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Dem Energieraub ein Ende - "Dreisprung der Entschlackung" bringt Säure-Basen-Haushalt wieder ins Lot

    Anif/Salzburg (ots) - Übersäuert ist heutzutage fast jeder, aber keiner weiss so recht, was es tatsächlich bedeutet. Die meisten unterschätzen, was es für den Organismus heisst, wenn der Säure-Basen-Haushalt dauerhaft aus dem Gleichgewicht gerät. Doch letztlich sind so gut wie alle Zivilisationskrankheiten von Diabetes über Rheuma, Erkältungen und Osteoporose bis hin zu Schlaganfall, Herzinfarkt und Krebs die schwerwiegenden Folgen eines chronischen Basenmangels im Körper.          Zu wenig Bewegung, aber vor allem konsequente Fehlernährung (zu viele Kohlehydrate und Eiweisse, kaum Vital- und Mineralstoffe) sorgen dafür, dass der Säuregehalt im Körper stetig steigt, während der Basenanteil gleichzeitig sinkt. Ein Teufelskreis: Denn der Körper braucht permanent Mineralstoffe und Spurenelemente, um die auftretenden Gifte zu neutralisieren. Diese neutralisierten Säuren nennt man Salze oder Schlacken.          Je nach der Stärke des Stoffwechsels kann ein Teil dieser Salze über die Haut, die Nieren, die Lunge und die Leber ausgeschieden werden. Die übrigen Schlacken werden im Körper abgelagert. So entsteht ein mineralstoffverarmter, ausgelaugter Körper, der mit jahrelangen "Müllablagerungen" regelrecht überfüllt ist.          Männer und Frauen reagieren unterschiedlich auf diese Situation. Männer tendieren dazu, leicht zugänglichen Mineralstoffspeichern wie z.B. dem Haarboden die benötigten Basen zu entziehen - entsprechend weit ist die Glatzenbildung auch schon bei Männern in jungen Jahren verbreitet. Frauen haben hingegen die Möglichkeit, die Gebärmutterschleimhaut während des Zyklus als Zwischenlager für Säuren zu nutzen.          Erst wenn deren Aufnahmekapazität erschöpft ist, werden die Säuren als Schlacken im Bindegewebe abgelagert. Das Ergebnis ist die ungeliebte Orangenhaut an Hüften, Oberschenkeln, Po und Oberarmen. Etwa 80 Prozent aller Frauen leiden an diesen unschönen Dellen an den Problemzonen, die sie mit teuren Cremes, Massagen oder Operationen oftmals vergeblich zu beseitigen suchen. Mit dem "Dreisprung der Entschlackung" nach Peter Jentschura (www.p-jentschura.ch, www.p-jentschura.at oder www.p-jentschura.de) ist es indes möglich, sich überflüssiger Säuren und Gifte im Körper zu entledigen. Damit kann Zivilisationskrankheiten vorgebeugt, können diese sogar geheilt werden.          Und so geht's: Die unschönen Cellulite-Stellen werden auf sanfte Art aus dem Körper gespült. Das regelmässige Trinken von "7x7 KräuterTee" löst dabei zunächst die vorhandenen Schlacken auf. Mit täglich ein paar Löffeln des basenbildenden Lebensmittels "Wurzelkraft" werden dem Körper die so dringend benötigten Spurenelemente und Mineralstoffe zugeführt. Nun können die gelösten Säuren leicht neutralisiert werden. Basische Bäder (Vollbäder, Fussbäder, Wickel) mit "Meine Base" sorgen nach dem Prinzip der Osmose schliesslich für die Ausleitung der gelösten Schlacken über die Haut. Das Trinken von stillem, mineralarmem Wasser hilft zudem, die Giftstoffe über Niere und Blase auszuscheiden.

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