Logo Presseportal

Vollversion Presseportal


Silvesterknaller: Was tun bei Augenverletzungen? / Laut Experten häufig auch Augen verletzt

30.12.2010 – 08:50 

Hamburg (ots) -

Die Notaufnahmen der Asklepios Kliniken bereiten sich auf die 
Silvesternacht vor und rechnen mit vielen Patienten, die sich beim 
Umgang mit Feuerwerkskörpern verletzen. Neben Brandwunden auf der 
Haut und typischen Hörschäden sind häufig auch die Augen betroffen. 
Wenn Knallkörper in der Nähe der Augen explodieren, kann es zu 
gefährlichen Verbrennungen kommen.  Außerdem können winzige 
Schwarzpulverpartikel ins Auge eindringen. Im schlimmsten Fall kann 
der Augapfel bersten, etwa durch die Druckwelle oder das Eindringen 
von Fremdkörpern.
Erste Hilfe
Was Ersthelfer im Ernstfall beachten sollten, erläutert Dr. Kais 
Al-Samir, Oberarzt der Augenabteilung der Asklepios Klinik Barmbek in
Hamburg: "Das Auge sollte mit einem möglichst sauberen Tuch oder 
Wattetupfer abgedeckt werden, ohne Druck auf das Auge auszuüben. Eine
Spülung der Augapfeloberfläche sollte unterbleiben. In jedem Fall 
sollte der Verletzte möglichst schnell einen Augenarzt aufsuchen."
Hamburg
Hinweis für alle Betroffenen in Hamburg: Im Falle einer 
Augenverletzung stehen die Hamburger Augenkliniken (Asklepios Klinik 
Barmbek, Asklepios Klinik Altona, Asklepios Klinik Nord-Heidberg 
sowie UKE) in der Silvesternacht durchgängig zur Verfügung.
Klinik-Pressestelle rund um die Uhr erreichbar
Hinweis für Journalisten: Die Pressestelle der Asklepios Kliniken 
ist auch Sylvester und Neujahr außerhalb der Bürozeiten für 
Presseanfragen erreichbar. Die Rufnummer der 
24-Stunden-Rufbereitschaft: (040) 18 18-82 88 88.

Pressekontakt:

Asklepios Kliniken
Konzernbereich Unternehmenskommunikation & Marketing
Tel. +49 (0) 40 18 18 -82 66 36 Fax +49 (0) 40 18 18 -82 66 39
presse@asklepios.com