Leopold Museum

Toni Polster im Leopold Museum: Färöische Helden, Kunst und Fußball-Legenden - BILD

    Wien (ots) - Sport und Kultur im Doppelpack. Österreichs Fußball-Legende Anton "Toni" Polster, war der Stargast der Eröffnung im Leopold Museum. Anlass: Das Museum zeigt von 16. Mai bis 7. September 2008 die erste umfassende Ausstellung zur Kunst der Färöer Inseln außerhalb Skandinaviens. Wenn der Begriff "Färöer" fällt, darf das Thema Fußball nicht fehlen. Trotz zahlreicher "Prachtschüsse" Toni Polsters hatte beim EM Qualifikationsmatch Färöer - Österreich 1990 schließlich das Team der Inseln gesiegt.

    Das bereits länger geplante Ausstellungsprojekt wurde anlässlich der bevorstehenden Fußball-Europameisterschaft konkretisiert, das 1:0 der färöischen Fußball-Nationalmannschaft gegen Österreich ist natürlich ein Thema der Ausstellung. Ein Modell des in Tórshavn errichteten Denkmals für den Torschützen Nielsen wird ebenso gezeigt, wie eine Installation mit den besten Szenen aus dem Fußballmatch. Und auch die Zipfelmütze von Tormann Knudsen darf nicht fehlen.

    Museumsdirektor Prof. Rudolf Leopold, Toni und Lisi Polster, die färöische Kulturministerin Kristina  Háfoss, Schispringerlegende Hubert Neuper und seine Gattin Claudia bewunderten die faszinierende Kunst aus dem Norden.

    Die färöischen Künstler Edward Fuglo, Astri Luihn, Beinta av Reyni, Zacharias Heinesen und Annie Heinesen "fachsimpelten" vor den Ausstellunsgsstücken.

    Die Wiener Kultur-Gemeinderätin Katharina Schinner, Leopold Museum-Managing Director Peter Weinhäupl und  Sammlergattin Elisabeth Leopold zeigten sich fasziniert von der Kultur der fernen Inselgruppe.

    Helgi Fossádal, Direktor des Faroe Islands Art Museum, die Kuratoren Dr. Michael Fuhr und Dagmar Warming baten zum traditionellen "Kettentanz".

    80 Werke von 32 KünstlerInnen wurden exklusiv für die Ausstellung ausgesucht. Gezeigt werden Höhepunkte der färöischen Kunstentwicklung der letzten 60 Jahre. Die Arbeiten sind von Natur, Wind und Wetter beeinflusst. Traditionen wie der Walfang, Tänze, Balladen und Sagen finden sich höchst lebendig in den Werken der Künstler.

    www.leopoldmuseum.org

    Weitere Bilder unter: http://prfoto.at/m.php?g=1&u=43&dir=200805&e=20080515_l&a=event

    Siehe OTS: http://www.ots.at/redirect.php?lpm

    Rückfragehinweis:     Leopold Museum-Privatstiftung     Klaus Pokorny     MuseumsQuartier     Museumsplatz 1, 1070 Wien     Tel.: 0043 1 525 70 - 1507     mailto:presse@leopoldmuseum.org


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