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ITC-Märkte wieder in Fahrt - GfK-Studie zu den Informationstechnologie- und Telekommunikations-Märkten (ITC) in Westeuropa in 2003

    London/Nürnberg (ots) - Das Jahr 2003 stand ganz im Zeichen der technologischen Errungenschaften auf dem ITC-Markt. Produkte wie Notebooks, Fotodrucker, Mobiltelefone mit Kamerafunktion, Laserdrucker und Multifunktionsgeräten lagen im Trend und wurden insgesamt 30 Prozent mehr verkauft als im Vorjahr. Hingegen blieben Produkte, die auf "alter" Technologie basieren, wie zum Beispiel Röhrenmonitore, in den Regalen liegen.

Wie im Vorjahr griff der Käufer im Jahr 2003 bevorzugt zu nutzerfreundlichen ITC-Produkten. Kaufentscheidend blieben die Zweckmässigkeit und leichte Bedienbarkeit des Produkts. So stieg gegenüber dem Vorjahr die Stückzahl an verkauften LCD-Monitoren um 100 Prozent und an verkauften Multifunktionsgeräten um 135 Prozent. Diese Produkte wurden über indirekte Vertriebswege verkauft, d.h. über Verkaufsstellen, die nicht zu einem bestimmten Hersteller gehören

    Absatztrend für ITC-Produkte     Änderungsraten von 2003 gegenüber 2002

    Multifunktionsgeräte                        +135 %
    LCD-Monitore                                    +100 %
    Notebooks                                          +30 %
    Toner                                                 +29 %
    Papier für Tintenstrahldrucker         +28 %
    PDAs                                                  +27 %
    Tintenkartuschen                                +15 %
    Keyboards                                          +14 %
    Mobiltelefone                                    +12 %
    Laserdrucker                                      +12 %
    Multidiskdrives                                  +6 %

    Quelle: GfK Non-Food Tracking; Absatz in Stückzahlen

    Das Gesamtvolumen der Märkte für individuelle ITC-Hardware und Verbrauchsmaterialien in Westeuropa wird für das Jahr 2003 auf 67,8 Milliarden Euro geschätzt. Trotz hohen Abverkaufs verminderten enorme Preisnachlässe den Umsatz um drei Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das resultiert im Wesentlichen aus den grossen Preiskämpfen im PC-Markt.

      Weitere Informationen: www.gfk.de

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