MedienmitteilungSchimmel & Co. beim Immobilienkauf / Feuchteschäden von Anfang an im Blick behalten2025-10-08T11:23:58Zürich (ots) - Der Wunsch nach dem eigenen Zuhause ist ungebrochen. Laut einer aktuellen Forsa-Umfrage wünschen sich 67 Prozent der Mieter in Deutschland eine eigene Immobilie. In der Schweiz sind es laut einer Studie der Hochschule Luzern (HSLU) rund 40 Prozent und in Österreich laut einer Befragung von Immobilienscout24 sogar knapp 80 Prozent. Wer sich den Traum von den eigenen vier Wänden mit einer Bestandsimmobilie erfüllen möchte, sollte von der ersten Besichtigung an genau hinschauen – vor allem wenn es um mögliche Feuchte- oder Schimmelschäden geht. Im Zweifelsfall empfiehlt es sich, einen Sachverständigen hinzuziehen. Denn während sich entdeckte Schäden gleich professionell sanieren lassen, können lange unentdeckte Probleme sehr teuer werden. Familie Seibert beispielsweise hat sich ihren Traum von einem eigenen Zuhause mit einer grosszügigen Eigentumswohnung in bester Lage erfüllt: rund 150 m2 Wohnfläche im Erdgeschoss und Souterrain eines gepflegten Mehrfamilienhauses. Einziger Makel: ein innenseitiger Feuchteschaden an der Aussenwand im Souterrain, der schon beim ersten Besichtigungstermin auffiel. Doch der „kleine“ Schaden wurde stillschweigend in Kauf genommen – ein Fehler, wie sich im Nachhinein zeigte. Denn dieser verschlimmerte sich und liess sich trotz eigener Gegenmassnahmen nicht beheben. Erst eine fachgerechte Aussenabdichtung löste das Problem nachhaltig. Fachkundige Beratung vor dem Kauf „Feuchteschäden sind zunächst einmal kein zwingender Grund, von einem Immobilienkauf Abstand zu nehmen“, erklärt Dipl.-Ing. Thomas Molitor, stellvertretender Technischer Leiter des Sanierungsunternehmens ISOTEC mit über 85 Fachbetrieben in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Doch Vorsicht ist geboten: Sollte der Verkäufer kein Feuchtigkeitsgutachten oder eine vertragliche Zusicherung über die Abwesenheit von Feuchteschäden vorlegen, empfiehlt er, vor der Kaufentscheidung einen Sachverständigen hinzuzuziehen. „Wer sich fachkundig beraten lässt, schützt sich vor teuren Überraschungen: Schäden werden frühzeitig erkannt und professionelle Sanierungslösungen können eingeplant werden.“ Typische Gefahrenstellen Besonders häufig treten Feuchteschäden laut Dipl.-Ing. Thomas Molitor in folgenden Bereichen auf: Keller und Souterrain (muffiger Geruch, abplatzender Putz), Aussenwände und Fassade (Salzausblühungen, Verfärbungen oder Risse), Dächer (defekte Ziegel, Anschlüsse oder schadhafte Abdichtungen), Balkone (beschädigte Abdichtungen, Fliesen oder Beschichtungen, defekte Boden-Wandanschlüsse) sowie Innenräumen (Schimmelbildung hinter Möbeln und in Raumecken). Zielgenaue Gewerke gegen Schäden und Ursachen Die gute Nachricht: Wie bei der Eigentumswohnung von Familie Seibert gibt es fast immer eine professionelle Lösung für alle Feuchteprobleme. Hier ein Überblick:
Wohntraum sorgenfrei geniessen „Wer also beim Immobilienkauf die Augen aufhält, Beratung einholt und – falls erforderlich – zügig handelt, kann sich vor kostspieligen Überraschungen in späteren Jahren schützen und seinen Wohntraum sorgenfrei geniessen“, so das Resümee von ISOTEC-Experte Dipl.-Ing. Thomas Molitor. Weitere Informationen und viele Sanierungsbeispiele unter www.isotec.ch Pressekontakt: ISOTEC GmbH Permalink:
|