GastroSuisse

GastroSuisse: Ein Schritt in die richtige Richtung
WAK-N unterstützt Parlamentarische Initiative "Überhöhte Importpreise" von Hans Altherr

Zürich (ots) - Die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Nationalrates (WAK-N) unterstützt die Parlamentarische Initiative von FDP-Ständerat Hans Altherr. Der Branchenverband GastroSuisse begrüsst diese Haltung. Gleichzeitig schreiten die Vorbereitungen für die Bekämpfung überhöhter Importpreise über den Weg einer Volksinitiative zügig weiter voran.

Missbräuchliche Preiszuschläge von ausländischen Lieferanten auf importierten Waren führen dazu, dass Schweizer Gastgeberinnen und Gastgeber Produkte oft doppelt so teuer einkaufen müssen wie ihre Konkurrenten in Österreich oder Deutschland. Branchenübergreifend werden hiesige KMU durch Lieferzwänge und Schweiz-Zuschläge von ausländischen Lieferanten derart abgezockt, dass sie ihre Wettbewerbsfähigkeit einbüssen. Das ist ein unhaltbarer Zustand.

Nach dem Scheitern der Kartellgesetz-Änderung könnte die Parlamentarische Initiative "Überhöhte Importpreise. Aufhebung des Beschaffungszwangs im Inland" viele Probleme lösen. Parallel dazu arbeitet eine breite Allianz aus Konsumentenkreisen, Politik und Wirtschaft an einer Volksinitiative. Für den Erhalt der Wettbewerbsfähigkeit der KMU-strukturierten Branchen ist der Kampf für Wettbewerbspreise existenziell.

GastroSuisse ist der Verband für Hotellerie und Restauration in der Schweiz. Rund 20'000 Mitglieder, davon gegen 3000 Hotels, organisiert in 26 Kantonalverbänden und vier Fachgruppen, gehören dem grössten gastgewerblichen Arbeitgeberverband an.

Kontakt:

GastroSuisse, Casimir Platzer, Präsident, Telefon 044 377 53 53,
communication@gastrosuisse.ch



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