Fachmesse SICHERHEIT / Exhibit & More AG

SICHERHEIT 2017 in Zürich
Kleiner, kompakter und trotzdem attraktiv

Die SICHERHEIT 2017 zog erneut interessierte Fachbesucher an. Weiterer Text über ots und www.presseportal.ch/de/nr/100002769 / Die Verwendung dieses Bildes ist für redaktionelle Zwecke honorarfrei. Veröffentlichung bitte unter Quellenangabe: "obs/Fachmesse SICHERHEIT / Exhibit & More AG/David Biedert"

Zürich (ots) - Nach vier spannenden Messetagen schloss die SICHERHEIT 2017 letzten Freitag ihre Tore. Sie war quantitativ kleiner als in den Vorjahren, qualitativ aber die ungebrochen feine und wichtige zentrale Plattform der Schweizer Sicherheitsbranche.

Die SICHERHEIT 2017 und der messebegleitende SICHERHEIT-Fachkongress 2017 zogen vom 14. bis 17. November 2017 rund 6500 Besucher und Kongressteilnehmer an. Die über 140 Aussteller, Verbände und Verlage präsentierten ihnen eine breite Palette an Angeboten. Die Besucher schätzten das kompakte Branchenbild während einer Woche und an einem zentralen Ort, die Aussteller freuten sich über die hohe Qualität der Besucher und über die Gelegenheit, im digitalen Zeitalter wichtige persönliche Kontakte zu pflegen und zu knüpfen.

«Es kamen zwar weniger Leute als vor zwei Jahren, aber es waren die richtigen Leute», sagt Oliver Laube, Direktor Marketing Deutschland, Österreich, Schweiz von Ascom. «Wir haben erklärungsbedürftige Produkte, die wir den Fachbesuchern näherbringen möchten. Man muss sie selber ausprobieren und erfahren können. Das geht nicht im Internet. Deshalb ist die SICHERHEIT eine ideale Plattform für uns.» Für Stefan Schröder, Inhaber und CEO der EOTEC AG, stehen die persönlichen Kontakte ohnehin im Zentrum des Messeauftrittes: «Die SICHERHEIT hat für uns einen hohen Stellenwert, nicht nur um Produkte zu zeigen, sondern vor allem wegen dem Networking, das wir hier sehr gut betreiben können.»

Positive Eindrücke trotz hinterfragtem Gesamtgebilde

Die SICHERHEIT 2017 fand auf komprimierter Nettofläche und nur noch in drei Messehallen statt. Auf das Schwerpunktthema «Risikomanagement von Naturgefahren» wurde dieses Jahr gänzlich verzichtet. Auch sagten einige Grossaussteller ihre Messeteilnahme ab und die rund 40 Neuausteller konnten diese Flächenverluste nicht kompensieren. «Das macht die SICHERHEIT 2017 zwar kleiner, kompakter, aber nicht weniger attraktiv und garantiert somit in kurzer Zeit einen breiten Überblick über die aktuelle Sicherheitsbranche der Schweiz», sagt Messeleiter Heinz Salzgeber.

Roger Isler, Verkaufsleiter der SALTO Systems AG, hatte nichts gegen die Absenz einiger Mitbewerber: «Mich erstaunt, dass die Messe kleiner wurde, denn für uns ist die SICHERHEIT eine sehr wichtige Messe», sagt Isler. «Wir hatten viele Besucher am Stand und qualitativ sehr hochstehende Kontakte geknüpft. Und wir profitierten sicherlich davon, dass manche Mitbewerber nicht hier sind.» Roman Hesse, Leiter Verkauf der SEA Schliess-Systeme AG, stimmt dem zu: «Innerhalb der Sicherheitsbranche ist die SICHERHEIT für uns die wichtigste Messe. Wir hatten zwar weniger Besucher am Stand als in den Vorjahren. Aber besonders weil einige Mitbewerber fehlten, konnten wir mit zahlreichen Besuchern sehr interessante Gespräche führen. Unser Fazit ist absolut positiv.» Dies zeigt sich auch in der hohen Qualität der Fachbesucher. Denn die Besucher überzeugen tatsächlich weiterhin durch eine hohe Entscheidungskompetenz. Rund 75 Prozent von ihnen sind Entscheider in ihren Unternehmen, die in den unterschiedlichsten Branchen tätig sind.

Attraktive Rahmenveranstaltungen

Gut besucht wurden auch der «History-Tunnel» und «IPS - Innovationspark SICHERHEIT», die zwei neuen Plattformen in der Messe, die zusätzliche Möglichkeiten zum Netzwerken boten. Während der «History-Tunnel» mit verschiedenen bekannten Ausstellern Blicke in die Vergangenheit der Sicherheitsbranche ermöglichte, zum Beispiel auf alte Defibrillatoren und Brandmeldeanlagen, waren am «IPS - Innovationspark SICHERHEIT» zukunftsträchtige Entwicklungen von rund 15 Ausstellern zu sehen. Unter anderem stellte die Firma Intercard AG dort aus: «Ob aus Banken, der Industrie oder von Bahnbetrieben, die Besucher am Stand waren sehr heterogen und ich hatte immer zu tun», resümiert Sales Consultant Christoph Säuberli.

Der messebegleitende SICHERHEIT-Fachkongress fand zwar bereits zum 21. Mal statt, aber zum ersten Mal war er komplett in die Messehallen integriert. Knapp 1000 Teilnehmer besuchten die 13 Themenmodule und die Aussteller schätzten die neu gewonnene Nähe zu den Kongressteilnehmern sehr. «Die Integration in die Messehallen ist sicher gelungen», sagt Kongressveranstalter Markus Good, SAVE AG. «Es macht Sinn, die Wissensvermittlung und die Fachausstellung unter ein Dach zu bringen. Nur an der Akustik und an der Geräuschkulisse müssen wir noch etwas arbeiten, damit sich die Teilnehmenden künftig noch ungestörter auf die Referate konzentrieren können.»

Ausblick

Als nächstes zieht die Messe SICHERHEIT wieder in die Westschweiz. Die 5. SECURITE LAUSANNE findet im Herbst 2018 - vom 14. bis 16. November 2018 - in der Expo Beaulieu in Lausanne statt. Alle Informationen hierzu findet man unter www.securite-expo.ch.

Kontakt für weitere Informationen zur Messe SICHERHEIT:

Exhibit & More AG, 8117 Fällanden
Heinz Salzgeber, Messeleiter und Lea Maurer, Head Communications
Telefon +41 (0)44 806 33 99, info@sicherheit-messe.ch,
www.sicherheit-messe.ch

Kontakt für weitere Informationen zum SICHERHEIT-Fachkongress:
SAVE AG, Markus Good, Tittwiesenstrasse 61, 7000 Chur
Telefon: +41 (0)43 819 16 40, info@save.ch, www.save.ch



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