Alle Storys
Folgen
Keine Story von BERLINER MORGENPOST mehr verpassen.

BERLINER MORGENPOST

Von wegen latte/Ein Kommentar von Diana Zinkler

Berlin (ots)

Früher bestellte man eine Tasse Kaffee oder ein Kännchen und setzte sich ins Café oder auf die zugehörige Außenbestuhlung. Das Getränk wurde in Porzellan gereicht. Heute in unserer mobilen Zeit nehmen wir den Becher mit von A nach B. Genauso wie wir heute unseren Computer und unser Telefon mitnehmen und ein Auto unterwegs leihen können. Das Auto stellen wir dann einfach wieder ab, wo wir wollen. Das Telefon geht zurück in die Jackentasche, das Notebook in den Rucksack. Nur den Kaffeebecher, den schmeißen wir in den Müll. Und das ist das Problem. Wäre der Einwegbecher ein richtiger Pappbecher, dann könnte man ihn recyceln. Aber weil er wegen der Flüssigkeiten im Innern mit Kunststoff beschichtet ist, wandert er auf den Müll und nicht ins Altpapier.

Der ganze Kommentar im Internet: www.morgenpost.de/141464728

Kontakt:

BERLINER MORGENPOST

Telefon: 030/2591-73650
bmcvd@axelspringer.de

Weitere Storys: BERLINER MORGENPOST
Weitere Storys: BERLINER MORGENPOST
  • 23.05.2015 – 23:27

    Kein Grund zum Jubeln/Ein Leitartikel von Jörn Meyn

    Berlin (ots) - Den Knockout haben die Berliner nun verhindert. Trotz des 1:2 in Hoffenheim am 34. und letzten Spieltag wurde die Klasse gehalten. Mit einem blauen Auge ist Hertha noch einmal davongekommen. Der Kampf ist nun beendet, und Hertha steht immer noch. Das ist erfreulich, denn Berlin hat als Hauptstadt einen Bundesligaklub verdient. Dennoch gibt es keinen Grund zum Jubeln. Diese Saison bleibt auch mit dem ...

  • 22.05.2015 – 21:35

    Europas einzigartiger ESC/Ein Kommentar von Felix Müller

    Berlin (ots) - Wer sich ernsthaft über die globalisierte Konfektionsware beschwert, die wir hören werden, verfehlt den eigentlichen Reiz des Mammutwettbewerbs. Spannend macht ihn nicht die Sehnsuchtsballade aus Armenien, sondern die Fülle an Aussagen über die Populärkultur der westlich orientierten Mittelschichten. Und die schlägt sich nicht allein in Kostümen, Lichtregie und Bühnenchoreografie nieder, sondern ...

  • 20.05.2015 – 21:19

    Neuer Antiamerikanismus/Ein Leitartikel von Jochim Stoltenberg

    Berlin (ots) - Es ist schon erstaunlich, wie leicht sich in Deutschland Antiamerikanismus schüren lässt. Die Geheimdienstaffäre ist ja nur das jüngste Beispiel, die westliche Führungsmacht der Arroganz, des Eigeninteresses und der Ignoranz zu bezichtigen. Natürlich hat eine Weltmacht andere Ansprüche als eine auf die Ökonomie konzentrierte Mittelmacht wie Deutschland. Natürlich bieten die USA als derzeit einzig ...