Medienmitteilung
Optimierung der verarbeitenden Tätigkeiten
2006-09-04T12:00:00
Zürich (ots) - Die MIGROSBANK wird im kommenden Jahr die heute an
elf Standorten ausgeführten verarbeitenden Tätigkeiten in sechs
Regionalzentren und in der zentralen Logistik zusammenlegen. Die
sechs Regionalzentren sind Basel (für die Nord¬westschweiz), Bern
(für das Mittelland), Lausanne (für die Romandie), Lugano (für das
Tessin), St. Gallen (für die Ostschweiz) und Zürich. Die zentrale
Logistik befindet sich wie bisher in Wallisellen (ZH). Die Bank verbessert so die Effizienz, die Qualität und die
Durchlaufgeschwindigkeiten, bei tieferen Kosten. Die
Optimierungsmassnahmen erfolgen vor dem Hintergrund des laufend
zunehmenden Wettbewerbs- und Margendrucks bei gleichzeitig
steigenden Ansprüchen der Kundschaft an die Produkte- und
Beratungsqualität. In den dezentralen Verarbeitungsabteilungen werden insgesamt rund
110 Stellen abgebaut und dafür in der zentralen Logistik 70 Stellen
aufgebaut. Netto ergibt sich somit schweizweit ein Abbau von 40
Stellen. Zudem werden innerhalb der sechs Regionen 40 Stellen
örtlich verschoben. Der Stellenabbau und die Stellenverschiebungen werden soweit als
möglich durch natürliche Fluktuation, Frühpensionierungen und
Umschulungen bewältigt. Vereinzelte Kündigungen können nicht
ausgeschlossen werden. In Absprache mit der Personalkommission wurde
ein umfangreiches Paket geschnürt, um die Mitarbeitenden im
Veränderungsprozess bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen. Weitere Auskünfte für Medienvertreter ab 15.00 Uhr bei:
Franz Jenni, Mitglied der Geschäftsleitung
Telefon: 044 229 86 00, E-Mail: franz.jenni@migrosbank.ch Die MIGROSBANK ist eine in der Schweiz agierende Bank für private
und kommerzielle Kunden. Sie nahm 1958 ihre Geschäftstätigkeit auf
und gehört zu 100% dem Migros-Genossenschafts-Bund. Sie beschäftigt
1134 Personen (auf 100% hochgerechnet) und verfügt in der Schweiz
über 44 Geschäftsstellen und 26 M-Finanz-Shops. Mit einer
Bilanzsumme von CHF 28,2 Mrd. gehört sie zu den zehn grössten
Schweizer Banken.
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https://www.presseportal.ch/de/pm/100003023/100515384
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