Medienmitteilung

Runder Tisch vom 2. Juli 2002 - Morgenröte am Gotthard?

2002-07-02T15:47:37

Bern (ots) -

Der TCS sieht in der vom UVEK angekündigten dosierten
Zulassung von Lastwagen im Gegenverkehr - unter Berücksichtigung des
Sicherheitsabstands - eine Entspannung am Gotthard. Er fordert eine
möglichst rasche Aufhebung des geltenden Dosiersystems.
Das aktuelle Dosiersystem an der Nord-Süd-Achse hat nicht
funktioniert und sowohl den Schwerverkehr als auch den
Personenwagenverkehr gelähmt, indem seit Monaten neben den Lastwagen
auch die Personenwagen am Gotthard im Stau stehen. Der TCS erwartet
vom neuen System auch eine Erleichterung und Verflüssigung für den
Personenwagenverkehr, der bis anhin mit Rotlicht auf der Autobahn
gestoppt wurde.
Der TCS verlangt die möglichst rasche Einführung des neuen
Verkehrsregime, damit der Sommerreiseverkehr von dieser flexiblen
Regelung profitieren kann! Dies ist auch aus Sicherheitsgründen
vertretbar, verlagert doch das aktuelle Regime die Unfallrisiken auf
die Zufahrtsachsen. Das Funktionieren der neuen Regelung muss nach
Auffassung des TCS nach einigen Monaten überprüft werden, damit
notwendige Korrekturen vorgenommen werden können.
Unbefriedigend ist, dass nach wie vor die Dosierung der Lastwagen
auf den Autobahnen stattfindet. Hier sind raschest möglich
alternative Lösungen voranzutreiben.

Kontakt:

Stephan Müller
Mediensprecher TCS
Tel. +41/31/380'11'44

Permalink:


https://www.presseportal.ch/de/pm/100000091/100018337


Weiterführende Informationen

http://www.tcs.ch

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