GfK Gruppe

GfK hebt Prognose für das Jahr 2004 deutlich an

    Nürnberg (ots) - Die GfK Gruppe hat das erste Halbjahr deutlich besser als im Vorjahr abgeschlossen. Der  Umsatz stieg um knapp 14 Prozent auf 320,6 Millionen Euro. Das EBIT nach Beteiligungsergebnis erhöhte sich sogar noch stärker, und zwar um 19,1 Prozent auf 35,5 Millionen Euro. Die Marge, das heisst das Verhältnis des EBIT nach Beteiligungsergebnis zum Umsatz, erreichte in den ersten sechs Monaten 11,1 Prozent (Vorjahr: 10,6 Prozent). Das Konzernergebnis legte um knapp 37 Prozent auf 21,2 Millionen Euro zu.

    Wegen der guten Geschäftsentwicklung erhöht die GfK ihre Jahresprognose.  Neues Umsatzziel sind 660 Millionen Euro, das heisst 10 Millionen Euro mehr als zunächst angestrebt. Das EBIT nach Beteiligungsergebnis soll auf gut 82 Millionen Euro (vorher 78 Millionen Euro) steigen. Das entspricht einer Marge von rund 12,5 Prozent.

    Die GfK erwartet für 2004 eine sehr gute Geschäftsentwicklung. Die Gesellschaft liegt nach den ersten sechs Monaten besser als geplant. Mit den bisher im Verlauf des Jahres 2004 erworbenen Gesellschaften wird der Umsatz um knapp elf Prozent auf rund 660 Millionen Euro anwachsen. Das ist eine Anhebung der bisherigen Prognose um zehn Millionen Euro. Vergleichbar mit dem Vorjahr bedeutet dies ein Wachstum von 6,7 Prozent. Die GfK entwickelt sich so deutlich schneller als die Marktforschungsbranche, deren Wachstum auf bis zu vier Prozent geschätzt wird, und erhöht damit ihren Marktanteil.

    Darüber hinaus strebt die GfK an, das EBIT nach Beteiligungsergebnis auf gut 82 Millionen Euro zu steigern, das ist deutlich mehr als der Umsatzanstieg. Die Marge, das heisst das Verhältnis des EBIT nach Beteiligungsergebnis zum Umsatz, soll rund 12,5 Prozent betragen.

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