allianz q

Medienkonferenz allianz q: Gesundheit kostet weniger als Krankheit
Leistungserbringer im Gesundheitswesen setzen auf Qualität

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    Bern (ots) -

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    Die von Gesundheitsökonom Willy Oggier koordinierte allianz q besteht seit gut einem Jahr. Zur Gruppe von Akteuren im Gesundheitswesen gehören die Schweizerische Diabetes-Gesellschaft, die Arbeitsgemeinschaft Osteoporose Schweiz OsteoSuisse, die Konferenz der Kantonalen AerzteGesellschaften, die Ärzte mit Patientenapotheke ApA, H+ Die Spitäler der Schweiz, Zurich Heart House, Interpharma und Merck Sharp & Dohme-Chibret AG. Die allianz q hat sich an einer Medienkonferenz am Freitag in Bern erstmals vorgestellt und ein Manifest vorgelegt. Demnach soll das Schweizer Gesundheitswesen eine optimale Versorgung und höchste Qualität gewährleisten. Dies wird mittels umfassender patientenzentrierter Praxis erreicht, die auf den Krankheitsbildern der Patienten aufbaut. Als Basis dafür fordert die allianz q Gesundheitsziele. Auf diesem Weg kann eine integrierte Versorgung auch eine Kostenwachstum dämpfende Wirkung entfalten. Dies ist allerdings nur dann möglich, wenn alle Beteiligten den tatsächlichen Nutzen der therapeutischen Massnahmen kennen. Dafür muss der Nutzen im Behandlungsprozess gemessen werden können. Die allianz q fordert daher Messungen, die das Ergebnis aller Leistungsträger unter Berücksichtigung aller relevanten Perspektiven -  besonders derjenigen der Patientinnen und Patienten - abbilden.

    Managed Care könne in einer ausgereiften Form nur dann ein qualitätsorientiertes Erfolgsmodell werden, wenn Patienten dabei qualitativ hochstehende integrierte Versorgung erleben und Krankenkassen statt betriebswirtschaftlicher Gefahren in diesen Patienten interessante Versicherte erkennen, heisst es im Manifest. Schliesslich erfordere eine optimale und qualitativ hochstehende Versorgung den verfeinerten Risikoausgleich: Dieser stelle die ambulante Versorgung der stationären gleich. Nur so werde die Gruppe jener Patienten ideal betreut, welche für die Gesundheitsvorsorge die grösste Herausforderung darstellten: die Chronischkranken. Sie seien darauf angewiesen, rasch von medizinischen Innovationen profitieren zu können. Die allianz q plädiert daher für Managed-Care-Modelle, die Chronischkranken dank Effektivität und Best Practice attraktiv erscheinen.

    allianz q:

    Schweizerische Diabetes Gesellschaft SDG ASD, Arbeitsgemeinschaft Osteoporose Schweiz OsteoSuisse, Konferenz der Kantonalen AerzteGesellschaften KKA/CCM, Ärzte mit Patientenapotheke ApA, H+ Die Spitäler der Schweiz, Zurich Heart House, Interpharma und Merck Sharp & Dohme-Chibret AG

ots Originaltext: allianz q
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