Bank of America Corporation

Bank of America gibt Quartalsgewinn von 4,13 Mrd. US-Dollar oder 1,02 US-Dollar pro Aktie bekannt

Charlotte, North Carolina (ots/PRNewswire) - - Zweistelliges Umsatzwachstum in allen Geschäftsbereichen - Ergebnisse aus Investment Banking und Wertpapiergeschäften steigen - Wirtschaftlichkeitsrate bleibt unter 50 Prozent - Starke Leistungen beim Kreditkartengeschäft - Durchschnittliche Kleinkundeneinlagen steigen um 10% Bank of America Corporation gab heute bekannt, dass ihr Nettogewinn für das dritte Quartal um 10 Prozent von 3,76 Mrd. US-Dollar auf 4,13 Mrd. US- Dollar zulegen konnte. Der Gewinn pro Aktie stieg um 12 Prozent von 0,91 US- Dollar auf 1,02 US-Dollar pro Aktie (verwässert). Die durchschnittliche Rendite der Stammaktien lag im dritten Quartal bei 16,33 Prozent. (Logo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050720/CLW086LOGO-b) Ohne die Berücksichtigung fusionsbedingter Ausgaben und der Kosten für Restrukturierungen in Höhe von 120 Mio. US-Dollar (vor Steuern), oder 2 Cents pro Aktie, erreichte das Unternehmen einen Gewinn von 1,04 US-Dollar pro Aktie. Die verbesserten Ergebnisse sind auf einen Umsatzzuwachs von 16% zurückzuführen, der den kontinuierlichen Erfolg der Wachstumsinitiativen in allen wichtigen Geschäftsbereichen der Bank of America widerspiegelt. Das Umsatzwachstum ist hauptsächlich auf ein erhöhtes Nichtzins-Einkommen zurückzuführen, einschliesslich der fortdauernd starken Geschäftsergebnisse aus Kartengeschäften, Bearbeitungsgebühren, der Erholung des Einkommens aus dem Darlehengeschäft und der verbesserten Gewinne aus der Vermögensverwaltuung und aus Wertpapieranlagen Infolge des Umsatzwachstums und einer Erhöhung von 4% der Nichtzins- Ausgaben verbesserte sich das Betriebsergebnis um 12 Prozentpunkte. In den ersten neun Monaten des Jahres 2005 erreichte die Bank of America einen Umsatz von 13,12 Mrd. US-Dollar, oder 3,22 US-Dollar pro Aktie (verwässert), im Vergleich zu 10,29 Mrd. US-Dollar oder 2,76 US-Dollar pro Aktie im Vorjahr. "Wir haben in allen Geschäftsbereichen, aus denen sich unser Umsatz zusammensetzt, eine Verbesserung erreicht", sagte Kenneth D. Lewis, Präsident und Vorstandsvorsitzender. "Dies ist ein Tribut an Macht und Harmonie unseres Unternehmens, Talent und Energie unserer Partner und die fortwährenden Verbesserungen der Kundenorientierung durch die Verwendung von Six Sigma und anderen Prozessen. In Verbindung mit unserer ausgezeichneten Ausgabenkontrolle erreichten wir erneut ein positives Betriebsergebnis, das eine Werterhöhung für unsere Aktionäre bedeutet". Geschäftliche Highlights - Die Anzahl der Kunden-Girokonten stieg in diesem Quartal um die Rekordzahl 635 000 und die Anzahl der Sparkonten um 294 000. Die Gesamtanzahl der Giro- und Sparkonten beträgt jetzt 51 Millionen. - Die durchschnittlichen Kundeneinlagen stiegen um fast 38 Mrd. US- Dollar, oder 10%, auf 434 Mrd. US-Dollar. Der Anstieg ist auf erhöhte Einnahmen aus Kunden-Girokonten wie My Access und Campus Edge durch Bankfilialen- und Online-Verkäufe zurückzuführen. - Darlehen und Kredite stiegen um 7% auf 539,5 Mrd. US-Dollar. - Offene Kreditkartenrechnungen stiegen im Durchschnitt um 9 Prozent auf ungeschlagene 59,8 Mrd. US-Dollar. Das Unternehmen eröffnete in diesem Quartal 1,5 Millionen neue Kreditkartenkonten für Privatkunden. - Ersthypotheken, die in diesem Quartal aufgenommen wurden, stiegen auf 27,5 Mrd. US-Dollar, das sind 10,9 Mrd. US-Dollar mehr als im Vorjahresquartal. Die Empfänger der Darlehen nutzten die günstige Zinslage in diesem Quartal. - Das Geschäft mit Debitkarten stieg im Vergleich zum Vorjahresquartal deutlich an. Das Volumen der mit Debitkarten getätigten Käufe stieg um 28 Prozent und der Umsatz stieg um 29 Prozent auf 421 Mio. US-Dollar. - Der Umsatz aus Wertpapiergeschäften stieg im dritten Quartal auf 800 Millionen US-Dollar, verglichen mit 584 Millionen im Vorjahresquartal. Der Anstieg ist auf verbesserte Ergebnisse der Geschäfte mit Aktien, festverzinslichen Anlagen und zinsbedingten Wertpapiergeschäften zurückzuführen. - Die konsolidierten Einkünfte aus Investment Banking stiegen im Vergleich zum Vorjahr um 19%. Dies ist hauptsächlich auf deutliche Anstiege bei der Vermögensverwaltung und bei den Beratungsgebühren zurückzuführen. - Die globale Vermögens- und Investmentverwaltung stieg im Vergleich zum Vorjahr um 6%. - Gemessen an den verwalteten Vermögenswerten in den letzten drei Jahren befinden sich die Fonds der Bank of America (Aktien, festverzinsliche Anlagen, Geldhandel) unter den ersten 25% der Rangliste der Mutual Fund-Industrie von Lipper.(a) - 53 Prozent der Aktien- oder festverzinslichen Fonds von Columbia Management wurden von Morningstar zum 30. September 2005 mit vier oder fünf Sternen ausgezeichnet.(b) Kunden-Highlights - Die Bank of America führte vor kurzem das Programm "Keep the Change"(TM) ("behalten Sie den Rest") ein, eine kostenlose Sparfunktion in Verbindung mit einer Debitkarte. Wenn Kunden am "Keep the Change"- Programm teilnehmen, wird der Betrag jedes Kaufs mit Hilfe einer Debitkarte der Bank of America automatisch auf den nächsten vollen Dollarbetrag aufgerundet und die Differenz wird am Ende des Tages von den Girokonten der Kunden auf ihre Sparkonten überwiesen. In den ersten drei Monaten fügt die Bank of America den Kundensparkonten noch einmal denselben Betrag, der mit diesem Programm gespart wurde, hinzu. Danach steuert die Bank fünf Prozent des Gesparten jährlich bei. Dies gilt für ein Maximum von 250 US-Dollar im Jahr. - Die Bank of America führte einen landesweiten, praktischen neuen Service ein, durch den Kunden kostenlos Überweisungen nach Mexiko vornehmen können. Der neue Service mit dem Namen SafeSend(R) ist für alle Kunden mit einem persönlichen Girokonto bei der Bank of America erhältlich. Die Bank of America hat in diesem Jahr bereits als erstes grosses Finanzinstitut in den USA kostenlose Überweisungen angeboten. Das Produkt wurde bereits in Chicago eingeführt. - Die Bank of America wurde von der Zeitschrift Global Finance als beste Online-Verbraucherbank der USA ausgezeichnet. Die Auszeichnung war Teil des Wettbewerbs "Die besten Online-Banken der Welt" dieser Zeitschrift. Global Finance zeichnete die Bank of America ausserdem mit Preisen für die besten Initiativen zur Informationssicherheit, die beste Rechnungszahlung und Darstellung und den besten Online- Verbraucherkredit in Nordamerika aus. Die Webseite der Bank of America (bankofamerica.com) ist eine führende Online-Banking-Webseite. Sie hat 14,3 Millionen aktive Online-Banking-Kunden, 7 Millionen aktive Rechnungszahlungs-Kunden und insgesamt über 1,4 Milliarden Besucher im Jahr. - Obwohl die Bank of America in Louisiana, Alabama und Mississippi nur über begrenzte Geschäfte verfügt, hat sie Produkte entwickelt, die Kunden in der von der Regierung zum Katastrophengebiet erklärten Region helfen sollen, die von den Folgen des Hurrikan Katrina betroffen sind. Diese Programme sind unter anderem verlängerte Fristen für Kreditkartenzahlungen, Darlehen, Hypotheken sowie Darlehen für Kraftfahrzeuge oder Boote. Die Bank of America und ihre Partner haben über 4 Mio. US-Dollar für die Unterstützung der Opfer des Hurrikan Katrina gespendet. Die Bank of Amerika kündigte bereits vorher ein Ziel von 100 Millionen US-Dollar für das Community-Development-Banking an, mit deren Hilfe Wohngebiete an der Golfküste, die von den Hurrikanen Katrina und Rita verwüstet wurden, wieder aufgebaut werden sollen. Zusammenfassung der Ergebnisse für das dritte Quartal 2005 Umsatz Der zu versteuernde Umsatz stieg um 16 Prozent auf 14,81 Mrd. US-Dollar, verglichen mit 12,76 Mrd. US-Dollar im Vorjahr. Der zu versteuernde Gewinn aus Zinsen erreichte 7,97 Mrd. US-Dollar, ein Anstieg um beinahe 2 Prozent von 7,84 Mrd. US-Dollar im Vorjahr. Die nur leichte Verbesserung ist darauf zurückzuführen, dass der Erfolg bei Darlehen und Einlagen durch weiterhin eher niedrige langfristige Zinssätze und eine geringere Renditesteigerung geschwächt wurde. Die Erhöhung der Nettozinserträge ist auf das Wachstum im Bereich Darlehen für Privatkunden und mittelständische Unternehmen, höhere Einlagen im Inland und eine vergrösserte Vermögensverwaltung zurückzuführen. Diese Verbesserungen wurden jedoch teilweise durch kleinere Margen augrund einer schwächeren Renditesteigerung und geringeren Zinseinkommen aus Wertpapieranlagen wieder aufgehoben. Die Nettozinserträge stiegen um beinahe 2 Prozent im Vergleich zum zweiten Quartal 2005. Die Nettozinsen im dritten Quartal lagen bei 2,8 Prozent, einen Basispunkt unter dem Ergebnis des zweiten Quartals und 50 Basispunkte unter dem Ergebnis des Vorjahresquartals. Der Nichtzins-Erlös stieg um 39 Prozent auf 6,83 Mrd. US-Dollar, verglichen mit 4,92 Mrd. US-Dollar im Vorjahr. Dieses Ergebnis ist auf ein grösseres Einkommen aus Kartengeschäften und Gewinnen aus Aktieninvestitionen und Wertpapiergeschäften zurückzuführen. Das Einkommen aus Hypotheken erholte sich von einem Verlust von 250 Millionen US-Dollar im Vorjahr, der auf Teilabschreibungen in Verbindung mit den Rechten für das Anbieten von Hypotheken zurückzuführen war. In diesem Quartal erreichte das Unternehmen 29 Mio. US-Dollar Gewinne aus Schuldverschreibungen, verglichen mit 732 Mio. im Vorjahreszeitraum. Wirtschaftlichkeit Durch das starke Umsatzwachstum und eine kontinuierliche Ausgabenkontrolle hat sich die Wirtschaftlichkeitsrate für das dritte Quartal 2005, einschliesslich fusionsbedingter Kosten und Neustrukturierungskosten, auf 49,2 Prozent verbessert (48,39 Prozent ohne fusionsbedingte Kosten und Neustrukturierungskosten). Unverzinsliche Aufwendungen stiegen um 4 Prozent auf 7,29 Mrd. US-Dollar, verglichen mit 7,02 Mrd. US-Dollar im Vorjahr. Dieser Anstieg ist hauptsächlich auf umsatzbedingte Kompensationszahlungen aufgrund besserer Leistungen zurückzuführen. Die Kosteneinsparungen durch den Zusammenschluss mit FleetBoston Financial Corporation für das Jahr 2005 werden auf 1,85 Mrd. US-Dollar geschätzt. Kreditqualität Die Kreditqualität war generell stabil, die Verbesserungsrate der kommerziellen Kreditqualität verlangsamte sich jedoch. Abschreibungen und Rückstellungen stiegen. Das Unternehmen übernahm 209 Mio. US-Dollar, die vorher für Abschreibungen in Verbindung mit der amerikanischen Luftfahrtindustrie vorbehalten waren. Reserven für Privatkundendarlehen stiegen, was auf das Wachstum des Kreditkarten-Portfolio einschliesslich neu abgesicherter Forderungen zurückzuführen ist. Es wurde eine Rückstellung über 50 Millionen US-Dollar vorgenommen, um eventuelle Verluste in Verbindung mit dem Hurrikan Katrina abzudecken. - Rückstellungen für Kreditverluste lagen bei 1,16 Mrd. US-Dollar, ein Anstieg von 875 Mio. US-Dollar im zweiten Quartal 2005 und 650 Mio. US- Dollar im Vorjahr. - Nettoabschreibungen lagen bei 1,15 Mrd. US-Dollar, oder durchschnittlich 0,84 Prozent von Darlehen und Leasing. Im zweiten Quartal lag diese Zahl bei 880 Mio. US-Dollar, oder 0,68 Prozent und im Vorjahresquartal bei 719 Mio. US-Dollar oder durchschnittlich 0,57 Prozent von Darlehen und Leasing. - Notleidende Vermögenswerte fielen auf 1,6 Mrd. US-Dollar oder 0,29 Prozent des Gesamtbetrags aus Darlehen, Leasing und Zwangsverkäufen von Immobilien zum 30. September 2005. Zum 30. Juni 2005 lag dieser Betrag bei 1,9 Mrd. US-Dollar, oder 0,36 Prozent und zum 30. September 2004 bei 2,84 Mrd. US-Dollar oder 0,55 Prozent. - Rückstellungen für Darlehens- und Leasingverluste betrugen zum 30. September 2005 8,33 Mrd. US-Dollar oder 1,50 Prozent von Darlehen und Leasing. Zum 30. Juni 2005 betrugen diese Rückstellungen 8,32 Mrd. US- Dollar oder 1,57 Prozent und zum 30. September 2004 8,72 Mrd. US-Dollar oder 1,7 Prozent. Kapitalmanagement Das Gesamteigenkapital lag zum 30. September 2005 bei 101,3 Mrd. US- Dollar. Die Vermögenswerte stiegen zum Ende des Quartals auf 1,25 Billionen US-Dollar. Die Kernkapitalquote (Tier 1) lag bei 8,21 Prozent, verglichen mit 8,06 Prozent zum 30. Juni 2005 und 8,08 Prozent im Vorjahr. In diesem Quartal zahlte die Bank of America eine Bardividende von 0,50 US-Dollar pro Aktie aus. Das Unternehmen gab 7 Millionen Aktien aus, hauptsächlich aufgrund von Aktienoptionen der Mitarbeiter. Das Unternehmen kaufte 10,6 Mio. Aktien zurück. Zum Ende des Quartals lagen ausgegebene und im Umlauf befindliche Stammaktien bei 4,01 Milliarden, verglichen mit 4,02 Milliarden im zweiten Quartal 2005 und 4,05 Milliarden im Vorjahresquartal. Das kontinuierlich starke Wachstum im Kartengeschäft, bedeutende Anstiege im Bereich Immobilienhypotheken, die Erholung des Hypothekengeschäfts und das kontinuierliche Wachstum der Konten, das zu einer Vergrösserung der Marktanteile bei Kleinkundeneinlagen geführt hat, führten zu einem Anstieg des Nettoertrags im Bereich globale Privatkunden und kleine Unternehmen um 25%. Der Umsatz stieg um 12 Prozent. Der Gewinn aus dem Kartengeschäft stieg um mehr als 21 Prozent auf 1,4 Mrd. US-Dollar. Der starke Zuwachs ist auf höhere Kundenaktivitäten, Wachstum verwalteter Aussenstände und die Folgen der Akquisition der National Processing Corporation im vierten Quartal 2004 zurückzuführen. Ausgaben für Rückstellungen stiegen hauptsächlich aufgrund hoher Karten-Abschreibungen infolge des Wachstums des Portfolios. Die Hypothekengeschäfte der Bank profitierten von einer besseren Zinslage in diesem Quartal, verbunden mit einer reduzierten Kostenstrukturierung für die Bereitstellung von Ersthypotheken. Die durchschnittlichen Aussenstände aus Hypotheken in allen Geschäftsbereichen stiegen um 31 Prozent auf 65,7 Mrd. US-Dollar im Vergleich zum Vorjahr. Die Ergebnisse waren deutlich besser als im Vorjahr, hauptsächlich aufgrund der Abschreibung der Hypothekenrechte im dritten Quartal 2004. Die globalen Geschäfts- und Finanzdienstleistungen profitierten in diesem Quartal von einem kontinuierlich starken Darlehenswachstum in allen Geschäftssparten, einschliesslich des Ankaufs von Darlehen von der General Motors Acceptance Corporation. Der Nettogewinn ging aufgrund der Ausgaben für Rückstellungen zurück. Der Umsatz stieg um mehr als 13 Prozent. Darlehen und Leasing innerhalb der globalen Geschäfts- und Finanzservices stieg im Durchschnitt um mehr als 19 Mrd. US-Dollar im Vergleich zum dritten Quartal 2004. Dies entspricht 12 Prozent und ist auf einen kontinuierlichen Anstieg der kommerziellen Aktivität zurückzuführen. Darlehen und Leasing für mittelständische Unternehmen stiegen um mehr als 10 Prozent. Das Wachstum war in allen geographischen Regionen stark. Das Umsatzwachstum ist auf starke Nettozinserträge aus Darlehen und Einlagen im Bereich kommerzielle Immobilien und Geschäftskunden zurückzuführen. Ausgaben für Rückstellungen stiegen um 315 Mio. US-Dollar, hauptsächlich aufgrund des langsameren Wachstums bei der kommerziellen Kreditwürdigkeit und höheren Nettoabschreibungen. Starke Ergebnisse aus Wertpapiergeschäften und steigende Marktanteile des Investment Banking im Bereich globale Kapitalmärkte und Investment Banking führten zu einem Umsatzwachstum von 12 Prozent. Der Nettogewinn ging aufgrund von höheren Rückstellungen und Ausgaben zurück, während das Unternehmen weiterhin in diese Geschäfte investierte. Die Ergebnisse aus Wertpapiergeschäften profitierten von höheren Gewinnen aus festverzinslichen Anlagen, Aktien, Zins- und Auslandsgeschäften. Die Erträge aus Investment Banking stiegen um 17 Prozent. Die Verbesserung ist auf eine erhöhte Aktivität im Bereich Aktienverwaltung und Beratungsservices zurückzuführen. Gemäss der Tabelle von Thomson Financial erreichte das Wertpapiergeschäft der Bank of America deutlichen Zuwachs an Marktanteilen. In den ersten drei Quartalen verbesserte dieser Geschäftsbereich seinen Marktanteil um 8 Prozent und stieg vom achten Rang im Vorjahr auf den vierten Rang. Im Bereich Schuldverschreibungen mit hoher Rendite behielt das Wertpapiergeschäft der Bank of America den ersten Rang in diesem Jahr. Ebenfalls unter den ersten fünf Rängen blieb die Bank of America im Bereich syndizierte Anleihen, fremdfinanzierte Anleihen und Hypotheken. Der Bereich globale Vermögensverwaltung und Investment Management erhöhte seinen Nettogewinn um 22 Prozent im Vergleich zum dritten Quartal 2004. Die Verbesserung erklärt sich durch höhere Gebühren für die Vermögensverwaltung, höhere Darlehensvolumen und die Verwandlung von Einlagen aus dem Kleinkundengeschäft ins Premiergeschäft. Gebühren für die Vermögensverwaltung erhöhten sich vom dritten Quartal 2004 um 7 Prozent. Die verwalteten Vermögenswerte dieses Geschäftsbereichs stiegen um 6 Prozent. Das Wachstum der verwalteten Vermögenswerte lässt sich vor allem auf Nettoeinlagen von 3,6 Mrd. US-Dollar zurückführen, sowie 24,2 Mrd. US-Dollar aus höheren Marktwerten. Der Verkauf der Broker-Services an Premier-Kunden stiegen weiterhin an. 30 Prozent nutzen diese Investment-Services zusätzlich zu Bankprodukten, ein Anstieg von 25 Prozent im Vergleich zum Ende des Jahres 2004. Andere Die restlichen Bereiche erreichten einen Nettogewinn von 124 Mio. US- Dollar in diesem Quartal, ohne Veränderung im Vergleich zum Vorjahresquartal. Der Gewinn aus Aktienanlagen lag bei 564 Mio. US-Dollar im dritten Quartal, verglichen mit 182 Mio. US-Dollar im Vorjahr. Hierzu gehören auch die Gewinne aus Schuldverschreibungen aus dem Management von Vermögenswerten und Verbindlichkeiten in Höhe von 13 Mio. US-Dollar, im Vergleich zu 614 Mio. US- Dollar im Vorjahresquartal. Anmerkung: Al de Molina, Finanzvorstand, wird die Ergebnisse des dritten Quartals in einer Telefonkonferenz heute um 10 Uhr (amerikanische Ostküstenzeit) erklären. Die Teilnahme an der Konferenz ist über Webcast auf der Webseite der Bank of America möglich. http://www.bankofamerica.com/investor/. Bank of America ist eines der grössten Finanzinstitute der Welt und bietet Privatkunden, kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Grosskonzernen ein umfassendes Angebotsspektrum an Bank-, Investment-, Vermögensverwaltungs- und anderen Finanz- und Risikomanagement- Dienstleistungen. Das Unternehmen bietet seinen Kunden in den Vereinigten Staaten eine unerreichte Verbraucherfreundlichkeit. In über 5.800 Zweigstellen werden 38 Millionen Privatkunden und kleine Unternehmen betreut und haben Zugriff auf über 16.700 Geldautomaten und einen preisgekrönten Online Banking Service, den über 14 Millionen Anwender regelmässig nutzen. Die Bank of America ist in den Vereinigten Staaten der grösste Darlehnsgeber für den Klein- und Mittelstand und bei Darlehen für von Minderheiten betriebenen Klein- und Mittelstandsbetriebe die Nummer 1. Das Bankinstitut bietet seine Dienstleistungen in 150 Ländern an und unterhält Geschäftsbeziehungen zu 97 Prozent der US-Fortune-500-Firmen und zu 79 Prozent der Global-Fortune-500 Unternehmen. Die Aktien der Bank of America Corporation (NYSE: BAC) werden an der New Yorker Börse gehandelt Vorausschauende Erklärungen (Forward-Looking Statements) Diese Pressemitteilung enthält vorausschauende Erklärungen über die finanzielle Lage, das Betriebsergebnis und die Gewinnprognose der Bank of America Corporation. Diese vorausschauenden Erklärungen enthalten gewisse Risiken und Ungewissheiten. Faktoren, aufgrund derer die tatsächlichen Ergebnisse oder Gewinne sich deutlich von solchen vorausschauenden Erklärungen abheben könnten, sind im Folgenden aufgelistet: 1) Die Prognosen für das Geschäftswachstum aufgrund von Prozessänderungen und andere Investitionen sind niedriger als erwartet. 2) Der Konkurrenzdruck unter Finanzdienstleistungsunternehmen steigt deutlich an. 3) Die allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen sind weniger gut als erwartet. 4) Das politische Umfeld einschliesslich der Bedrohung durch zukünftigen Terrorismus und damit zusammenhängende Handlungen der USA im Ausland könnten die Geschäfte des Unternehmens und wirtschaftliche Bedingungen allgemein negativ beeinflussen. 5) Veränderungen der Zinssätze reduzieren die Zinsmargen und beeinflussen die Möglichkeit, Mittel aufzubringen. 6) Änderungen der Wechselkurse erhöhen die Belastung. 7) Änderungen der Marktpreise könnten den Wert von Finanzprodukten negativ beeinflussen. 8) Gesetzliche Anforderungen oder Änderungen haben einen negativen Einfluss auf die Geschäfte des Unternehmens. 9) Verbindlichkeiten aus Rechtsstreitigkeiten, einschliesslich Kosten, Ausgaben, Vergleichskosten und Verurteilungen könnten das Unternehmen oder seine Geschäfte negativ beeinflussen. 10) Entscheidungen, Bereiche des Unternehmens zu verkleinern, verkaufen oder schliessen oder auf andere Art und Weise die Zusammenstellung der Geschäftsbereiche des Unternehmens zu verändern. Weitere Informationen über die Bank of America Corporation erhalten Sie in den Berichten der Bank of America bei der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde Securities and Exchange Commission unter www.sec.gov. (a) Lipper Inc. ist ein unabhängiger Beobachter der Leistungen von Mutual Funds. Lipper erstellt Ranglisten entsprechend der Gesamtleistung von Mutual Funds (unter der Annahme, dass Ausschüttungen neu investiert werden) mit ähnlichen Investitionszielen und -strategien. Lipper nimmt keine Anpassungen aufgrund des Effekts von Verkaufslasten vor. (b) 45 Columbia Management Fonds erhielten für mindestens eine Aktienklasse ein allgemeines Rating von 4 bis 5 Sternen von Morningstar, Inc. für die Periode zum 31. August 2005. Für jeden mindestens drei Jahre alten Fonds berechnet Morningstar ein Morningstar Rating (TM), basierend auf seiner Risk-Adjusted Return Methode. Die ersten 10% der Fonds in jeder Kategorie erhalten fünf Sterne, die nächsten 22,5% erhalten vier Sterne. Das allgemeine Rating von Morningstar für einen Fonds ergibt sich aus einem gewichteten Durchschnitt der Leistungskennziffern aus den drei-, fünf- und, wenn vorhanden, zehnjährigen Rating-Massen von Morningstar. Gute Leistungen in der Vergangenheit sind keine Garantie für gute Leistungen in der Zukunft. Webseite: http://www.bankofamerica.com http://www.bankofamerica.com/investor ots Originaltext: Bank of America Corporation Im Internet recherchierbar: http://www.presseportal.ch Pressekontakt: Investoren, Kevin Stitt, +1-704-386-5667, or Lee McEntire, +1-704-388-6780, or Leyla Pakzad, +1-704-386-2024, oder Medien, Terry Francisco,+1-704-386-4343, alle von Bank of America Photo: http://www.newscom.com/cgi-bin/prnh/20050720/CLW086LOGO-b AP Archive: http://photoarchive.ap.org PRN Photo Desk, photodesk@prnewswire.com

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