Migros-Genossenschafts-Bund

Migros: Unia führt Schmutz-Kampagne und stellt sich ins Abseits

    Zürich (ots) - Unia führt Schmutz-Kampagne und stellt sich ins Abseits

    Während Unia gegen Micarna eine Schmutz-Kampagne führt und versucht, dadurch in der Fleischbranche, in der sie an keinem einzigen Gesamtarbeitsvertrag beteiligt ist, Fuss zu fassen, werden in der Micarna zusammen mit Personalkommission und Belegschaft neue Wege beschritten und Nägel mit Köpfen gemacht.

    Unia wird nicht müde, immer wieder neue Behauptungen aufzustellen, um ihre Kampagne gegen Micarna fortzuführen. Was von diesen Behauptungen zu halten ist, zeigen die jüngsten Ereignisse. Noch während Unia am Montag eine neue Medienmitteilung publizierte, fand in der Micarna in Courtepin in Anwesenheit des kantonalen Arbeitsamtes die Sitzung einer Arbeitsgruppe unter Beteiligung der Per¬sonalkommission, von Mitarbeitenden, der Unternehmensleitung und eines führenden Instituts für Arbeitsmedizin statt.

    Der Anlass: Eine Standortbestimmung und Auswertung von Massnahmen, die Personalkommission, Mitarbeitende und Unternehmensleitung zusammen definiert und umgesetzt haben, um Arbeitsprozesse zu verbessern und zu optimieren. Das Ergebnis: Von aussen erstaunlich – für die Micarna wenig verwunderlich. Durch die konsequente Zusammenarbeit konnten die Anliegen der Mitarbeitenden praktisch vollumfänglich umgesetzt und gleichzeitig eine Erhöhung der Arbeitsproduktivität erreicht werden. Und: Die Ergebnisse einer unlängst durchgeführten Mitarbeiterbefragung haben gezeigt, dass über 90 % der Mitarbeitenden mit der Information, Planung und Anordnung der Arbeitszeiten zufrieden sind.

    Und die Unia? Sie wusste davon nichts als sie jüngst angebliche Missstände bei der Micarna im Bereich Arbeitszeit anprangerte, weil sie nämlich im Unternehmen nicht vertreten ist und keine Basis hat. So erstaunt es auch nicht, dass sie am Montag unwissend und tatsachenwidrig behauptete, es gebe bei Micarna Arbeit auf Abruf und sie müsse sich gegen missbräuchliche Ausnahmebewilligungen bei Micarna weh¬ren. Das wirft Schlaglichter auf die Strategie der Unia, die sich als reine Stimmungsmacherei entlarvt und mit der sich die Unia prompt selber ins Abseits gestellt hat.

    Siehe auch Medienmitteilungen der Migros vom 19. März und 2. April 2007.

Zürich, 4. April 2007

    Weitere Informationen:

Urs Peter Naef, Mediensprecher Migros, Tel. 044 277 20 66 E-Mail: urs-peter.naef@mgb.ch



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