Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft

Starkes Reka-Geld, Talsohle bei Reka-Ferien durchschritten
Halbjahresergebnis 2013

Bern (ots) - Die Schweizer Reisekasse Reka darf auf ein positives erstes Semester 2013 zurückblicken. Im Geschäftsbereich Reka-Geld erzielte sie erneut 1.7% mehr Umsatz als in der Vergleichsperiode des Vorjahres. Deutlich legte dabei das bargeldlose Reka-Geld-Produkt, die Reka-Card, mit 24.2% zu. Im Geschäftsbereich Reka-Ferien lag der Vermietungsumsatz mit 0.4% knapp über dem Vorjahresergebnis. Besonders positiv entwickelten sich dabei die Reka-Feriendörfer mit +7.6%. Rückläufig waren die Erträge hingegen bei anderen Ferienangeboten.

Reka-Geld: Reka-Card profitiert von neuen Lade- und Bezahl-Möglichkeiten

Der Umsatz an verkauften Reka-Geld-Produkten (Reka-Check, Reka Rail und Reka-Card) nahm per 30. Juni um 1.7% auf CHF 323.2 Mio. zu. Treiber des Mehrumsatzes waren Unternehmen, die ihren Mitarbeitenden erstmals den Zugang zu Reka-Geld als Lohnnebenleistung ermöglichten. Die Entwicklung in Richtung des bargeldlosen Reka-Geld-Produktes, der Reka-Card, setzte sich dabei überzeugend fort (+24.2%). Diese Entwicklung wird unter anderem auch durch erweiterte Einsatzmöglichkeiten gefördert: So ist die Card neu im eShop der SBB zur Bezahlung von Bahnleistungen einsetzbar. Der vereinfachte Prozess "Easyload" ermöglicht ein rasches Laden der Reka-Card im Kundenportal RekaNet.

Reka-Ferien: Starke Feriendörfer

Mit einem um 0.4% leicht auf CHF 21.1 Mio. gestiegenen Vermietungsumsatz per Ende Juni scheint die Talsohle im besonders stark wechselkurs- und konjunkturabhängigen Feriengeschäft durchschritten zu sein. "Erfreulich ist besonders die Zunahme von 7.6% bei unserem Kernprodukt, den Reka-Feriendörfern in der Schweiz" sagt Roger Seifritz, Direktor der Reka. Uneinheitlich entwickelten sich im ersten Semester 2013 die übrigen Angebote von Reka-Ferien. Während die Reka-eigene Ferienanlage "Golfo del Sole" in Italien ebenfalls einen leicht zunehmenden Umsatz verbuchen kann, liegen die übrigen vermieteten Ferienwohnungen in der Schweiz und im Ausland zurück. Diese Entwicklung ist teils auf weniger Kapazitäten, teils aber auch auf einen Nachfragerückgang zurückzuführen.

Die Genossenschaft Reka betreibt das bekannte Freizeit-Geld-System Reka-Check / Reka-Card, von dem 2 Mio. Menschen profitieren. Gleichzeitig ist sie mit 1.2 Mio. Übernachtungen einer der grössten Ferienwohnungsanbieter der Schweiz. Als Non-Profit-Organisation investiert sie Gewinne kontinuierlich in die Weiterentwicklung ihrer Produkte und lädt ca. 1'300 einkommensschwache Familien sowie allein Erziehende zu stark verbilligten Ferien ein. Im Jahr 2013 werden dafür wiederum rund 2.5 Mio. Franken aufgewendet.

Mehr Infos: www.reka.ch

Download Medienmitteilung und Bildmaterial: http://www.reka.ch/presse

Kontakt:

Herr Roger Seifritz, Direktor
Tel. 031 329 66 33



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