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DEZA: Haiti Die Schweiz hilft den Opfern des tropischen Sturmes "Jeanne"

Bern (ots) - Zur Unterstützung der Opfer des tropischen Sturmes "Jeanne" und der Überschwemmungen in Haiti werden die Beiträge der Humanitären Hilfe um 200'000 Dollars (225'000 CHF) erhöht. Ausserdem sind zwei Experten des Korps für humanitäre Hilfe vor Ort. Als Reaktion auf den dringenden Appell des UNO- Welternährungsprogramm (WFP) hat die Humanitäre Hilfe des Bundes einen zusätzlichen Betrag von 200'000 US$ geleistet. Er ist für Nahrungsmittel für die am stärksten vom tropischen Sturm "Jeanne" und den Überschwemmungen in Haiti betroffene Bevölkerung vorgesehen, vor allem in der Region Gonaïves und im Norden der Insel. Mit diesem zusätzlichen Beitrag steigt die Hilfe der Schweiz für die Programme des WFP in Haiti auf 1'160'000 CHF. Zusammen mit der an andere Partner (auf der Insel aktive Schweizer Hilfswerke und lokale NGOs) geleisteten Unterstützung beläuft sich die Schweizer Hilfe dieses Jahr damit auf 2,5 Millionen Franken. Ferner sind zwei Experten des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe vor Ort. Der eine befindet sich in der Hauptstadt Port-au- Prince, der andere in Cap-Haïtien im Norden der Insel. Beide stehen dem WFP zur Verfügung. Die Humanitäre Hilfe der DEZA verfolgt die Situation vor Ort kontinuierlich, um auf weitere Bedürfnisse sofort reagieren zu können. DIREKTION FÜR ENTWICKLUNG UND ZUSAMMENARBEIT (DEZA) Medien und Kommunikation Zusätzliche Auskünfte: Jean-Philippe Jutzi, Sprecher der DEZA, Tel. 031 324 91 68 oder 079 292 08 49; E-Mail jean- philippe.jutzi@deza.admin.ch.

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