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Seebeben - ETI-Einsatzzentrale des TCS in Genf rund um die Uhr im Einsatz

27.12.2004 – 15:52 

Bern (ots) -

Organisation der Rückreisen verläuft nach Plan
Seit gestern Morgen sind bei der ETI-Einsatzzentrale
in Genf rund 600 Anrufe von ETI-Schutzbriefinhabern eingegangen. Drei
Viertel stammen aus Thailand, der Rest verteilt sich auf Sri Lanka
und die Malediven. Bis jetzt erfolgte keine Anfrage für eine
Heimschaffung durch die REGA.
Der kurz nach Bekanntwerden der verheerenden Flutwelle in Südasien
eingesetzte Krisenstab der ETI-Einsatzzentrale koordiniert bis auf
weiteres die eintreffenden Anrufe und Annullierungsgesuche. Bis am
Mittag sind in Genf rund 600 Anrufe eingegangen. Die ersten
TCS-Mitglieder sind heute in der Schweiz eingetroffen. Bis zum
jetzigen Zeitpunkt traf kein Gesuch für einen Repatriierungsflug
durch unseren Partner REGA ein.
Annullierung von bereits gebuchten Reisen
Inhaber eines ETI-Schutzbriefes mit dem Zusatz Welt haben Anrecht
auf die Rückerstattung der Kosten ihres bereits gebuchten
Reisearrangements bis und mit dem Abflugdatum vom 2. Januar 2005. Für
Touristen, die den Flug und die Unterkunft  individuell reserviert
haben, garantiert der ETI-Schutzbrief ebenfalls die Übernahme der
Kosten für Reiseziele in der von der Flutwelle betroffenen Region,
mit Abreisedatum bis und mit 2. Januar 2005. Betroffene
TCS-Mitglieder sind gebeten, sich für die Annullierung ihres
Reisearrangements an ihr TCS-Reisebüro oder folgende Telefonnummer zu
wenden: 022/417'22'71 (Deutsch) und 022/471'29'63 (Französisch und
Italienisch)
Hinweis: Wer sich nach dem Schicksal von Angehörigen erkundigen
will, ist gebeten, sich mit der EDA-Hotline 031/325'33'33 in
Verbindung zu setzen.
Weitere Informationen folgen nach Bedarf.

Kontakt:

Stephan Müller
Mediensprecher TCS
Mobile +41/(0)79/302'16'36