Zu den Berichten über die "HSH-Spitzelaffäre" (u.a. "Angst und Verfolgungswahn" im SPIEGEL 34/2010 nimmt das ehemalige HSH-Vorstandsmitglied (COO) Frank Roth wie folgt Stellung:
Hamburg (ots) - "Dass eine öffentlich-rechtliche, d.h. von Steuergeldern getragene Bank, in solche - offenkundig kriminellen - Vorgänge verwickelt ist, ist ein zutiefst erschütternder Vorgang, der meinen damals forcierten Abgang von der HSH Nordbank nun in einem völlig anderen Licht erscheinen lässt. Ich ...