Fürstentum Liechtenstein

ikr: Bildungsministerin Aurelia Frick an der Plenarversammlung der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK)

Vaduz (ots/ikr) - Bildungsministerin Aurelia Frick nahm am 18. Juni 2015 an den Plenarversammlungen der Schweizerischen und der deutschschweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenzen (EDK und D-EDK) in Bern teil.

Das an der Konferenz verabschiedete Tätigkeitsprogramm 2015-2019 zeigt auf, dass Ziele und Aufgaben der EDK in vielerlei Hinsicht auch die liechtensteinische Bildungspolitik beeinflussen und gemeinsame Interessen bestehen, so etwa im Bereich der Freizügigkeitsvereinbarungen, der Diplomanerkennung, der Sonderpädagogik und des Bildungsmonitorings.

Diskutiert und verabschiedet wurde die Bilanz 2015 zur Harmonisierung der schweizerischen verfassungsmässigen Eckwerte für den Bereich der obligatorischen Schule. Während in Bereichen wie dem Schulbeginn oder der allgemeinen Bildungsziele weitgehend ähnliche Eckwerte wie in Liechtenstein bestehen, gibt es beispielsweise bei der Fremdsprachenfrage Unterschiede.

An der Plenarversammlung der D-EDK wurde neben weiteren Themen insbesondere der Lehrplan 21 thematisiert. Der Lehrplan 21 bildet auch die Grundlage für eine Überprüfung des liechtensteinischen Lehrplans. Aurelia Frick: "Für unsere Bildungspolitik ist es entscheidend, die Anschlüsse an die weiterführenden Schulen in der Schweiz sicher zu stellen. Deshalb sind die Entwicklungen rund um den Lehrplan 21 von grösster Bedeutung für uns."

Kontakt:

Ministerium für Äusseres, Bildung und Kultur
René Schierscher, Generalsekretär
T +423 236 60 19


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