - bei Depressionen erweisen sich Selbsthilfegruppen als sehr hilfreich

    Glattbrugg (ots) - Wie hilfreich Selbsthilfegruppen bei Menschen mit Depressionen als Ergänzung zu einer Therapie sein können und über die Wichtigkeit und Aktivitäten der verschiedenen Beratungs- und Anlaufstellen berichtet die neuste Ausgabe des Patientenmagazin «Wendepunkt». Ebenso wird der Frage nachgegangen, warum Betroffene zuerst lieber ihren Hausarzt als einen Psychiater aufsuchen. Und das 2008 gegründete Genfer Bündnis gegen Depression, welches sich an ein deutsches Pilotprogramm zur Depressionsprävention anlehnt, stellt sich vor.

    Ziel von Equilibrium, Verein zur Bewältigung von Depressionen, ist es, an einer Depression erkrankten Menschen zu einem psychischen, physischen und sozialen Gleichgewicht zu verhelfen. Wie Equilibrium über regional organisierte Selbsthilfegruppen sowie einem breiten Angebot an zusätzlichen Aktivitäten «Hilfe zur Selbsthilfe» bietet, dazu interviewte «Wendepunkt» die Präsidentin von Equilibrium, Sonja Laura Oesch.

    Erfahrungen zeigen, dass Hausärzte zuerst mit depressiven Patienten konfrontiert werden und sie übernehmen damit eine wichtige Rolle beim Erkennen und der Betreuung von psychisch Erkrankten. Wie schwierig es ist, Patienten an einen Psychotherapeuten oder Psychiater zu überweisen, zeigen die Erfahrungen des Hausarztes Dr. med. Jacques-Philippe Blanc. Und er hält abschliessend fest, «dass psychische Erkrankungen nach wie vor ein grosses Tabu sind».

    2008 wurde das Genfer Bündnis für Depression ins Leben gerufen. Das Bündnis engagiert sich für eine bessere Koordination unter Fachleuten und versucht, die Zusammenarbeit zwischen Haus- und Fachärzten zu optimieren. Dem Bündnis ist es auch ein grosses Anliegen, für die Betroffenen ein gutes Netzwerk zu schaffen. «In einer ersten Phase werden wir auf Anfang 2010 eine Telefon-Hotline für Patienten und Fachleute einrichten», führt Dr. Guido Bondolfi vom Universitätsspital Genf aus.

    Die vollständigen Berichte sind in der neusten Ausgabe des Magazins zu lesen. Der «Wendepunkt» erscheint zwei Mal jährlich und wird von der Lundbeck (Schweiz) AG herausgegeben. Er stellt Betroffenen und Angehörigen aktuelle und gut verständliche Informationen zu Depression und Angststörungen zur Verfügung. Das Magazin liegt kostenfrei in Arztpraxen auf oder kann über www.depression.ch bezogen und abonniert werden.

    Lundbeck (Schweiz) AG ist eine Tochtergesellschaft des gleichnamigen dänischen Pharmakonzerns und besteht seit 1948. Lundbeck ist ein weltweit führendes Pharmaunternehmen und fokussiert sich auf die Forschung, die Entwicklung und den Vertrieb von Heilmitteln im Bereich der Psychiatrie und Neurologie. Die wichtigsten Indikationsgebiete sind die Behandlung von Depressionen, Angststörungen und Psychosen, insbesondere Schizophrenie, Parkinson und Demenz. www.lundbeck.ch / www.depression.ch

    Bildmaterial: Die Titelseite des Patientenmagazins «Wendepunkt» / Ausgabe 8 kann unter www.depression.ch/de/presse als Download bezogen werden.

ots Originaltext: Lundbeck (Schweiz) AG
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