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ResMed stellt auf dem 64. jährlichen Symposium des American College of Cardiology neue Daten zur schlafbezogenen Atmungsstörung (SBAS) bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz vor

San Diego (ots/PRNewswire) - ResMed wird auf dem 64. jährlichen Symposium des American College of Cardiology (14. bis 16 März) die Daten aus zwei Studien zur schlafbezogenen Atmungsstörung (SBAS) bei chronischer Herzinsuffizienz vorstellen. Dies gab das Unternehmen heute bekannt.

"Diese Daten sind wichtig, denn sie deuten auf eine Verbindung zwischen Atmungsstörungen während des Schlafs, wie z. B. der Schlafapnoe, und der chronischen Herzinsuffizienz hin," erklärt M.D. Glenn Richards, Leiter der medizinischen Abteilung von ResMed. "Wir sind sehr gespannt auf die Ergebnisse unserer wegweisenden klinischen Studie SERVE-HF, mit der wir herausfinden möchten, ob eine Behandlung der schlafbezogenen Atmungsstörung bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz einen positiven Effekt auf die Überlebensrate dieser Patienten hat."

Vorstellung zweier Studien zur schlafbezogenen Atmungsstörung bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz

--  Abschließende Daten von ca. 7.000 Patienten aus einem deutschen
    Register mit mehr als 10.000 Patienten mit stabiler chronischer
    Herzinsuffizienz haben gezeigt, dass jeder zweite Patient (46 Prozent)
    unter einer SBAS leidet. Die Prävalenz der SBAS stieg mit zunehmendem
    Alter rasant an. Weitere Risikofaktoren sind männliches Geschlecht,
    eine gravierendere Herzinsuffizienz, Vorhofflimmern und
    Übergewicht.Olaf Oldenburg, Facharzt der Kardiologischen Abteilung des
    Herz- und Diabeteszentrums NRW in Bad Oeynhausen, wird diese Daten im
    Rahmen einer Postersession am Montag, den 16. März (9.45 bis 10.30 Uhr)
    vorstellen. (Session 1252, Poster 212; Prevalence and Predictors of
    Sleep-Disordered Breathing in Patients with Stable Chronic Heart
    Failure: Final data of the SchlaHF Registry [Prävalenz und Prädiktoren
    der schlafbezogenen Atmungsstörung (SBAS) bei Patienten mit stabiler
    chronischer Herzinsuffizienz: Abschließende Daten des
    SchlaHF-Registers] Poster Halle B1)
--  Daten einer amerikanischen Studie legen nahe, dass die Behandlung der
    SBAS die Anzahl der Krankenhauseinweisungen von Patienten mit
    chronischer Herzinsuffizienz verringern kann. Bei Patienten, die
    konsequent eine Therapie mit positivem Atemwegsdruck (PAP) durchführen,
    war im 6-monatigen Zeitraum nach Beginn der Therapie deutlich seltener
    ein Krankenhausaufenthalt erforderlich als 6 Monate vor der Therapie.
    Bei der Vergleichsgruppe, die die PAP-Therapie nicht einhielt, hat sich
    die Häufigkeit der Krankenhausaufenthalte nicht verändert. Dr. Sunil
    Sharma, Außerordentlicher Professor im Department of Medicine der
    Thomas Jefferson University, stellt am Samstag, den 14. März (15.45 bis
    16.30 Uhr) diese Daten im Rahmen einer Postersession vor. (Session 1145,
    Poster 192; Treatment Of Sleep Disordered Breathing In Patients Admitted
    For Decompensated Heart Failure Reduces 6 Months Hospital Visits
    [Behandlung der schlafbezogenen Atmungsstörung (SBAS) von stationären
    Patienten mit dekompensierter Herzinsuffizienz verringert
    Krankenhausaufenthalte im 6-Monats-Zeitraum] Poster Halle B1)
 

Die schlafbezogene Atmungsstörung (SBAS) Die schlafbezogene Atmungsstörung umfasst verschiedene Formen von Atmungsstörungen während des Schlafs. Die zwei häufigsten Formen der Schlafapnoe - wiederholte Atemaussetzer während des Schlafs - sind die obstruktive und die zentrale Schlafapnoe. Bei beiden Formen führt der Sauerstoffmangel dazu, dass der Patient mit Atemnot aufwacht und dann normal weiteratmet, wobei der Schlaf unterbrochen wird. Dies kann mehrmals innerhalb einer Stunde auftreten.

Die schlafbezogene Atmungsstörung tritt häufiger bei herzinsuffizienten Patienten als bei der Allgemeinbevölkerung auf. Patienten mit Herzinsuffizienz geben oft Schlafstörungen als Symptom an.

Die Studie SERVE-HF SERVE-HF ist eine groß angelegte randomisierte und kontrollierte Studie. Anhand dieser Studie wird erstmals untersucht, ob durch die Behandlung einer prädominant zentralen Schlafapnoe mit der MV-ASV-Therapie (Minute Ventilation-targeted Adaptive Servo-Ventilation, Zielminutenvolumen-gesteuerte Adaptive Servo-Ventilation) von ResMed die Mortalitäts- und Morbiditätsraten bei Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz, die eine optimierte medizinische Therapie erhalten, gesenkt werden können.

Über ResMed ResMed verbessert das Leben von Kranken durch Entwicklung, Herstellung und Vertrieb von medizinischen Geräten zur Behandlung, Diagnose und Kontrolle von schlafbezogenen Atmungsstörungen, COPD und anderen chronischen Beschwerden. Wir entwickeln innovative Produkte und Lösungen, um die Gesundheit und Lebensqualität der Kranken zu verbessern, und sind bestrebt, die potenziell schwerwiegenden gesundheitlichen Konsequenzen nicht behandelter schlafbezogener Atmungsstörungen ins öffentliche Bewusstsein zu rücken. Weitere Informationen über ResMed finden Sie unter www.resmed.com [http://www.resmed.com/].

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Direktorin, Unternehmenskommunikation Leitende Direktorin, Anlegerpflege

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