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Pyramidenbau mit der Kraft des Wassers - am Beispiel der Cheops-Pyramide (mit Bild)

    Westerland auf Sylt (ots) -

    - Querverweis: Bildmaterial wird über obs versandt und ist
        abrufbar unter http://www.presseportal.de/galerie.htx?type=obs -

    In seinem zweiten Buch

Das RAD des PHARAO 7 Vorbedingungen für den Bau der Cheops-Pyramide: DER BAU BEGINNT

    beschreibt der deutsche Gewerbelehrer Helmar Neubacher von der Insel Sylt die Technologie des BEFÖRDERNS und VERLEGENS der Pyramidenbausteine mit Hilfe der Kraft des Wassers.

    Eingebunden in diese Bauvorgänge ist die "BARKENTHEORIE" aus seinem ersten Buch "Cheops-Pyramide gebaut mit den eigenen Barken".

    Zunächst weist der Autor nach, dass die alten Ägypter wohl schon lange vor dem Bau der Cheops-Pyramide Steinhebeschiffe kannten.

    Dazu führt er ein Streitgespräch mit dem bereits verstorbenen anerkannten Fachmann antiker ägyptischer Schiffe - Björn Landström. Grundlage für die Diskussion sind aus-gewählte Schiffsdarstellungen und -modelle des Fachautors.

    Anschließend werden 7 Vorbedingungen für den eigentlichen Bau beschrieben. Sie werden als ein Ganzes gesehen und mit Hilfe des Schemas "RAD des PHARAO" erläutert.

    Etwa 2.300.000 Blöcke stammen aus nächster Nähe der Cheops-Pyramide. Weitere 200.000 kamen von auswärts.

    Schleifen der Riesengewichte auf Schlitten war wohl nicht möglich. Das belegt der Autor eindrucksvoll durch Schleppversuche eines nachgebauten 2,5 t-Standardblocks des Cheops mit Hilfe von Menschenkraft.

Das Problem: Wie gelang es den alten Ägyptern diese Steinmassen zu einer exakten Pyramide zu verbauen?

Die Lösung: Pyramidenbau mit der Kraft des Wassers

    Die auswärtigen Blöcke kamen über Schleusen auf das Plateau hinauf. Sie fuhren zusammen mit den einheimischen Blöcken in ein Kleinkanal-System mit integrierten Transportdämmen hinein. Maschinen hoben und verlegten die Steine.

Zusammenfassung: SCHLEUSEN - KANÄLE - DÄMME - MASCHINEN und die KRAFT DES WASSERS bildeten eine geschlossene Einheit.

    Doch den entscheidenden Beitrag zum Gelingen des Werkes lieferten die "70.000 Wasserträger des Pharao Cheops".

    Sie waren es, die die erforderlichen ENERGIEQUELLEN ganzjährig bereitstellten, denn sie speisten SCHLEUSEN, KLEINKANAL-SYSTEM, STEINHEBE- und VERLEGE-MASCHINEN mit dem WASSER DES NILS.

    Hat der viel geschmähte und oft belächelte Historiker Herodot doch recht, sowohl hinsichtlich Maschinen wie auch Arbeiterzahl? Helmar Neubacher ist fest davon überzeugt!

Unser Buchtip: Das RAD des PHARAO 7 Vorbedingungen für den Bau der Cheops-Pyramide: Der BAU BEGINNT ISBN: 978-3-8370-2310-7


ots Originaltext: Schaduf Book
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Pressekontakt:

Schaduf Book
Inh. Helmar Neubacher
Postfach 14 12
25966 Sylt/OT Westerland
e-mail: info@ pyramidenbau-aegypten.de
Website: www.pyramidenbau-aegypten.de



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