MedienmitteilungAuf Wachstumskurs: In einem schwierigen Marktumfeld steigert die AMAG Gruppe den Marktanteil auf 32,1 Prozent2026-01-16T14:38:09Cham (ots) - Die AMAG Gruppe schliesst das Jahr 2025 trotz herausfordernder Marktbedingungen erneut sehr erfolgreich ab. Mit rund 7500 Mitarbeitenden und etwa 800 Lernenden erzielte die AMAG Gruppe einen konsolidierten Umsatz von 5.0 Milliarden Franken. In einem weiterhin rückläufigen Gesamtmarkt konnte das Unternehmen den Marktanteil auf 32,1 Prozent steigern - der zweitbeste Wert in der Unternehmensgeschichte. Die Marke Volkswagen konnte ihre Führung ausbauen, der VW Tiguan war das meistverkaufte Fahrzeug, Skoda belegte erstmals Platz 2 in der Zulassungsstatistik - auch bei den Elektrofahrzeugen. Die Marktstärke im Bereich der reinen Elektrofahrzeuge wurde 2025 weiter ausgebaut - Audi führt im Premiumbereich. Der Schweizer Fahrzeugmarkt setzte seinen Abwärtstrend auch 2025 fort und lag gegenüber dem Vorjahr nochmals rund 2 Prozent tiefer. Insgesamt wurden 233'737 neue Personenwagen immatrikuliert - deutlich unter dem Niveau eines "normalen" Autojahres mit 300'000 und mehr Einheiten. In diesem Umfeld konnten die Marken der AMAG Gruppe nicht nur Marktanteile gewinnen, sondern auch stückzahlenmässig zulegen. Im Bereich der Elektroautos baute die AMAG Gruppe ihre Spitzenposition weiter aus: Mit 16'508 verkauften Elektrofahrzeugen erreichten die AMAG Marken bei den PWs einen Marktanteil von 31.0 Prozent. Helmut Ruhl, CEO der AMAG Gruppe: "Neben dem Technologiewandel stellt der rückläufige Markt die Branche vor grosse Herausforderungen. Dass wir dennoch zulegen konnten, unterstreicht die Stärke unserer Produkte und Marken, unsere strategische Klarheit, das Engagement unserer Partner im Handel und Service und das Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden." Insgesamt blickt die AMAG Gruppe mit einem Umsatz von 5.0 Milliarden Franken auf ein gutes Geschäftsjahr 2025 zurück. Auch ihre Rolle als eine der grössten Arbeitgeberinnen und einer der grössten Ausbildungsbetriebe der Schweiz bestätigte sie mit 7500 Mitarbeitenden und rund 800 Lernenden im Jahr 2025. Die Volkswagen Marken - Neuwagen und Occasionen Volkswagen ist in der Schweiz seit über einem Vierteljahrhundert Marktführer. Mit 25'607 verkauften Fahrzeugen im Jahr 2025 und einem Plus von 1535 Einheiten (+6,4 Prozent) und einer Marktanteilsteigerung von +1,0% vergrösserte Volkswagen den Abstand auf den Zweitplatzierten und ist zum 27. Mal in Folge die meistgekaufte Automarke in der Schweiz. Damit bestätigt Volkswagen seinen klaren Wachstumskurs. Skoda erreichte 2025 mit einem Rekordmarktanteil von 9,5 Prozent (+0,7 Prozent) erstmals den zweiten Platz. Audi folgt auf Rang 5, SEAT/CUPRA rundet mit Platz 7 das starke Gesamtergebnis der Volkswagen Marken in der Schweizer Markenrangliste ab. Mit dem Tiguan stellt die AMAG Gruppe auch das meistgekaufte Auto der Schweiz. Mit 5181 zugelassenen Fahrzeugen ist er das beliebteste Modell der Marke. In den TOP 10 stammen von der AMAG Gruppe sechs der meistverkauften Fahrzeugmodelle allgemein und sechs der meistverkauften reinelektrischen Fahrzeuge. Zudem ist Volkswagen Nutzfahrzeuge mit einem Marktanteil von 21,3 Prozent erneut Marktführer im Segment der leichten Nutzfahrzeuge bis 3,5t. Neue Elektromodelle erschliessen zusätzliche Segmente Den nächsten Wachstumsschub für die Elektromobilität ermöglicht die Urban Electric Car Family mit einer Vielzahl neuer Modelle in zusätzlichen Segmenten - darunter Fahrzeuge mit neuen wie auch bekannten Namen wie der VW ID. Polo, der CUPRA Raval oder der Skoda Epiq. Die neue Generation elektrischer Kleinwagen verbindet bezahlbare Preise mit europäischer Produktion und macht Elektromobilität noch attraktiver. Neue Ladelösung und 28-Rappen-Tarif Mit den neuen Ladelösungen der AMAG Gruppe wird das Laden so einfach wie noch nie: Kundinnen und Kunden haben Zugang zu rund 20'000 Ladestationen in der Schweiz sowie gut 1'000'000 Ladepunkten in ganz Europa. Das zunächst befristete Angebot zum Laden für 28 Rappen pro Kilowattstunde an ausgewählten Standorten in der Schweiz wird für Kundinnen und Kunden mit von der AMAG Import AG eingeführten Fahrzeuge verlängert und ausgeweitet - in vielen Fällen ist dies günstiger als das Laden zu Hause. Besonders attraktiv ist dieses Angebot für Unternehmen sowie Vielfahrerinnen und Vielfahrer, die unterwegs laden müssen. Konsequent weiter erfolgreich beim Leasing Das Leasingportfolio der AMAG Leasing AG verzeichnete per Ende 2025 ein moderates Wachstum gegenüber Vorjahr. Im Januar und Oktober emittierte die AMAG Leasing AG zwei Senior-Unsecured-Bonds über 250 respektive 150 Millionen Franken. Zusätzlich wurden im September zwei Green Bonds mit einem Gesamtvolumen von 280 Millionen Franken platziert. Damit sind wichtige Voraussetzungen für die weitere Geschäftsentwicklung geschaffen. Im Sinne von "Leasing as a Service" übernahm die AMAG Leasing zudem die Abwicklung der Leasingprozesse für Porsche von der Porsche Financial Services Schweiz AG. Weiterer Zubau von Photovoltaikanlagen Die zur AMAG Gruppe gehörende Helion Energy AG errichtete im vergangenen Jahr Photovoltaikanlagen mit einer Gesamtleistung von 52,4 GWh - unter anderem Grossanlagen für Aldi, die Gotthard-Arena sowie für das ASTRA bei Yverdon. Damit produzieren alle je von Helion installierten Anlagen knapp 290 Prozent mehr Strom wie alle seit jeher von der AMAG Gruppe importierten Elektroautos verbrauchen. Zusätzlich installierte Helion u.a. für die Migrol-Gruppe zahlreiche Schnellladestationen und leistete damit einen weiteren Beitrag zum Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Schweiz. Helmut Ruhl, CEO AMAG Group AG: "Von der Politik würden wir die Transformation unterstützende Rahmenbedingungen erwarten. Die beschlossenen und diskutierten Flexibilisierungen in der EU gehen in die richtige Richtung. Zur Erreichung der Schweizer Klimaziele wären der Ausbau der Ladeinfrastruktur in den Städten, die Umsetzung der Beschlüsse des National- und Ständerats zum erleichterten Zugang von Mietern und Stockwerkeigentümern zu Ladelösungen sowie der Verzicht auf eine weitere Besteuerung der Elektromobilität notwendige Massnahmen. Transformation ist eine Gemeinschaftsaufgabe." Pressekontakt: AMAG Group AG Permalink:
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