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Reka-Gruppe mit Rekordumsatz im Geschäftsjahr 2025 / Expansion durch Kauf des Resorts auf Elba und Lancierung der neuen Reka-Geschenkkarte prägten das Jahr 2025

 
 Quelle: Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft
Bildunterschrift:
Reka-Ferienresort Ortano Mare auf der Insel Elba / Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100001101 / Die Verwendung dieses Bildes für redaktionelle Zwecke ist unter Beachtung aller mitgeteilten Nutzungsbedingungen zulässig und dann auch honorarfrei. Veröffentlichung ausschließlich mit Bildrechte-Hinweis.

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14.01.2026 – 11:45  Schweizer Reisekasse (Reka) Genossenschaft    [newsroom]

Bern (ots) -

Reka steigerte den Bruttoerlös 2025 im operativen Geschäft konsolidiert auf CHF 107 Mio. (Vorjahr: CHF 104 Mio.). Treiber waren eine höhere Auslastung in den Reka-Ferienanlagen in der Schweiz sowie die Steigerung des Geschäftsvolumens bei Reka-Geld, insbesondere dank des Mobilitätsbudgets Reka Rail+. Für 2026 rechnet das Unternehmen mit einem erneuten Umsatzwachstum, unterstützt durch die Eröffnung des neuen Ferienresorts Ortano Mare auf Elba.

Mit dem erneuten Rekordumsatz knüpft Reka nahtlos an die erfolgreichen Vorjahre an. Der Umsatz konnte in allen Bereichen gesteigert werden. "Das Wachstum in allen Bereichen bestärkt uns, den eingeschlagenen Weg mit der Erweiterung von Ferienangeboten in der Schweiz sowie im Mittelmeerraum konsequent weiterzuverfolgen", kommentiert Reka-CEO Roland Ludwig das Ergebnis. Zugleich investiert Reka in die digitale Transformation und ins Marketing, um die Attraktivität der Produkte weiter zu steigern.

Reka-Geschenkkarte: die zukunftsgerichtete Alternative zu Reka-Checks

Im Geschäftsbereich Reka-Geld stieg der Bruttoerlös im Jahr 2025 auf CHF 31,1 Mio. und war somit um 1,5% höher als im Vorjahr. Die über 600'000 Kundinnen und Kunden, welche die Reka-Card im vergangenen Jahr eingesetzt haben, erzielten dabei einen Transaktionsumsatz von CHF 513,3 Mio. Das nachhaltige Mobilitätsbudget Reka Rail + erzielte mit einem Wachstum von 251% dank neuer Kundinnen und Kunden eine noch stärkere Marktpräsenz.

Bereits im Frühling 2025 gab Reka bekannt, die beliebten Reka-Checks 2026 durch eine breiter einsetzbare Geschenkkarte zu ersetzen. Mit der Einstellung des Verkaufs von Reka-Checks geht eine fast 60 Jahre lange Erfolgsgeschichte zu Ende. Die neue Geschenkkarte erfreut sich jedoch bereits jetzt grosser Beliebtheit und bietet weiterhin breite Einsatzmöglichkeiten bei den gängigen Akzeptanzstellen und Onlinehändlern. Bereits gekaufte Checks bleiben unbeschränkt gültig und können nach wie vor als Zahlungsmittel genutzt werden.

Reka-Ferien: neues Resort im Mittelmeerraum und Weiterentwicklung in der Schweiz

Das Feriengeschäft von Reka profitierte von der gestiegenen Nachfrage nach Familienferien in der Schweiz und konnte den Bruttoerlös um 3,5% auf CHF 83,7 Mio. steigern. Nebst der positiven Entwicklung der Auslastung in den Feriendörfern haben auch der Swiss Holiday Park, das Parkhotel Brenscino und das Resort Golfo del Sole (Toskana, Italien) zur erfolgreichen Entwicklung beigetragen. Dieses Ergebnis ist umso bemerkenswerter, als das Reka-Feriendorf an der Lenk seit März 2025 geschlossen ist und einem Neubau weicht.

Der Baustart des neuen Reka-Feriendorfes an der Lenk markierte denn auch einen wichtigen Meilenstein im vergangenen Geschäftsjahr. Das moderne Feriendorf wird auf Weihnachten 2027 die ersten Gäste empfangen. Mit der Übernahme und der geplanten Neueröffnung im Mai 2026 des Ferienresorts Ortano Mare auf der italienischen Insel Elba stärkt Reka ihre Präsenz im Mittelmeerraum. Das Resort ergänzt das Portfolio um eine besonders familienfreundliche Destination und unterstreicht die strategische Absicht, neben Investitionen in Schweizer Ferienangebote auch der weiterhin grossen Nachfrage nach Ferien im Mittelmeerraum gerecht zu werden.

Ferienglück für alle: Reka Stiftung Ferienhilfe ermöglicht 950 Familien eine Auszeit

Die Reka Stiftung Ferienhilfe ermöglichte im Jahr 2025 rund 950 Familien und Alleinerziehenden mit über 2'000 Kindern eine Ferienwoche in der Schweiz. Damit setzt Reka ein starkes Zeichen für soziale Verantwortung und zeigt, wie wichtig es ist, auch Familien mit knappen finanziellen Mitteln Zugang zu Ferien und Erholung zu geben. "Ferien sind kein Luxus, sondern ein Stück Lebensqualität - und genau das wollen wir ermöglichen", betont Roland Ludwig. Mit diesem Engagement leistet Reka einen wertvollen Beitrag zum Gemeinwohl und schafft bleibende Erinnerungen für Familien, die sonst kaum eine Chance auf Ferien hätten.

Reka: seit über 80 Jahren engagiert für nachhaltige Ferienangebote und moderne Fringe Benefits

Die in Bern ansässige Genossenschaft Reka setzt seit über acht Jahrzehnten Massstäbe in der Förderung nachhaltiger Tourismus- und Wirtschaftsentwicklung. In enger Zusammenarbeit mit Partnern wie Arbeitgebern oder Arbeitnehmerorganisationen bietet Reka vergünstigte, zweckgebundene Zahlungsmittel wie Reka-Pay, Reka-Lunch und Reka Rail+ an. Diese ermöglichen den Zugang zu Freizeit- und Mobilitätsleistungen sowie zu Ferienangeboten.

Im Bereich Reka-Ferien betreibt und vermarktet Reka Ferienanlagen, die speziell auf die Bedürfnisse von Familien ausgerichtet sind. Mit ihrem Engagement trägt sie wesentlich zur Stärkung des Tourismus in wirtschaftlich schwächeren Regionen der Schweiz bei. Zudem besitzt Reka auch zwei Resorts in Italien. Besonders hervorzuheben ist der vorbildliche Nachhaltigkeitsausweis, den Reka in der Branche vorweisen kann.

Darüber hinaus unterstützt die Reka Stiftung Ferienhilfe armutsbetroffene Alleinerziehende und Familien mit einem einzigartigen Angebot: einer Ferienwoche in der Schweiz für lediglich 200 Franken. Damit leistet Reka einen wichtigen Beitrag zur sozialen Integration und zur Förderung von Familienferien.

Pressekontakt:

Roland Ludwig, CEO, Tel. +41 31 329 66 15, roland.ludwig@reka.ch
Julia Scheidegger, Leiterin Unternehmenskommunikation, Tel. +41 31 329 67 01, js@reka.ch
Download Medienmitteilung und Bildmaterial: https://reka.ch/medien