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Studie über chinesische Autorenschaft zeigt Zunahme der internationalen Zusammenarbeit unter Wissenschaftlern

    Peking (ots/PRNewswire) - Forschungen der Robert Gordon Universität in Schottland zu den Strukturen chinesischer internationaler Ko-Autorenschaft und die Bedeutung von Elsevier-Zeitschriften geben einen einzigartigen Einblick in die Entwicklung des wissenschaftlichen Verlagswesens in China. Für die Studie "Scientific Co-Authorship in China: an Examination of Co-Authoring Patterns and the Impact of Elsevier" untersuchten die Autoren Jo Royle, Louisa Coles und Dorothy Williams 429 Zeitschriften mit insgesamt 37.526 Artikeln aus allen Elsevier-Fachgebieten.

    Den Untersuchungen zufolge wiesen 9,4% der Elsevier-Artikel mindestens einen chinesischen Autor auf, womit sich ein positiver Vergleich zum chinesischen Weltanteil von 6,52% im weiteren Sinne ziehen lässt. Ein Fünftel dieser Artikel basiert auf internationaler Zusammenarbeit. Dies weist darauf hin, dass die Strukturen chinesischer Autorenschaft bei Elsevier-Zeitschriften den Trends globaler Autorenschaft entsprechen. Die USA, Japan und Deutschland sind die drei führenden Länder, mit deren Wissenschaftlern chinesische Elsevier-Autoren zusammenarbeiten, was die normalerweise beobachteten Weltanteile im Verlagswesen widerspiegelt.

    Es gibt auch Anzeichen dafür, dass China zunehmenden Einfluss auf die Art der Durchführung und Präsentation von Forschung in Elsevier-Zeitschriften hat. Die Fachgebiete Geo- und Umweltwissenschaften, Materialwissenschaft und Technik, Physik, Computerwissenschaft und Mathematik sowie Chemie zeichnen sich als jene Gebiete mit zunehmend bedeutendem Einfluss der internationalen chinesischen Zusammenarbeit ab.

    Paul Evans, Vice President von Elsevier Science & Technology China, dazu: "Wir sind hocherfreut darüber, dass Elsevier einen Beitrag zur weltweiten Förderung chinesischer wissenschaftlicher Forschungsarbeit leisten kann. Elsevier wird weiterhin jede Gelegenheit ergreifen, um chinesischen Autoren zu internationaler Anerkennung zu verhelfen. Den Trends der wissenschaftlichen Entwicklung Chinas folgend, gehen wir davon aus, dass China bis 2010 den zweiten Platz nach den USA bei der Veröffentlichung wissenschaftlicher Forschungsarbeiten einnehmen wird. Mit dem Sponsoring der von der Robert Gordon Universität durchgeführten Studie möchten wir sicherstellen, dass dieser Trend entsprechend wissenschaftlich untersucht wird."

    Prof. Zheng Li, Inhaber des von Elsevier gestifteten Lehrstuhls an der Tsinghua Universität, meinte dazu: "Diese Studie liefert die Basis für chinesische Wissenschaftler zur Überwachung der Trends in der chinesischen Wissenschaftsentwicklung. Als eifriger Befürworter der zunehmenden internationalen Zusammenarbeit zwischen China und der restlichen Welt unterstütze ich diese Studie sehr und würde zukünftige weitere Forschungen in diese Richtung begrüssen."

    Über Elsevier

    Elsevier ist ein weltweit führender Verlag für wissenschaftliche, technische und medizinische Informationsprodukte und -dienste. Über partnerschaftliche Zusammenarbeit mit den globalen Wissenschafts- und Gesundheitsgemeinden veröffentlichen die 7.000 Mitarbeiter von Elsevier in weltweit über 77 Büros mehr als 2.000 Zeitschriften und 1.900 neue Bücher pro Jahr; dazu werden eine Reihe innovativer elektronischer Produkte wie ScienceDirect (http://www.sciencedirect.com), MD Consult (http://www.mdconsult.com), Scopus (http://www.info.scopus.com), bibliographische Datenbanken sowie Online-Nachschlagewerke angeboten.

    Elsevier (http://www.elsevier.com) ist ein globales Unternehmen mit Hauptsitz in Amsterdam, Niederlande, und Büros weltweit. Elsevier ist Teil der Reed Elsevier Group plc (http://www.reedelsevier.com), einem weltweit führenden Verlag und Informationsanbieter. Reed Elsevier ist in den Bereichen Wissenschaft und Medizin, Recht, Bildung sowie Business-to-Business tätig und bietet hochwertige und flexible Informationslösungen für Kunden, mit zunehmendem Schwerpunkt auf dem Internet als Liefermedium. Reed Elsevier ist an den Börsen unter REN (Euronext Amsterdam), REL (London Stock Exchange), RUK und ENL (New York Stock Exchange) notiert.

    Hinweise an die Redakteure:

    Für eine Kopie der Studie wenden Sie sich bitte an Karen Jiang: k.jiang@elsevier.com

ots Originaltext: Elsevier B.V.
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Karen Jiang, E-Mail k.jiang@elsevier.com, Tel. +86-10-85185800 DW 285



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