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31.08.2007 – 08:33

KBC Bank Deutschland AG

KBC Asset Management setzt mit dem "KBC Eco Fund Water" auf das Zukunftsthema Wasser

Bremen/Frankfurt (ots)

Rund 1,1 Milliarden Menschen auf der Erde
haben bereits heute keinen ausreichenden Zugang zu Trinkwasser. Und 
diese Zahl könnte weiter steigen. Die Anforderungen an Forschung und 
Technik, hygienisch einwandfreies Wasser bereitzustellen, werden 
daher in den nächsten Jahrzehnten noch deutlich zunehmen. Der seit 
seiner Auflegung vor sieben Jahren überdurchschnittlich erfolgreiche 
"KBC Eco Fund Water" (ISIN: BE0175479063) der KBC Asset Management 
setzt daher auf Unternehmen, die sich auf Themen wie 
Wasseraufbereitung, Infrastruktur, Schadstoff-Feststellung oder 
Pumpen- und Filtertechnik spezialisiert haben.
Für den Anleger hat sich dieses Konzept bereits als lukrativ 
erwiesen: Mit einer Performanceentwicklung von durchschnittlich 
16,54% p.a. in den vergangenen fünf Jahren hebt sich der erfolgreiche
"KBC Eco Fund Water" von seinen Mitbewerbern ab. Im Gegensatz zu 
branchenähnlichen Produkten investiert er nur in Unternehmen des 
Wasserkreislaufs. Wasser als Nahrungsmittel findet hingegen keinen 
Eingang in das Portfolio, da solche Gesellschaften nicht dem 
Nachhaltigkeitsansatz des Fonds entsprechen. Investiert wird vor 
allem in viel versprechende Small- und Midcap- Unternehmen weltweit. 
Gleichzeitig sorgen einige größere Titel wie Veolia, Suez und Danaher
für Stabilität im Portfolio.
Mit der Auflegung des "KBC Eco Fund Water" hat die Bank auf die  
zunehmende Bedeutung von Wasser im Hinblick auf das rasante Wachstum 
der Weltbevölkerung, der Weltwirtschaft sowie auf die zunehmenden 
Folgen des fortschreitenden Klimawandels reagiert. Der Fonds setzt im
Wesentlichen auf das Segment Infrastruktur: Insbesondere in Asien, wo
dem vielerorts starken Wirtschaftsaufschwung auch steigende 
Lebensstandards sowie ein zunehmender Bedarf an qualitativ 
hochwertigem Wasser folgen, sind milliardenschwere Investitionen in 
die marode oder noch nicht  vorhandene Infrastruktur notwendig. 2006 
hat beispielsweise allein die Volksrepublik China die Bereitstellung 
von USD 990 Mio. zugesagt, um die Wasserversorgung in ländlichen 
Regionen zu ermöglichen.
Auch in der westlichen Welt gibt es massiven Modernisierungsbedarf
bei Wasser- und Abwassersystemen: In den kommenden Jahren sind in 
England, aber auch in amerikanischen Metropolen wie New York oder 
Chicago immens hohe Aufwendungen erforderlich, um hygienisch 
einwandfreies Trinkwasser zu gewährleisten - derzeit versickern durch
Lecks in Rohrleitungssystemen bis zu 20% der transportierten 
Wassermengen nutzlos im Boden.
Die KBC Asset Management setzt bereits bei der ersten Auswahl der 
Aktien auf  Branchenexperten. "Für uns ist es selbstverständlich, 
dass sich unser Portfoliomanager von Spezialisten beraten lässt. 
Gerade in einer so spezialisierten Branche wie der Technologie rund 
um das Wasser reicht es nicht aus, sich ausschließlich auf die 
technische Kompetenz im eigenen Haus zu verlassen", erklärt Rainer 
Ottemann, Leiter des Fondsvertriebs der KBC Bank Deutschland AG. "Wir
setzen daher auf das Know-How von Menschen, die täglich mit der 
Materie zu tun haben, Menschen, die auf echte Praxiserfahrung setzen 
können", so Ottemann weiter.
Für die endgültige Auswahl der Portfoliotitel ist ein unabhängiges
Komitee verantwortlich. Es bewertet potenzielle Unternehmen nach dem 
hauseigenen Nachhaltigkeitsansatz. Auswahlkriterien sind 
Unternehmenspolitik und -ethik sowie soziales Verhalten, Umweltbilanz
sowie Menschenrechte und internationale Beziehungen. Auf diese Weise 
soll der verantwortungsbewusste Umgang und Handel mit Wasser 
unterstützt werden.
Der "KBC Eco Fund Water" hat ein aktuelles Volumen von EUR 350 
Mio. und weist eine Einjahresperformance von 27,31% (bzw. 16,54% in 
fünf Jahren) auf. Durch das ausgeglichene Anlageuniversum von derzeit
61 Unternehmen gilt das Marktrisiko des vor allem an Privatanleger 
gerichteten reinen Aktienfonds als durchschnittlich.
Unternehmensprofil:
Die KBC Bank Deutschland AG hat ihre Zentrale in Bremen sowie 
sechs Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf, Frankfurt, Hamburg, 
München und Stuttgart. Im Jahre 1863 wurde die Bank als 
Vorschussverein gegründet und 1945 als Bankverein Bremen AG 
fortgeführt. 1982 begann die sukzessive Einbindung in das Netzwerk 
der international stark aufgestellten KBC Gruppe, die 1999 zur 
Umbenennung in KBC Bank Deutschland AG sowie zur strategischen 
Konzentration auf die umfassende Betreuung mittelständischer 
Firmenkunden im deutschen Markt führte. Ihre Mehrheitsbeteiligung hat
die KBC Bank NV, Brüssel inzwischen auf 99,76% ausgebaut.
Im Firmenkundengeschäft ist die KBC Bank Deutschland AG tätig in 
den Bereichen Unternehmens- und Akquisitionsfinanzierungen, 
Syndizierungen und Schuldscheindarlehen, Zins- und Devisenmanagement,
Internationales Cash-Management, Auslandsgeschäft, 
Immobilienfinan-zierungen, Mobilien- und Vendorleasing sowie 
Investmentbanking. Das Unternehmen ist dabei spezialisiert auf 
Unternehmen mit Sitz im Inland und mehr als EUR 30 Mio. Umsatz sowie 
einer internationalen Ausrichtung. Zudem werden durch die Einbindung 
in die KBC Group belgische oder europäische Kunden mit geschäftlichen
Aktivitäten in Deutschland und in anderen Ländern, in denen der 
KBC-Konzern vertreten ist, betreut. Darüber hinaus positioniert sich 
die KBC Bank Deutschland AG als Spezialist in der Betreuung von 
Privatkunden bei der Geld- und Vermögensanlage. Der Geschäftsbereich 
KBC Asset Management (KBC AM) vertreibt zudem die schon mehrfach 
international ausgezeichneten KBC Fondsprodukte in Deutschland und 
Österreich.
Der Mutterkonzern KBC Group ist einer der führenden unabhängigen 
Finanzdienstleister in Belgien und in Zentraleuropa. Er besitzt eine 
Marktkapitalisierung von ca. EUR 36 Mrd., beschäftigt rund 51.000 
Mitarbeiter und ist für 11 Millionen Kunden tätig. Der Konzern hat 
sich in den vergangenen Jahren mit Niederlassungen bzw. 
Tochtergesellschaften in den wichtigen Märkten Westeuropas, d.h. 
Großbritannien und Irland, Frankreich, Spanien, Italien, Deutschland 
sowie den Benelux-Ländern zu einem der 20 größten Institute in Europa
(EU plus Schweiz) entwickelt. Zudem zählt die KBC mit ihrem starken 
Mittel- und Osteuropageschäft zu den TOP-3-Banken in dieser Region 
mit Präsenzen in Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn und Slowenien.
Im Geschäftsjahr 2006 hat sich die KBC Group NV nach Einschätzung 
von André Bergen, dem CEO des Konzerns, in allen Bereichen positiv 
entwickelt. Der Jahresüberschuss konnte um 52% auf EUR 3,43 Mrd. 
gesteigert werden, die Eigenkapitalrendite lag bei 24% (Vorjahr 18%).
Im Internet unter: http://www.kbcbank.de/ bzw. 
http://www.kbcfonds.de
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