Bregenzer Festspiele GmbH

60. Bregenzer Festspiele eröffnen am 20. Juli 2005: Erstes Spiel auf dem See unter Intendant Pountney

Romantische Liebe, tödliche Eifersucht und wahnsinnige Rachegelüste: Am 21. Juli 2005 feiert auf der weltgrössten Seebühne am Bregenzer Bodensee Giuseppe Verdis 'Der Troubadour' Premiere. Weiterer Text über ots. Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Abdruck bitte unter Quellenangabe "ots/Bregenzer Festspiele".

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    Bregenz (ots) - Mit der feierlichen Eröffnung am Vormittag des 20. Juli 2005 starten die Bregenzer Festspiele in ihren 60. Festivalsommer. Es ist dies nicht nur das zweite Jahr und das erste Spiel auf dem See unter der Intendanz von David Pountney: Auch die Wiener Symphoniker, seit 1946 das Festspielorchester, feiern in diesem Jahr ihren 60. Sommer am Bodensee.

    Die Eröffnungsveranstaltung, zu der neben anderen Prominenten aus Politik, Wirtschaft und Kultur auch Bundespräsident Heinz Fischer, Kunststaatssekretär Franz Morak und der Vorarlberger Landeshauptmann Herbert Sausgruber erwartet werden, bringt nach dem "Relaunch" im vergangenen Jahr auch diesmal wieder ein abwechslungsreiches Programm mit zahlreichen Überraschungen. 3Sat und ORF 2 übertragen ab 12.00 Uhr aus dem Festspielhaus.

    Als erste Festspielveranstaltung des Jahres 2005 geht am Abend des 20. Juli mit der Oper 'Maskerade' von Carl Nielsen erstmals das Werk eines dänischen Komponisten im Festspielhaus über die Bühne. Die Premiere ist auch der Auftakt des Carl Nielsen Schwerpunkts des diesjährigen Festspielsommers. Für Intendant David Pountney, der bei 'Maskerade' auch Regie führt, ist die Oper ein ideales Werk für ein Sommerfestival: "Maskerade sprüht geradezu vor Lebensfreude. Diese Oper ist eine grossartige Hymne an die Menschlichkeit, die als notwendigster Ausgleich zu den Sorgen des Alltags gefeiert wird. Das macht Maskerade zu einem wunderbaren Spiegel aller Ideale, die unser Festival ausmachen."

    Tags darauf, am 21. Juli 2005,  hat am Bodenseeufer das erste Spiel auf dem See unter der Intendanz von David Pountney Premiere: Mit der packenden Oper 'Der Troubadour' kehrt das Kompositionsgenie von Giuseppe Verdi nach 'Nabucco' 1993/94 und 'Ein Maskenball' 1999/2000 ein weiteres Mal auf die Bregenzer Seebühne zurück. Romantische Liebe, tödliche Eifersucht und wahnsinnige Rachegelüste sind die treibenden Elemente dieser Oper - für Intendant David Pountney ist sie ein ideales Werk für die Bregenzer Seebühne: "Der Troubadour ist wie geschaffen für die Bregenzer Seebühne. Die Musik hat eine wunderbar wilde Energie, die spektakulären Gesangspartien transportieren packende Emotionen und die fesselnde Geschichte ist voller Dramatik und Leidenschaft."

    Eröffnung von Kunst aus der Zeit 2005 mit 'Der siebte Himmel in Vierteln'

    Zwei Tage nach den "grossen" Premieren im Festspielhaus und auf der Seebühne hat auch die zeitgenössische Schiene KAZ Kunst aus der Zeit ihre erste Premiere auf der Werkstattbühne: Für 'Der siebte Himmel in Vierteln' haben sich Bachmann-Preisträger Franzobel und der vielseitige österreichische Komponist und Saxophonist Max Nagl zusammengetan, um eine Operette zu schreiben über den Präsidenten und seinen Feind, den Terroristen. Premiere dieser Koproduktion zwischen Netzzeit Wien und den Bregenzer Festspielen ist am 23. Juli 2005 um 20 Uhr auf der Werkstattbühne.

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    Folgen Sie auf www.pressefoyer.com einfach den einzelnen Programmschienen der Bregenzer Festspiele - vom Spiel auf dem See über KAZ bis zum Martinsplatz. In den einzelnen Kapiteln befinden sich unter "Downloads" alle relevanten Informationen zu den einzelnen Produktionen. Die Volltextsuche erleichtert Ihnen das Finden bestimmter Personen oder Produktionen.

    Infos und Tickets für das Spiel auf dem See Der Troubadour und alle weiteren Veranstaltungen der Bregenzer Festspiele 2005 erhalten Sie unter Telefon +43/(0)5574/407-6 oder unter www.bregenzerfestspiele.com.

ots Originaltext: Bregenzer Festspiele
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