Medienmitteilung

Streik in Frankreich: Die Einsatzzentrale ETI rät zur Vorsicht

2010-10-19T14:00:02

Bern (ots) -

Wegen der aktuellen Vorkommnisse in Frankreich machen
sich viele ETI-Schutzbriefinhaber Sorgen wegen der 
Treibstoffverknappung. Mitten in der Herbstferienzeit haben die 
Anrufe bei der Einsatzzentrale in Genf spürbar zugenommen. Der TCS 
rät daher Automobilisten sich bei einer Frankreichreise auf diese 
Situation einzustellen.
Die Nachrichten aus Frankreich sind in der Tat unerfreulich. Der 
Streik zieht sich in die Länge und bereits machen sich erste 
Anzeichen von Treibstoffverknappung bemerkbar. Auch wenn die Lage 
noch nicht alarmierend ist, rät der TCS Reisenden den Treibstofftank 
während der Reise immer wieder aufzufüllen, da damit gerechnet werden
muss, dass gewissen Tankstellen wegen Problemen mit der 
Treibstoffversorgung unter Umständen keinen Treibstoff verkaufen 
können. Unter der Nummer 0844 888 111 (+41 844 888 111 aus dem 
Ausland) steht der TCS für Ratschläge zur Verfügung.
Ratschläge des TCS
- Tank vor Grenzübertritt nach Frankreich auffüllen
- Nicht warten bis die Tankanzeige auf Reserve steht
- Einen 10 Liter Treibstoffkanister mitführen (maximal erlaubte Menge
in Frankreich)
- Reiseroute in Frankreich anhand des Tankstellennetzes planen
- Sich beim Transportunternehmen (Fluggesellschaft, Bahn, Reisebüro) 
erkundigen ob und wann Flüge oder Züge wirklich verkehren
- Laufend aktualisierte Hinweise sind unter www.tcs.ch abrufbar
Weitere Links:
www.carbeo.com
www.automoto.fr
www.bison-fute.equipement.gouv.fr
Der TCS wird morgen, 20. November 2010 um 14.00 Uhr wieder Bilanz 
ziehen.

Kontakt:

Stephan Müller, Mediensprecher TCS, 031 380 11 44, 079 302 16 36,
smueller@tcs.ch

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Weiterführende Informationen

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