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AEK BANK 1826

AEK BANK 1826 mit aussergewöhnlichem 2009: Strategie der kundenorientierten Unabhängigkeit bestätigt

AEK BANK 1826 mit aussergewöhnlichem 2009: Strategie der kundenorientierten Unabhängigkeit bestätigt
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Thun (ots)

- Hinweis: Bildmaterial wird über Keystone durch Photopress
     verbreitet und steht mit den Ergebnissen in der Zusammenfassung
     als Pdf zum kostenlosen Download bereit unter:
     http://www.presseportal.ch/de/pm/100019067 -
Die AEK BANK 1826 zeigt 2009 bemerkenswerte Zahlen: Die zu den 
grössten und erfahrensten unabhängigen Regionalbanken der Schweiz 
zählende Universalbank erfuhr im vergangenen Jahr einen 
Kundengelderzuwachs von CHF 69,7 Mio. und lieh CHF 40,5 Mio. mehr 
Hypotheken aus als im 2008. Die Bilanzsumme stieg um CHF 86,6 Mio. 
auf CHF 2,6 Milliarden, der Bruttogewinn wuchs mit einer Steigerung 
um CHF 3,9 Mio. auf CHF 32,5 Mio. an. Die grundsolide Bank verfügt 
über eigene Mittel von CHF 304,7 Mio. (+CHF 10,6 Mio.). Sie sieht ihr
profitables Wachstum vor allem in der transparenten Geschäftspolitik 
und im konsequenten Fokus auf die Bedürfnisse der Kunden begründet.
"Wir nutzen unsere Unabhängigkeit dazu, ausschliesslich den Kunden
und der Sicherheit der Bank zu dienen. Wir freuen uns darüber, dass 
sich diese Strategie im Ergebnis widerspiegelt", so Direktor Dr. Remo
Häcki. "Hauptgrund für den Erfolg ist die Sympathie und das Vertrauen
der Kunden in die über 180 Jahre alte AEK Bank", so Häcki weiter.
Mehr Hypotheken, Finanzanlagen und Kundengelder
Trotz des Augenmerks auf die Profitabilität des Wachstums und 
trotz Anlageempfehlungen, Hypotheken zu amortisieren, konnten im 
Hypothekarbereich CHF 40.5 Millionen oder 2% mehr ausgeliehen werden.
Der Bestand liegt nun bei CHF 2.081 Milliarden. Die AEK Bank 
investierte im Geschäftsjahr 2009 sehr früh in inländische, 
repofähige Obligationen mit sehr guten Ratings und konnte so den 
Einbruch der Zinsen im Interbankenmarkt ausgleichen. Die 
Finanzanlagen nahmen entsprechend um 109,1 Mio. (+145,8%) zu. Den 
markanten Kundengelderzuwachs (+ CHF 69,7 Mio.) auf CHF 1.9 
Milliarden erklärt die Bank mit dem Vertrauen der Kunden in die 
Erfahrung der AEK BANK 1826 und mit der entsprechend hohen 
Beratungsqualität.
Aussergewöhnlich erfreulicher Gewinn
Der Bruttogewinn erreichte im 2009 CHF 32,5 Mio. und liegt damit 
CHF 3,9 Mio. oder 13,6% über jenem des Vorjahres. Der Jahresgewinn 
von CHF 8,8 Mio. (Vorjahr 8,5 Mio.) ergibt sich nach Abschreibungen 
auf dem Anlagevermögen von CHF 6.4 Mio. (Vorjahr CHF 5.5 Mio.) sowie 
Wertberichtigungen, Rückstellungen und Verlusten von CHF 12.2 Mio. 
(Vorjahr 10.4 Mio.). Vom Jahresgewinn werden CHF 7.4 Mio. (+ 0.2 
Mio.) an die Allgemeine gesetzliche Reserve und unveränderte CHF 0.4 
Mio. der Pensionskasse der Mitarbeiter zugewiesen.
Privatbankdienstleistungen etabliert
Ein starkes Augenmerk setzte die AEK BANK 1826 im vergangenen Jahr
auf den Ausbau ihres Bereichs Vermögen, Anlagen und Vorsorge, was 
sich unter anderem in einem Kundenzuwachs von 58% in der 
Vermögensverwaltung sowie in der guten Performance der Kundenanlagen 
äusserte. In Zukunft will die AEK Bank durch die Vernetzung der 
verschiedenen Finanzangebote noch mehr neue Kunden gewinnen. Möglich 
wird dies durch den koordinierten Einsatz von Kundenbetreuerinnen und
Kundenbetreuern unter der Leitung von Herrn Alex Marjanovic, dem 
neuen Bereichsleiter Vermögen, Anlagen und Vorsorge.
Sicherheit durch hohe Eigenmittel
Die Eigenmittel wurden um CHF 10.6 Mio. auf CHF 304,7 Mio. erhöht 
und entsprechen einem ungewöhnlich hohen Anteil von 11.6% an der 
Bilanzsumme. Der hohe Eigenmittelbestand gewährleistet unter anderem 
die Sicherheit der anvertrauten Gelder. Wertberichtigungen und 
Rückstellungen werden laufend nach dem Vorsichtsprinzip der AEK Bank 
angepasst. Die AEK BANK 1826 gehört damit zu den sichersten Banken 
der Schweiz.
Engagierte Förderin und gute Steuerzahlerin der Region
Am 13. März 2010 erfolgt die Generalversammlung der AEK BANK 1826.
Der Verwaltungsrat wird für die Verwendung des verbleibenden 
Gewinnsaldos Antrag stellen. Wie jedes Jahr beinhaltet dieser Antrag 
die Ausschüttung von CHF 0,25 Mio. an gemeinnützige Institutionen. 
2009 wurden wiederum mehr als 400 Organisationen, Vereine, 
Interessengemeinschaften und Projekte berücksichtigt. Der 
Steueraufwand der AEK Bank beträgt CHF 3,7 Mio. Dieser unterstreicht 
die Bedeutung der AEK BANK 1826 als Partnerin der Region.

Kontakt:

AEK BANK 1826
Matthias Harte
Hofstettenstrasse 2, Lauitor
3601 Thun
Tel.: +41/33/227'31'00
Fax: +41/33/227'32'00
E-Mail: info@aekbank.ch
Internet: http://www.aekbank.ch

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