RBA-Holding AG

Jahresabschlüsse 2005 der RBA-Banken

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    Bern (ots) - Die RBA-Banken - 53 Regionalbanken, welche über die RBA-Holding zusammenarbeiten - präsentieren fürs 2005 erneut einen erfolgreichen Geschäftsabschluss. Die Jahresgewinne stiegen um 10.2 Prozent auf CHF 234 Mio. Bei steigenden Gesamterträgen hatten die RBA-Banken die Kosten wiederum im Griff. Die Cost/Income-Ratio (Geschäftsaufwand in Prozenten des Betriebsertrages) reduzierte sich auf 52.1 Prozent (Vorjahr 53.6 Prozent) und ist auch im Konkurrenzvergleich weiterhin bemerkenswert tief. Damit und dank einem soliden Wachstum festigen die RBA-Banken ihre Position im Markt. Sie führen dies vor allem auf die gute Verankerung vor Ort und auf ihre Kundennähe zurück.

    Die RBA-Banken blicken erneut auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: Die 53 Regionalbanken, welche Aktionärinnen der RBA-Holding sind, konnten die Jahresgewinne gegenüber dem Vorjahr um 10.2 Prozent auf CHF 234 Mio. steigern. Und dies bei einem Geschäftswachstum, das Qualität und Kontinuität vor Volumenzuwachs stellt. Das gute Jahresergebnis belegt sowohl das Vertrauen der Kunden in die Produkte und Dienstleistungen der RBA-Banken als auch die Kompetenz und Leistungsbereitschaft der Regionalbanken vor Ort.

    Die Bilanzsummen stiegen um 2.1 Prozent oder CHF 0.8 Mrd. auf insgesamt CHF 42.9 Mrd. Die Ausleihungen an Kunden nahmen weiter um 0.7 Mrd. bzw. 1.8 Prozent auf CHF 36.5 Mrd. zu. Bei den Kundengeldern verzeichneten die RBA-Banken 2005 eine Zunahme von CHF 0.7 Mrd. oder 2.2 Prozent auf CHF 31.2 Mrd. Damit gelang es, den Deckungsgrad der Kundenausleihungen durch Kundengelder auf hohen 85.6 Prozent zu halten.

    Wie in den Vorjahren konnten die RBA-Banken ihre Eigenmittelbasis weiter stärken: Kapital und Reserven betrugen am Jahresende sehr starke CHF 3.6 Mrd. Das sind 6.2 Prozent mehr als im Vorjahr. Die risikotragende Substanz beträgt gar CHF 4.5 Mrd. Dies entspricht einer weiteren Steigerung von 3.9 Prozent gegenüber Ende 2004. Heute übersteigen die Eigenmittel der RBA-Banken die gesetzlich vorgeschriebenen um über 85 Prozent. Diese Relation schafft Vertrauen bei den Kunden und gibt den Banken die Möglichkeit, die Zukunft aktiv zu gestalten.

    Auch die Erfolgsrechnung präsentiert sich erneut erfreulich. Die Bruttoerträge insgesamt liegen deutlich über dem Vorjahr (+ 3.9 Prozent). Im Zinsengeschäft konnten die RBA-Banken trotz hartem Konkurrenzdruck die Zinsmarge auf unverändertem Niveau halten, was sich in einer Steigerung der Erträge um 1.4 Prozent bzw. CHF 10.0 Mio. ausdrückt. Im Kommissions- und Dienstleistungsgeschäft erreichten sie eine Ertragszunahme um 11.0 Prozent oder CHF 14 Mio. auf CHF 146 Mio. Aufgrund der positiveren Stimmung an den Börsen stieg der Erfolg aus dem Handelsgeschäft markant um 21% auf CHF 38 Mio. an.

    Der Geschäftsaufwand stieg mit 0.9 Prozent weit geringer als der Bruttoertrag. Damit gelang es, die Cost/Income-Ratio (Geschäftsaufwand in Prozenten des Betriebsertrages) weiter zu verbessern. Sie reduzierte sich auf 52.1 Prozent (Vorjahr 53.6 Prozent) und ist damit auch im Konkurrenzvergleich weiterhin bemerkenswert tief. Wegen der im Vergleich zum Geschäftsaufwand stärker zunehmenden Gesamterträge stieg der Bruttogewinn gegenüber dem Vorjahr um 7.4 Prozent oder CHF 30 Mio. auf CHF 442 Mio.

    Die vorsichtige Risikopolitik der RBA-Banken hat sich bezahlt gemacht. Das kommt nicht nur in der unveränderten Zinsmarge zum Ausdruck, sondern vor allem auch in den deutlich tieferen Risikokosten. Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verluste nahmen gegenüber dem Vorjahr nochmals um 30.5 Prozent ab. Schliesslich sind die kumulierten Jahresgewinne der RBA-Banken nach Steuern um über 10% auf sehr gute CHF 234 Mio. gestiegen.

ots Originaltext: RBA-Holding
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