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15.03.2019 – 09:59

The Chrysotile Institute

Eurasische Wirtschaftskommission unterstützt Chrysotilasbest

Moskau (ots/PRNewswire)

- Die International Alliance of Trade Union Organizations "Chrysotil" unterstützt die Entscheidung des Vorstands der Eurasischen Wirtschaftskommission, den Aufsichtsbehörden der Eurasischen Wirtschaftsunion (EAWU) zu empfehlen, dass deren Mitgliedstaaten (die EAWU umfasst Armenien, Weißrussland, Kasachstan, Kirgisistan und Russland) eine einheitliche Position zum internationalen Handel und der Verwendung von Chrysotilasbest entwickeln.

Das von der Kommission verabschiedete Dokument schlägt vor (https://docs.eaeunion.org/docs/ru-ru/01421015/clcr_07022019_5), "eine koordinierte Position der Mitgliedstaaten in der Frage des internationalen Handels mit Chrysotilasbest anzunehmen, um diese dann in den Sitzungen der Konferenz der Vertragsparteien des Rotterdamer Übereinkommens vorzustellen", und der Kommission darüber hinaus künftige wissenschaftliche Studien zu den Auswirkungen von Chrysotilasbest auf die menschliche Gesundheit, eine Liste der importierenden Länder sowie Bestimmungen zur Verwendung von Asbest bereitzustellen.

Das Erscheinungsbild des Dokuments ist kein Zufall. In diesem Frühjahr findet die reguläre Konferenz der Vertragsparteien des Rotterdamer Übereinkommens statt. Im Rahmen dieser Vereinbarung werden Regeln für den Einsatz von und den Handel mit gefährlichen Chemikalien und Pestiziden festgelegt.

Seit mehr als 20 Jahren hatten Delegierte aus Regionen wie unter anderem Australien und einigen EU-Ländern versucht, Chrysotilasbest in die Liste der verbotenen Substanzen aufzunehmen, und dabei unbestätigte Fakten verwendet: Es gibt keine überzeugenden Argumente zugunsten der Begrenzung des Minerals, dessen Einsatz überall auf der Welt weit verbreitet ist.

Eine Reihe von internationalen Studien zeigt, dass Chrysotilasbest bei kontrollierter Nutzung sicher ist. Vertreter der internationalen Forschungsinstitute und unabhängiger Expertenkommissionen haben wiederholt bestätigt, dass Chrysotil keine inakzeptablen Risiken für die menschliche Gesundheit darstellt. So erklärte (https://www.who.int/water_sanitation_health/publications/gdwq2v1/en/index1.html) zum Beispiel die zweite Ausgabe der Richtlinien zur Trinkwasserqualität der Weltgesundheitsorganisation: "Aktuelle epidemiologische Studien stützen nicht die Hypothese, dass das Eindringen von Asbest in das Trinkwasser das Krebsrisiko erhöht."

Die Autoren einer Studie, die in der Zeitschrift Inhalation Toxicology von Taylor und Francis veröffentlicht wurde (https://www.tandfonline.com/doi/abs/10.1080/08958378.2018.1435756?journalCode=iiht20&), kamen zu ähnlichen Schlussfolgerungen. In der wissenschaftlichen Gemeinschaft besteht kein Zweifel daran, dass Chrysotil bei kontrolliertem Einsatz sicher ist. Dennoch versuchen Vertreter einiger Länder weiterhin, ein Verbot von Chrysotil zu erzwingen.

Die Position des EAWU-Vorstands fasst (http://www.eurasiancommission.org/ru/nae/news/Pages/05-02-2019-1.aspx) die oben erwähnten Streitfälle zusammen: "Laut der Expertengemeinschaft der Eurasischen Wirtschaftsunion basiert die Initiative von Vertretern der EU zum Verbot von Chrysotil auf den Ergebnissen einer Bewertung des Einsatzes von Amphibolasbest (eine verbotene Gruppe), welche entsprechend illegal ist."

Logo - https://mma.prnewswire.com/media/678828/International_Alliance_of_Trade_Union_Organizations_Chrysotile_Logo.jpg

Kontakt:

Dennis Nikitin
+7-(903)-178-06-86

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