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AFP/Video/Agenda Agenda für Video am Mittwoch, 23. Mai =

    Berlin (ots) - AFPTV sendet heute die folgenden Videoangebote in deutscher Sprache:

    Amnesty International prangert Menschenrechtslage im Sudan an     KHARTUM     Die Menschenrechtsorganisation Amnesty International (ai) zeichnet in ihrem Jahresbericht 2007 ein düsteres Bild der Lage im Sudan. Besonders dramatisch ist die Situation demnach in der Provinz Darfur, wo durch den Bürgerkrieg etwa 200.000 Menschen getötet und zweieinhalb Millionen in die Flucht getrieben wurden. Der Konflikt greift auch in das Nachbarland Tschad über. Dort wurden in einem Dorf 114 Menschen von mit der sudanesischen Regierung verbündeten Milizen getötet. Amnesty wirft in seinem Bericht zudem Russland und China vor, mit der Lieferung von Waffen in den Sudan ein UN-Embargo zu unterlaufen.     - Reportage (verfügbar am Abend)

         Auslandstelefonate mit dem Handy werden in der EU billiger
    STRAßBURG
    Handy-Telefonate im Ausland werden EU-weit preiswerter. Das
Europaparlament stimmte am Mittwoch für eine Verordnung, die erstmals
EU-weit gültige Obergrenzen für Handy-Telefonate im Ausland festlegt.
Handy-Kunden sollen für abgehende Gespräche im EU-Ausland in der
Regel nur noch maximal 49 Cent pro Minute zahlen, für angenommene
Gespräche maximal 24 Cent. Nach Angaben des
Bundeswirtschaftsministeriums sollen die Regelungen Ende Juni in
Kraft treten.
    - Bericht (verfügbar am Nachmittag)

         Erfinder der Comic-Helden Tim und Struppi wäre 100 geworden
    PARIS
    Schon mehr als 70 Jahre ist es her, dass die Comic-Helden Tim und
Struppi ihre ersten Abenteuer erlebten. Doch die Geschichten von dem
pfiffigen Reporter und seinem cleveren Hund schlagen bis heute ein
Massenpublikum in ihren Bann. Der Erfinder der beiden Figuren, der
belgische Zeichner Hergé, wäre am 22. Mai hundert Jahre alt geworden.
Er hat auch in Hollywood seine Fans. Starregisseur Steven Spielberg
will eine Episode von "Tim in Amerika" verfilmen.
    - Bericht (verfügbar am Nachmittag)

         US-Kultregisseur Tarantino präsentiert in Cannes seinen neuen
Film
    CANNES
    Der US-Kultregisseur Quentin Tarantino feierte am Dienstag bei den
60. Filmfestspielen von Cannes seinen großen Auftritt. In seinem
neuen Film "Death Proof" spielt Kurt Russell einen gewalttätigen
Stuntman, der mit seinem Auto Jagd auf Frauen macht. Der Film, der in
den USA an den Kinokassen durchfiel, konkurriert mit 21 anderen Werke
um die Goldene Palme. Tarantino gewann schon einmal den begehrten
Preis von Cannes - vor 13 Jahren für "Pulp Fiction".
    - Bericht (verfügbar am Nachmittag)

         Fatih Akin zeigt in Cannes seinen Film "Auf der anderen Seite"
    CANNES
    Drei Jahre nach seinem Triumph bei der Berlinale zeigt Fatih Akin
am Mittwoch bei den 60. Filmfestspielen von Cannes seinen neuen Film
"Auf der anderen Seite". Der Zwei-Stunden-Streifen des
türkischstämmigen Hamburger Regisseurs mit Hanna Schygulla geht als
deutscher Beitrag ins Rennen um die Goldene Palme des besten
abendfüllenden Films. Akin hatte 2004 mit "Gegen die Wand" den
Goldenen Bären der Berlinale gewonnen. 2005 saß er in der Hauptjury
von Cannes.
    - Bericht (verfügbar am Abend)

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    am Tage Daniel Jahn Telefon (030) 30876-523
    oder am Abend Onlineredaktion Telefon (030) 30876-444
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         dja/lan

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