Medienmitteilung

Winter fordert weiterhin die Patrouille TCS

2010-12-02T14:43:32

Bern (ots) -

Der schneereiche Winter fordert die Patrouille TCS
weiter. So gingen auf die Nummer der Strassenhilfe 140 am Mittwoch 
insgesamt fast 2'900 Anrufe ein (durchschnittliche Anrufe an einem 
normalen Tag: 1'500). Nahezu 1'300 Anrufe wurden aus der Westschweiz 
registriert im Vergleich zu 1'500 Anrufen aus der Deutschschweiz und 
100 Hilfegesuchen aus der Italienischen Schweiz. Sowohl bei der 
Strassenhilfe als auch bei der Patrouille TCS wurde das Personal 
entsprechend aufgestockt.
Die Patrouilleure in der Deutsch- und Westschweiz hatten am 
gestrigen schneereichsten Tag diesen Winters im Vergleich zum Tessin 
am meisten zu tun. So mussten die Patrouilleure insgesamt rund 2'700 
Mal ausrücken. Im Vergleich zu einem normalen Tag entspricht dies dem
doppelten Pannenvolumen. Die Italienische Schweiz war am wenigsten 
betroffen (rund 100 Einsätze).
Hauptursachen waren vor allem auf Grund der tiefen Temperaturen 
Batteriepannen aber auch eingefrorene Türschlösser und festgefrorenen
Handbremsen. Der TCS erinnert zudem  daran, dass unter 
vorherrschenden winterlichen Bedingungen ein sicheres Weiterkommen 
nur mit Winterreifen möglich ist.
In der Einsatzzentrale gehen auch heute zahlreiche Anrufe 
Hilfesuchender ein. Mit entsprechender personeller Verstärkung ist 
die Patrouille für einen Grosseinsatz gewappnet. Im Vergleich zum 
Normalbetrieb wurde bis das Dreifache des durchschnittlichen 
Pannenvolumens bewältigt.

Kontakt:

Stephan Müller, Mediensprecher TCS, 031 380 11 44, 079 302 16 36,
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