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SWISSCOFEL: Kleine Kartoffelkaliber - Spuren der Sommerhitze

    Bern (ots) - Der heisse Sommer zeigt seine Auswirkungen in kleinen Kartoffelkalibern, halbleeren Lagern und qualitativen Problemen.

    Vor allem in der Ost- und Westschweiz litten die mehligkochenden Kartoffelsorten unter den hochsommmerlichen Temperaturen. Bedingt durch die grosse Sommerhitze und Wassermangel sind die Kartoffelkaliber kleiner als in einem Normaljahr. Die inneren Werte wie Geschmack und Stärkegehalt haben sich erfreulicherweise gut entwickelt.

    Die teilweise aufgetretene Bildung einer nicht lagerfähigen 2. Generation von Knollen zeigt sich nun aber in qualitativen Problemen. Obschon genauste Qualitätskontrollen vorgenommen werden, kann es vorkommen, dass in den Packungen einzelne Knollen der 2. Generation auftauchen und zu faulen beginnen.

    Je nach Sorte konnten die Lager nur bis zur Hälfte gefüllt werden. Im Durchschnitt beträgt die diesjährige Kartoffelernte rund einen Viertel weniger als in anderen Jahren.

    Die Versorgung mit Kartoffeln bis zum Anschluss an die neue Ernte kann durch Importe sichergestellt werden, wobei die Vermarktung der Schweizer Kartoffeln absolute Priorität hat.

    Die schweizerische Kartoffelbranche unternimmt alles um den Konsumentinnen und Konsumenten auch in diesem schwierigen Kartoffeljahr qualitativ hochstehenden Kartoffelgenuss bieten zu können.

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