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09.07.2007 – 09:25

Vitaswiss

vitaswiss: 100 Jahre aktiv für die Gesundheit der Schweizer!

Luzern (ots)

vitaswiss - Volksgesundheit Schweiz feierte in
Luzern ihr 100-jähriges Bestehen. Bei diesem Anlass wurde zu Gunsten
der Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin" eine Resolution
verabschiedet und dem Initiativkomitee ein Check über 15'000 Franken
überreicht.
Rund 300 Delegierte, Mitglieder und Gäste feierten am vergangenen
Samstag, 30. Juni im Casino Luzern in festlich gediegenem Rahmen das
hundertjährige Bestehen der vitaswiss - Volksgesundheit Schweiz.
Die Delegierten verabschiedeten einstimmig eine Resolution zur
Unterstützung der Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin". Darin
wird festgehalten, dass die Methoden der Komplementärmedizin nach wie
vor hochaktuell sind.
Treffend war der Vortrag des Festredners, Dr. med. Hansueli
Albonico, Leitender Arzt Komplementärmedizinische Abteilung
Regionalspital Langnau im Emmental : "Gesundheit aus der Natur -
Nostalgie oder Zukunftsvision?" In einem 100 Jahr-Vergleich
Schulmedizin/Naturheilkunde zeigte er die Entwicklung des
Nebeneinanders, oft auch des Gegeneinanders der Schuldmedizin und der
Naturheilkunde auf. Die Zukunft liegt deshalb im Miteinander von
Schulmedizin und Naturheilkunde, was zu ganzheitlichen, von
salutogenetischen Grundsätzen geprägten Behandlungsmethoden führt.
Die Volksinitiative "JA zur Komplementärmedizin" will diesem Neben-
und Gegeneinander ein Ende bereiten und die Naturheilmethoden in
Lehre und Forschung der Schulmedizin gleichstellen, damit dem Volk
der Schatz der Naturheilverfahren erhalten bleibt.
Bundesrat, eidgenössische ParlamentarierInnen, RegierungsrätInnen
und Kantons-parlamentarierInnen werden dazu aufgerufen, sich die
Forderungen der Volksinitiative "Ja zur Komplementärmedizin" zu eigen
zu machen:
Integrative Medizin fördern
- Zusammenarbeit von Schul- und Komplementärmedizin
Heilmittelschatz bewahren
- Erhaltung der traditionellen Heilmittelvielfalt und Sicherung
     der bestehenden Abgabekompetenzen - Abgabe der Heilmittel durch 
     Fachpersonen
Berufsanerkennung und Qualitätssicherung von nicht-ärztlichen
   TherapeutInnen
- Rechtliche Anerkennung für qualifizierte TherapeutInnen    
   - Mehr Sicherheit für die PatientInnen 
   - Vergütung wie bisher über die Zusatzversicherung
Fünf ärztliche Methoden in die Grundversicherung aufnehmen
- Fünf ärztliche Leistungen sollen wieder von der 
     Grundversicherung vergütet werden, weil sie die gesetzlichen 
     Vorgaben erfüllen: Pflanzenheilkunde / Phytotherapie, 
     Homöopathie, Traditionelle Chinesische Medizin, 
     Anthroposophische Medizin, Neuraltherapie
Lehre und Forschung fördern
- Forschung und Lehre an öffentlichen Institutionen wie 
     Universitäten und Fachhochschulen. Es sollen alternative und 
     neue Heilverfahren systematisch erforscht werden, weil damit 
     sowohl neue Behandlungsmethoden als auch signifikante 
     Kosteneinsparungen im Gesundheitswesen zu erwarten sind.

Kontakt:

Ernesto Kägi
Verbandsvorstand
Marketing und Öffentlichkeitsarbeit
Mobile: +41/79/292'22'17
E-Mail: ernst.kaegi@vtg.admin.ch
Internet: www.vitaswiss.ch

Jakob Kiser
Verbandsvorstand
Geschäftsleiter/Finanzchef
Tel.: +41/41/417'01'60
E-Mail: kiser@vitaswiss.ch
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Marco Utz
Verbands-Vizepräsident
Mobile: +41/76/441'74'17
E-Mail: utz@vitaswiss.ch
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