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hotelleriesuisse sagt Ja zum biometrischen Pass und damit Ja zur Reisefreiheit

    Bern (ots) - Der Unternehmerverband der Schweizer Hotellerie setzt sich bei der eidgenössischen Abstimmung vom 17. Mai 2009 für ein Ja zu biometrischen Pässen und Reisedokumenten ein. Damit unterstreicht hotelleriesuisse die Bedeutung des Schengen-Abkommens für den Tourismusstandort Schweiz.

    Am 17. Mai 2009 entscheidet die Stimmbevölkerung über das revidierte Ausweisgesetz, das die Grundlage für die Einführung von biometrischen Pässen und Reisedokumenten in der Schweiz bildet. Die Verbandsleitung von hotelleriesuisse hat für diese Vorlage die Ja-Parole beschlossen und teilt damit die Haltung von Bundesrat, Parlament und Wirtschaftsverbänden. Für die Schweizer Hotellerie ist es zentral, dass die internationale Reisefreiheit gewährleistet ist und die Verpflichtungen aus dem Schengen-Abkommen eingehalten werden können. Dazu ist die Einführung des biometrischen Passes zwingend notwendig. hotelleriesuisse wird sich deshalb auch aktiv im überparteilichen Komitee "Ja zur Reisefreiheit!" engagieren.

    Schengen steht auf dem Spiel

    Ein Nein hätte für die Schweiz schwerwiegende Folgen: Unser Land wäre mit den internationalen Sicherheitsstandards nicht mehr kompatibel und müsste mit einem Ausschluss aus dem Schengen-Abkommen rechnen. Damit würden aber auch die Vorteile des Schengen-Visums hinfällig, das für das Tourismusland Schweiz von grosser Bedeutung ist. Das Schengen-Visum kommt insbesondere den Gästen aus Wachstumsmärkten wie Russland und China zu Gute, welche seit dem Beitritt der Schweiz zum Schengen-Gebiet kein zusätzliches Visum für die Schweiz erwerben müssen. Diese Vereinfachung trägt massgeblich dazu bei, dass sich die Schweiz im internationalen Wettbewerb auch weiterhin als beliebtes Reiseziel behaupten kann.

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