Mepha Pharma AG

Mepha lanciert Generikum zum meistverkauften Medikament - Einsparpotenzial beträgt über 40 Millionen Franken

Dank dem Generikum Omezol-Mepha kann ab heute das meistverkaufte Originalmedikament in der Schweiz ersetzt werden. Das Einsparpotenzial von Generika ist somit von 200 auf 250 Millionen Franken pro Jahr angestiegen. Die Verwendung dieses Bildes ist für redakionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe: "obs/Mepha Pharma AG"

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    Aesch (ots) - Die führende Schweizer Generika-Herstellerin Mepha Pharma AG mit Sitz in Aesch/BL lanciert heute ein Generikum zu Antra, dem meistverkauften Arzneimittel der Schweiz, das bei Magenerkrankungen hilft. Bei konsequentem Einsatz des Nachfolgemedikaments Omezol-Mepha könnte das Schweizer Gesundheitswesen rund 40 Millionen Franken pro Jahr entlastet werden.

    Per 30. Juni 2003 ist das Patent des Medikaments Antra von Astra-Zeneca abgelaufen, das zur Behandlung von Magenerkrankungen eingesetzt wird. Das Originalpräparat erzielte im letzten Jahr einen Umsatz von über 82 Millionen Schweizer Franken und war damit das meistverkaufte Medikament. Mepha Pharma AG lanciert heute ein Generikum dazu, das sich in der Wirkung, Qualität und Sicherheit nicht vom Originalmedikament unterscheidet. Der Preis des Generikums Omezol-Mepha liegt jedoch, je nach Packungsgrösse, zwischen 39% und 60% unter dem Preis des Originalmedikaments. Würden sämtliche Patientinnen und Patienten auf das Generikum umsteigen, könnten Gesundheitskosten von rund 40 Millionen Franken pro Jahr eingespart werden.

    Sparen mit Generika zahlt sich nicht nur für jeden Einzelnen aus, sondern auch für die gesamte Bevölkerung. Trotzdem wird das Einsparpotenzial von Generika, das nach der Einführung von Omezol-Mepha nun rund 250 Millionen Franken pro Jahr betragen wird, heute in der Schweiz noch nicht voll ausgenutzt. Der Marktanteil der günstigen Alternativen beträgt lediglich 3.9%. Bei konsequentem Einsatz von Generika könnte er 18% betragen. Um Generika zu fördern, befürwortet Mepha Pharma AG die Schaffung von Anreizsystemen für Ärzte wie zum Beispiel die Einführung eines Generika-Taxpunktes und den Erlass des Selbstbehaltes für kostenbewusste Patienten, die Generika bevorzugen. Solche Massnahmen würden sich auf die gesamten Medikamentenkosten positiv auswirken.

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