Bank of America Corporation

Bank of America meldet Rekordgewinn von USD 5,5 Mrd. bzw. USD 1,19 je Aktie für das zweite Quartal

    Charlotte, North Carolina (ots/PRNewswire) -

      - Nettogewinn um 18 Prozent gestiegen
      - Starke Dynamik in allen Geschäftsbereichen
      - Girokontenumsatz auf Rekordniveau
      - Rekordgewinn für Investment Banking
      - Effizienzquote unter 48 Prozent

    Die Bank of America Corporation meldete heute, dass der Nettogewinn im zweiten Quartal 2006 um 18 Prozent auf USD 5,48 Mrd. gestiegen ist. Im Vorjahr lag der Gewinn bei USD 4,66 Mrd. Der Gewinn pro Aktie (verwässert) lag bei USD 1,19, was nach Anpassung für Aktiensplits einem Anstieg von 4 Prozent gegenüber dem Rekordquartal des Vorjahrs entspricht. Damals lag der Gewinn bei USD 1,14 je Aktie. Die Rendite auf das Aktienkapital lag im zweiten Quartal bei 17,26 Prozent. Unter Anwendung der relevanten Richtlinien für die Rechnungslegung enthalten die Ergebnisse für das zweite Quartal 2005 die Akquisition von MBNA vom 1. Januar 2006 nicht.

    (Logo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050720/CLW086LOGO-b)

    Ohne Berücksichtigung der Fusions- und Umstrukturierungskosten in Höhe von USD 194 Mio. vor Steuern (entspricht 3 Cent je Aktie) erwirtschaftete das Unternehmen im zweiten Quartal 2006 einen Gewinn von USD 5,60 Mrd. oder USD 1,22 je Aktie. Im Vorjahresquartal drückten Fusions- und Umstrukturierungskosten im Zusammenhang mit der Übernahme von FleetBoston Financial in Höhe von USD 121 Mio. den Gewinn je Aktie um 2 Cent.

    "Unsere Leistung in diesem Quartal unterstreicht die Leistungsfähigkeit unserer unübertroffenen Franchise und der unterschiedlichen Umsatzquellen, sowie die Kompetenz und die harte Arbeit unserer Partner", sagte Kenneth D. Lewis, Vorsitzender und Chief Executive Officer. "Durch unsere andauernden Fortschritte zur Verbesserung der operativen Leistung konnten wir die beste Effizienzquote aller Zeiten erzielen. Gleichzeitig konnten durch unsere unternehmensweiten Investitionen in Innovation und Service Gewinne im Verbrauchersegment, im Bereich Kapitalmärkte und im Vermögensverwaltungsgeschäft erwirtschaftet werden. Wir konnten das schwierige Zinsumfeld durch eine ausgezeichnete Leistung in allen Geschäftsbereichen ausgleichen und so einen deutlichen Anstieg der Gebühreneinnahmen und eine anhaltende Dynamik beim Wachstum des Shareholder-Values verzeichnen."

    Der Umsatz stieg um 25 Prozent, der zinsneutrale Aufwand legte um 24 Prozent zu. Der Pro-Forma-Umsatz (einschliesslich der Ergebnisse von MBNA für das zweite Quartal 2005) stieg um 6 Prozent, der zinsneutrale Aufwand stieg um 2 Prozent. Historische Informationen über die Pro-Forma-Ergebnisse wurden in den am 10. April 2006 eingereichten Berichten auf Formular 8-K niedergelegt.

    Die Verbesserung gegenüber dem Vorjahr beruhen auf einer starken Leistung in den Verbrauchersegmenten, anhaltendes Wachstum der Gewinne aus Handelskonten, Gewinne aus dem Investment Banking und durch Kapitalanlagen, sowie Verbesserungen in Vermögensverwaltungskategorien.

    In den ersten sechs Monaten 2006 verdiente die Bank of America USD 10,46 Mrd. bzw. USD 2,25 je Aktie (verwässert), verglichen mit USD 9,05 Mrd. oder USD 2,21 je Aktie (um Aktiensplits angepasst) im Vorjahr.

@@start.t1@@      Höhepunkte des zweiten Quartals
      - Die Nettoanzahl neuer Handelsgirokonten erreichte mit der Unterstützung
         innovativer Programme wie "Keep the Change(TM)" im zweiten Quartal mit
         701.000 ein Rekordniveau. Bis zum heutigen Zeitpunkt haben sich
         insgesamt mehr als 2,7 Millionen Kunden für "Keep the Change"
         angemeldet.
      - Der Gewinn aus Debitkarten stieg im zweiten Quartal 2005 um mehr als 20
         Prozent. Ursachen hierfür waren höhere Girokontenvolumina und eine
         Verstärkte Nutzung von Debitkarten in Handelsgeschäften aufgrund von
         "Keep the Change". Das Einkaufsvolumen über Debitkarten lag im zweiten
         Quartal mit USD 42 Mrd. auf Rekordniveau. Dies entspricht einem Anstieg
         von 22 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2005.
      - Die Summe der Darlehen und Leasingabkommen in Global Corporate und im
         Investment Banking stieg aufgrund zunehmender Investitionen und
         Erweiterungen von Unternehmen gegenüber dem zweiten Quartal 2005 um 17
         Prozent an.
      - Die Gebühreneinnahmen aus dem Investment Banking erreichten in Global
         Corporate und im Investment Banking im zweiten Quartal mit USD 645 Mio.
         Ein Rekordniveau. Ursächlich hierfür waren Geschäftspraktiken wie die
         Partnerschaft für "Duale Deckung" zwischen kommerziellen Bankgeschäften
         Und Investment Banking, die zu verstärkten Kapitalbeschaffungs- und
         M&A-Aktivitäten der kommerziellen Kunden führten.
      - Der Bereich Kapitalmarkt und Beraterdienste erreichte in diesem Quartal
         zum zweiten Mal in Folge einen Umsatz von mehr als USD 2 Mrd. Das
         günstige Marktumfeld und die im Jahr 2005 eingeleiteten Investitionen
         in Technologie und Mitarbeiter führten durch die Bank weg zu starken
         Handelsergebnissen.
      - Die Summe der verwalteten Vermögenswerte im Bereich Globale Vermögens-
         und Anlageverwaltung erreichte mit USD 500 Mrd. einen neuen Meilenstein
         und konnte gegenüber dem zweiten Quartal 2005 ein Wachstum von 13
         Prozent verzeichnen. Das Wachstum war für den Anstieg der
         Vermögensverwaltungsgebühren um 11 Prozent verantwortlich. Von den
         verwalteten Vermögenswerten wurden 85 % in Fonds investiert
         (Wertpapiere, festverzinsliche Anleihen und Geldmarktfonds), bei denen
         mindestens eine Aktienklasse zum 30. Juni 2006 in die obersten beiden
         Quartile der jeweiligen Gruppe fiel. (1)
      (1) Der Aktientyp mit dieser Bewertung ist möglicherweise nur begrenzt
        verfügbar und nicht für alle Investoren erhältlich. Die
        Gruppenbewertungen für Wertpapierfonds stammen von Morningstar, für
        festverzinsliche Anlagen von Lipper und für Geldmarktfonds von
        iMoneynet.
      Höhepunkte der Eingliederung von MBNA im zweiten Quartal 2006
      - Die Kosteneinsparungen aus der Fusion beliefen sich im zweiten Quartal
         auf USD 275 Mio. vor Steuern. Dies ist hauptsächlich auf Personalabbau
         und Marketingsynergien zurückzuführen. Die Eingliederung verläuft wie
         geplant und sollte die erwarteten Einsparungen erreichen können.
      - Bis zum 30. Juni konnten ca. 4.000 der angekündigten 6.000 Stellen
         durch eine Kombination aus natürlichem Abgang und Abfindungen abgebaut
         werden, seitdem die Fusion am 30. Juni 2005 angekündigt wurde.
      - Fast 25 Jahre nachdem MBNA für das Affinitätsmarketing bahnbrechende
         Arbeit leistete, indem das Unternehmen Kunden mit einem starken
         Gemeinsamen Interesse Kreditkarten anbot, meldete die Bank of America
         Kürzlich langfristige Verlängerungen von drei seiner längsten und
         Erfolgreichsten Affinitätsmarketingvereinbarungen mit der National
         Education Association (NEA), Ducks Unlimited und der American
         Automobile Association (AAA).
      - Mehr als 4.200 Bankzentren bieten nun Affinitätskreditkarten an. Bis
         Ende Juli sollen die Produkte in mehr als 5.700 Niederlassungen
         Verfügbar sein. Affinitätskarten wurden zu Beginn des Jahres auf der
         Website bankofamerica.com angeboten, wo Kunden nun eine Auswahl unter
         mehr als 350 Optionen für Affinitätskarten treffen können. Erste
         Ergebnisse haben die Erwartungen bereits übertroffen.@@end@@

    Zusammenfassung der finanziellen Daten des zweiten Quartals 2006

    Umsatz

    Der zu versteuernde Umsatz stieg um 25 Prozent auf USD 18,52 Milliarden. Im zweiten Quartal 2005 belief sich der Umsatz auf USD 14,78 Milliarden. Die Ergebnisse des vergangenen Jahres enthielten nicht die Ergebnisse von MBNA.

    Der zu versteuernde Nettozinsertrag betrug USD 8,93 Mrd., verglichen mit USD 7,83 Mrd. im Vorjahr. Die Verbesserung ist auf die Fusion mit MBNA sowie Kreditzuwächse und Zunahmen von Aktivitäten im Bereich Anlagen- und Darlehensmanagement (Asset-Liability Management, ALM) zurückzuführen und wurde teilweise durch niedrigere Kerndepotbestände und geringere Aufschläge ausgeglichen. Die Nettozinsrendite stieg um 5 Basispunkte auf 2,85 Prozent.

    Das zinsneutrale Ergebnis konnte von USD 6,96 Mrd. um 38 Prozent auf USD 9,60 Mrd. zulegen. Diese Ergebnisse stützen sich auf die Fusion mit MBNA, die sich positiv auf das Kartenergebnis auswirkte, sowie kontinuierliche Ertragssteigerungen aus Gebühren, Wertpapierhandel, Investment Banking und Kapitalanlagen. Der Sonstige Umsatz ging stark zurück. Vor einem Jahr profitierte diese Komponente von den Ergebnissen des ALM-Prozesses, u.a. von der Änderung der Bewertung von Derivaten, die für wirtschaftliche Sicherungsgeschäfte verwendet wurden, und die für SFAS 133 nicht in Betracht gezogen werden konnten, sowie von dem Verkauf von Teildarlehen.

    Der Verkauf von Schuldtiteln führte im zweiten Quartal 2006 zu einem Nettoverlust von USD 9 Mio., verglichen mit einem Nettogewinn von USD 325 Mio. im zweiten Quartal 2005.

    Effizienz

    Die Effizienzquote belief sich im zweiten Quartal 2006 auf 47,06 Prozent (46,01 Prozent vor Belastungen durch Fusion und Umstrukturierung) und wurde durch anhaltende positive operative Leistungen gestärkt. Die zinsneutralen Ausgaben steigen auf USD 8,72 Mrd. an, verglichen mit USD 7,02 Mrd. im Vorjahr. Gründe für den Anstieg der Belastung waren neben der Fusion mit MBNA verstärkte Marketingausgaben im Zusammenhang mit Initiativen zur Stärkung der Verbraucherbankgeschäfte und umsatzbezogene Leistungsanreizvergütung. Auch die Fusions- und Umstrukturierungskosten in Höhe von USD 194 Millionen in Verbindung mit der Akquisition von MBNA wurden in den Ausgaben des zweiten Quartals 2006 verbucht.

    Der effektive Steuersatz stieg im zweiten Quartal auf 35,56 Prozent an, verglichen mit 33,69 Prozent im zweiten Quartal 2005. Dies ist vornehmlich auf eine kumulierte Belastung in Höhe von USD 175 Mio. zurückzuführen, die kürzlich in Kraft getretene Steuergesetzgebung im Zusammenhang mit Unternehmensrückstellungen für Auslandsumsätze betrifft.

    Kreditqualität

    Die Kreditqualität blieb stabil. Die Nettoabschreibungen nahmen gegenüber dem zweiten Quartal 2005 aufgrund der Hinzunahme von MBNA und neue Fortschritte bei zuvor durch Wertpapiere gedeckten Konten zu, und wurden teilweise durch leicht rückgängige Abschreibungen auf Kreditkartenkonkurse ausgeglichen. Die Aufwendungen für Rückstellungen stiegen im Vergleich zum zweiten Quartal 2005 aufgrund der Übernahme von MBNA und Auflösungen von Reserven für kommerzielle Kredite für 2005 an. Diese Anstiege wurden durch rückgängige Kreditkartenkosten teilweise ausgeglichen.

@@start.t2@@      - Die Rückstellungen für Kreditverluste betrugen USD 1,01 Mrd. Dies ist
         ein Rückgang gegenüber dem ersten Quartal 2006, als USD 1,27 Mrd.
         Verbucht wurden, und ein Anstieg gegenüber USD 875 Mio. im Vorjahr.
      - Die Nettoausfälle beliefen sich auf USD 1,02 Mrd. bzw. 0,65 Prozent der
         durchschnittlichen Darlehen und Mieten. Im ersten Quartal 2006 beliefen
         sich die Nettoausfälle auf USD 822 Mio. bzw. 0,54 Prozent, im zweiten
         Quartal 2005 wurden USD 880 Mio. bzw. 0,68 Prozent verbucht. In den
         Nettoausfällen sind USD 27 Mio. bzw. 0,01 Prozent der
         durchschnittlichen Darlehen und Mieten im zweiten Quartal 2006 sowie
         USD 210 Mio. bzw. 0,14 Prozent im ersten Quartal 2006 aufgrund des
         Buchungsverbots der Darlehen von MBNA nicht enthalten. Die
         Nettoabschreibungen beliefen sich auf USD 1,81 Mrd. bzw. 0,98 Prozent
         Des verwalteten Darlehens- und Mietvolumens. Die Vergleichswerte
         beliefen sich zum 31. März 2006 auf 0,84 Prozent bzw. USD 1,48 Mrd. und
         für den 30. Juni 2005 auf 0,77 Prozent bzw. USD 1,01 Milliarden.
      - Notleidende Vermögenswerte beliefen sich zum 30. Juni 2006 auf USD 1,64
         Mrd. bzw. 0,25 Prozent der gesamten Darlehen, Mieten und
         Zwangsvollstreckten Immobilien. Die Vergleichswerte beliefen sich zum
         31. März 2006 auf 0,27 Prozent bzw. USD 1,68 Mrd. und für den 30. Juni
         2005 auf 0,36 Prozent bzw. USD 1,90 Milliarden.
      - Die Rückstellungen für Darlehens- und Mietverluste beliefen sich zum
         30. Juni 2006 auf USD 9,08 Mrd. bzw. 1,36 Prozent der Darlehen und
         Mieten. Die Vergleichswerte beliefen sich zum 31. März 2006 auf 1,46
         Prozent bzw. USD 9,07 Mrd. und für den 30. Juni 2005 (ohne
         Berücksichtigung von MBNA) auf 1,57 Prozent bzw. USD 8,32 Milliarden.@@end@@

    Kapitalmanagement

    Das Gesamtkapital lag zum 30. Juni 2006 bei USD 127,84 Mrd. Zum Ende des Berichtszeitraums stiegen die Vermögenswerte auf USD 1,45 Billionen. Die Kernkapitalquote betrug 8,33 Prozent, verglichen mit 8,45 Prozent zum 31. März 2006 und 8,16 Prozent im Vorjahr.

    Während des Quartals zahlte die Bank of America eine Bardividende in Höhe von USD 0,50 je Aktie aus. Das Unternehmen gab im zweiten Quartal 2006 ca. 30 Mio. Stammaktien aus, vor allem in Verbindung mit Aktienoptionen für Mitarbeiter, und kaufte knapp über 83 Mio. Stammaktien zurück. Zum Ende des zweiten Quartals 2006 betrug die Zahl der ausgegebenen und sich im Umlauf befindlichen Stammaktien 4,53 Mrd., verglichen mit 4,58 Mrd. im ersten Quartal 2006 und 4,02 Mrd. im zweiten Quartal 2005.

@@start.t3@@      Ergebnisse nach Geschäftsbereich für das zweite Quartal 2006
      Globales Geschäft für Privatkunden und kleine Unternehmen
      (Alle Angaben in US-Dollar)
      (in Millionen USD)                                          Q2 2006              Q2 2005
      Gesamtumsatz(1)                                                $10.479                $6.903
      Rückstellung für Kreditverluste                         1.029                 1.155
      Zinsneutraler Aufwand                                         4.546                 3.347
      Nettogewinn                                                         3.105                 1.534
      Effizienzquote                                                    43,37 %              48,47 %
      Durchschnittl. Eigenkapitalrendite                    19,69                 21,17
      Darlehen und Mieten(2)                                  $187.607            $141.353
      Einlagen(2)                                                      333.999              306.521
      (1) Zu versteuernder Umsatz
      (2) Saldendurchschnitt des Berichtzeitraums@@end@@

    Der Umsatz stieg um 52 Prozent auf USD 10,48 Mrd., während der Nettogewinn mehr als das Doppelte betrug und USD 3,11 Mrd. erreichte. Die Ergebnisse des vergangenen Jahres für das zweite Quartal enthielten nicht die Ergebnisse von MBNA. Der Pro-Forma-Umsatz (einschliesslich der Ergebnisse von MBNA für das zweite Quartal 2005) stieg um 10 Prozent, und der Nettogewinn legte um 42 Prozent zu.

    Die Ergebnisse sind auf erhöhte Gebühren aufgrund der steigenden Kontenanzahl, einen grösseren Gewinn aus dem Debitkartengeschäft durch verstärkte Nutzung und einen grösseren Gewinn aus dem Kreditkartengeschäft zurückzuführen. Gleichzeitig zeigt die Zusammenlegung der Bank of America mit MBNA weiterhin positive Ergebnisse. Der Bereich Hypotheken weist gegenüber dem zweiten Quartal 2005 schwächere Ergebnisse aus, vor allem aufgrund der niedrigeren Margen der höheren Zinsraten.

@@start.t4@@      - Der Umsatz aus Einlagen stieg im Vergleich zum zweiten Quartal 2005 um
         16 Prozent auf USD 4,29 Mrd., während der Nettogewinn um 30 Prozent auf
         USD 1,33 Mrd. zulegen konnte. Der Einlagenumsatz stieg auf Pro-Forma-
         Basis gegenüber dem zweiten Quartal 2005 um 15 Prozent an, während der
         Nettogewinn um 27 Prozent zulegen konnte.
      - Das Kartengeschäft erbrachte einen Umsatz in Höhe von USD 5,47 Mrd.,
         was einem Anstieg von 163 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2005
         entspricht. Der Nettogewinn wurde verzehnfacht und erreichte USD 1,6
         Mrd., verglichen mit USD 137 Mio. Auf einer Pro-Forma-Basis wies das
         Kartengeschäft ein Umsatzwachstum von 18 Prozent gegenüber dem zweiten
         Quartal 2005 aus, während der Nettogewinn um mehr als das Doppelte
         zulegen konnte.
      - Das Geschäft mit Eigenheimkrediten erbrachte einen Umsatz in Höhe von
         USD 366 Mio., was einem Anstieg von 7 Prozent gegenüber dem zweiten
         Quartal 2005 entspricht. Der Nettogewinn stieg um 18 Prozent auf USD
         128 Mio. Auf einer Pro-Forma-Basis wurde weder beim Umsatz noch beim
         Gewinn eine bedeutende Veränderung ausgewiesen.
      - Das Hypothekengeschäft verzeichnete einen Umsatz von USD 344 Mio.,
         verglichen mit 411 Mio. im zweiten Quartal 2005, und einen Nettogewinn
         von USD 66 Mio., verglichen mit einem Gewinn von USD 97 Mio. im
         Vorjahr. Auf einer Pro-Forma-Basis wurden sowohl für Umsatz als auch
         für den Nettogewinn leicht grössere Rückgänge verzeichnet. Der Pro-
         Forma-Umsatz belief sich für das zweite Quartal 2005 auf USD 424 Mio.,
         während der Pro-Forma-Nettogewinn im Vorjahr USD 106 Mio. betrug.
      - Für ALM/Sonstiges wurde ein Umsatz von USD 15 Mio. ausgewiesen,
         verglichen mit USD 383 Mio. im zweiten Quartal 2005, und ein
         Nettoverlust von USD 65 Mio., verglichen mit einem Nettogewinn von USD
         169 Mio. im zweiten Quartal 2005. Auf einer Pro-Forma-Basis belief sich
         der Umsatz im zweiten Quartal 2005 auf USD 422 Mio., der Nettogewinn
         auf USD 194 Mio.
      Bereich Global Corporate und Investment Banking
      (in Millionen USD)                                          Q2 2006              Q2 2005
      Gesamtumsatz(1)                                                 $5.717                 $4.908
      Rückstellung für Kreditverluste                              41                    (249)
      Zinsneutraler Aufwand                                         2.956                  2.603
      Nettogewinn                                                         1.716                  1.705
      Effizienzquote                                                    51,71 %                53,02 %
      Durchschnittl. Eigenkapitalrendite                    15,94                  16,62
      Darlehen und Mieten(2)                                  $243.140              $207.927
      Einlagen(2)                                                      205.263                191.471
      Vermögenswerte aus Wertpapierhandel (2)         332.688                332.432
      (1) Zu versteuernder Umsatz
      (2) Saldendurchschnitt des Berichtzeitraums@@end@@

    Der Umsatz stieg von USD 4,91 Mrd. um 16 Prozent auf USD 5,72 Mrd. an. Der Nettogewinn blieb mit USD 1,72 Mrd. unverändert. Das Darlehenswachstum konnte die Effekte einer sich abflachenden Ertragskurve ausgleichen.

    Das Umsatzwachstum wurde durch verstärkte Kapitalmarktaktivitäten angetrieben. Der Bereich Kapitalmärkte und Beratungsdienste profitierte aufgrund vorheriger Investitionen in Personal und Handelsinfrastruktur von positiven Umsatz- und Handelsergebnissen für liquide Produkte, Kreditprodukte und strukturierte Produkte. Der Bereich Investment Banking profitierte von einer gesteigerten Marktaktivität und der anhaltenden Führungsposition im Bereich der Hebelschuldtitel. Der Bereich Treasury Services profitierte von einem höheren Zinsertrag aufgrund höherer kurzfristiger Zinssätze.

    Der Nettogewinn wurde von höheren Rückstellungsaufwendungen, vor allem im Bereich der Geschäftskredite beeinträchtigt, sowie durch eine höhere leistungsbezogene Vergütung in den Bereichen Kapitalmärkte und Beratungsdienste. Der Rückstellungsaufwand nahm zu, vor allem da in diesem Quartal die Vorteile der Freigaben von Reserven des Jahres 2005 im Zusammenhang mit verringerten Unsicherheiten bezüglich der Kreditintegration mit FleetBoston wegfielen.

CHARLOTTE, North Carolina, July 19 /PRNewswire/ --

@@start.t5@@      - Kapitalmarkt- und Beraterservices verzeichneten einen Umsatz in Höhe
         von USD 2,12 Mrd., was einem Anstieg von 39 Prozent gegenüber dem
         zweiten Quartal 2005 entspricht. Der Nettogewinn stieg um 57 Prozent
         auf USD 504 Mio.
      - Darlehen für Geschäftskunden erreichten einen Umsatz von USD 1,51 Mrd.,
         ein leichter Anstieg gegenüber dem zweiten Quartal 2005. Der
         Nettogewinn ging von USD 789 Mio. auf USD 589 Mio. zurück, vor allem
         aufgrund der Rückstellungsvorteile im Jahr 2005.
      - Treasury Services erbrachte einen Umsatz in Höhe von USD 1,70 Mrd., was
         einem Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2005
         entspricht. Der Nettogewinn stieg um 26 Prozent auf USD 559 Mio.
      - ALM/Sonstige verzeichneten einen Umsatz von USD 383 Mio. und einen
         Nettogewinn von USD 64 Mio.
      Globale Vermögens- und Anlagenverwaltung
      (in Millionen USD)                                          Q2 2006                Q2 2005
      Gesamtumsatz(1)                                                 $1.955                 $1.790
      Rückstellung für Kreditverluste                            (40)                      (9)
      Zinsneutraler Aufwand                                            991                      929
      Nettogewinn                                                            634                      556
      Effizienzquote                                                    50,68 %                51,91 %
      Durchschnittl. Eigenkapitalrendite                    25,76                  21,64
      Darlehen und Mieten(2)                                    $60.412                $53.047
      Einlagen(2)                                                      114.195                120.256
      (in Milliarden)                                        Zum 30.06.06        Zum 30.06.05
      Verwaltete Vermögenswerte                                 $500,1                 $442,8
      (1) Zu versteuernder Umsatz
      (2) Saldendurchschnitt des Berichtzeitraums@@end@@

    Der Umsatz stieg gegenüber dem Vorjahr um 9 Prozent, während der Nettogewinn um 14 Prozent gesteigert werden konnte. Die Ergebnisse sind auf höhere Vermögensverwaltungsgebühren, ein höheres Darlehensvolumen und einen höheren Einlagenumsatz, sowie auf die anhaltende Abwanderung gewisser Bankpartnerschaften aus dem Privatkunden- in den Kleinunternehmensbereich zurückzuführen.

    Die Gebühren für die Vermögensverwaltung stiegen im Vergleich zum zweiten Quartal 2005 um 11 Prozent. Der Anstieg ist darauf zurückzuführen, dass grössere Vermögenswerte verwaltet werden. Die positiven Nettokapitalflüsse betrugen USD 42 Mrd., und es wurde eine Marktwertsteigerung in Höhe von UDS 15 Mrd. verbucht.

@@start.t6@@      - Premier Banking & Investments erzielte einen Umsatz in Höhe von USD 732
         Mio., was einem Anstieg von 20 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal
         2005 entspricht. Der Nettogewinn stieg um 34 Prozent auf USD 254 Mio.
      - Die Private Bank erzielte einen Umsatz von USD 549 Mio., was einem
         leichten Anstieg gegenüber dem zweiten Quartal 2005 entspricht. Der
         Nettogewinn stieg um 25 Prozent auf USD 195 Mio.
      - Columbia Management erzielte einen Umsatz in Höhe von USD 377 Mio., was
         einem Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2005
         entspricht. Der Nettogewinn stieg um 29 Prozent auf USD 81 Mio.
      - ALM/Sonstige verzeichneten einen Umsatz von USD 297 Mio. und einen
         Nettogewinn von USD 104 Mio.@@end@@

    Sonstige

    Im ersten Quartal 2006 repräsentierten Sonstige einen Nettogewinn von USD 20 Mio., im Vergleich zu USD 862 Mio. im zweiten Quartal 2005. Im Jahr 2005 profitierte die Kategorie Sonstige von den Ergebnissen des ALM-Prozesses, u.a. von der Änderung der Bewertung von Derivaten, die für wirtschaftliche Sicherungsgeschäfte verwendet wurden, und die für SFAS 133 nicht in Betracht gezogen werden konnten, sowie von dem Verkauf von Teildarlehen. Im zweiten Quartal 2006 wird ein Verlust auf den Verkauf von Schuldtiteln in Höhe von USD 6 Mio. ausgewiesen, verglichen mit einem Gewinn aus dem Verkauf von Schuldtiteln in Höhe von USD 204 Mio. im zweiten Quartal 2005. Der Gewinn aus Eigenkapitalanlagen belief sich in diesem Segment auf USD 524 Mio., verglichen mit USD 479 Mio. im zweiten Quartal 2005.

    Hinweis: Al de Molina, Chief Financial Officer, erläutert die Ergebnisse des zweiten Quartals 2006 heute in einem Konferenzgespräch um 10:00 Uhr ostamerikanischer Zeit. Sie erreichen die Schaltung über einen auf der Website der Bank of America verfügbaren Webcast unter http://investor.bankofamerica.com.

    Die Bank of America ist eines der grössten Finanzinstitute der Welt und bietet Privatkunden, kleinen und mittelständischen Unternehmen und Grossunternehmen ein vollständiges Angebot an Bank-, Investitions-, Vermögensverwaltungs- und anderen Produkten und Dienstleistungen in den Bereichen Finanzen und Risikomanagement. Das Unternehmen bietet seinen Kunden in den Vereinigten Staaten eine unerreichte Verbraucherfreundlichkeit. In über 5.700 Zweigstellen werden 54 Millionen Privatkunden und kleine Unternehmen betreut und haben Zugriff auf fast 17.000 Geldautomaten und einen preisgekrönten Internet-Bankservice, den über 19,8 Millionen Anwender regelmässig nutzen. Die Bank of America ist in den Vereinigten Staaten der grösste Darlehensgeber für kleine Unternehmen und auch bei Darlehen für von Minderheiten betriebenen kleinen Betrieben die Nummer 1. Das Unternehmen bedient Kunden in 175 Ländern und hat Beziehungen mit 98 Prozent aller Unternehmen der US-Fortune-500-Liste sowie mit 79 Prozent der Global-Fortune-500-Liste. Die Aktien der Bank of America Corporation (NYSE:BAC) sind an der New Yorker Börse notiert.

    Zukunftsweisende Aussagen

    Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, einschliesslich Aussagen über die finanziellen Umstände, betrieblichen Ergebnisse und potenziellen Erträge der Bank of America Corporation. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten bestimmte Risiken und Unwägbarkeiten. Zu den Faktoren, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse oder Einkünfte wesentlich von solchen zukunftsgerichteten Aussagen abweichen können, gehören unter anderem: 1) geringer als erwartete und projizierte Geschäftszunahmen nach Verfahrensänderungen und anderen Investitionen; 2) beträchtlich ansteigender Konkurrenzdruck unter Finanzdienstleistungsunternehmen; 3) ungünstigere allgemeine Wirtschaftsbedingungen als erwartet; 4) mögliche negative Auswirkungen auf das Geschäft des Unternehmens und die Wirtschaftslage allgemein aufgrund politischer Bedingungen, einschliesslich der Bedrohung durch zukünftige terroristische Aktivitäten und damit zusammenhängende Massnahmen der USA; 5) geringere Zinsmargen und eingeschränkte Finanzquellen aufgrund von Veränderungen bei den Zinssätzen; 6) erhöhte Risikolage aufgrund von Veränderungen der Wechselkurse; 7) negative Auswirkungen auf den Wert von Finanzprodukten aufgrund von veränderten Marktsätzen und Preisen; 8) negative Auswirkungen auf die Geschäftsbereiche, in denen sich das Unternehmen betätigt, aufgrund gesetzgeberischer oder regulierungsbezogener Bedingungen, Anforderungen oder Veränderungen; 9) Änderungen an Bilanzierungsrichtlinien, Regeln oder Interpretationen; 10) mögliche negative Auswirkungen von Verbindlichkeiten im Zusammenhang mit gerichtlichen Prozessen, einschliesslich Kosten, Ausgaben, Vergleiche und Urteile, auf das Unternehmen oder seine Geschäftsbereiche; 11) Fusionen und Firmenübernahmen und deren Integration in das Unternehmen; 12) Veränderungen in der Zusammensetzung der Geschäftsbereiche aufgrund von Entscheidungen Abteilungen zu verkleinern, zu verkaufen oder zu schliessen oder sonstige Veränderungen herbeizuführen. Weitere Informationen bezüglich der Bank of America Corporation finden Sie in den bei der SEC eingereichten Berichten der Bank of America unter http://www.sec.gov.

    Prüfen Sie bitte die Investmentziele, -risiken, -gebühren und -kosten des Columbia Mutual Fund sorgfältig, bevor Sie investieren. Bitten Sie Ihren Finanzberater um einen Prospekt, der diese und andere Informationen über den Fonds enthält. Lesen Sie ihn sorgfältig, bevor Sie investieren.

    Columbia Management ist die führende Investment-Management-Abteilung der Bank of America Corporation. Columbia Management bietet Investment-Management-Services und berät institutionelle und Mutual Fund Portfolios. Columbia Fonds sind über die Columbia Management Distributors, Inc. erhältlich, die Teil der NASD und SIPC ist. Columbia Management Distributors, Inc. ist Teil von Columbia Management und eine Tochtergesellschaft der Bank of America Corporation.

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