Alle Storys
Folgen
Keine Story von HEKS - Hilfswerke der Evang. Kirche / EPER - L'Entraide Protestante Suisse mehr verpassen.

HEKS - Hilfswerke der Evang. Kirche / EPER - L'Entraide Protestante Suisse

Eidg. Abstimmung von 26. September: HEKS - Ja zu erleichterten Einbürgerungen

Zürich (ots)

Die Förderung der Integration von Migrantinnen und
Migranten in der Schweiz gehört zu den Arbeitsschwerpunkten von HEKS,
dem Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz. Darum vertritt es
die Ja-Parole für die Eidgenössischen Abstimmungen zur Einbürgerung
vom 26. September 2004.
Mit der Gesetzesrevision, über die am 26. September abgestimmt
wird, soll die erleichterte Einbürgerung für Ausländerinnen und
Ausländer der zweiten Generation nach einheitlichen Kriterien in der
ganzen Schweiz möglich werden, und diejenigen der dritten Generation
sollen bei Geburt automatisch das Schweizer Bürgerrecht erhalten.
HEKS unterstützt das neue Einbürgerungsrecht unter anderem aus
folgenden Gründen:
  • Die erleichterte Einbürgerung schafft Gerechtigkeit für zahlreiche Jugendliche, für die die Schweiz zur Heimat geworden ist. Sie sollen nicht ein langwieriges und teilweise entwürdigendes Verfahren durchlaufen, sondern auf unkomplizierte Weise den Schweizer Pass erhalten.
  • Die erleichterte Einbürgerung leistet einen Beitrag zur Förderung der Integration - verstanden als aktive Teilhabe an unserer Gesellschaft. Ausländerinnen und Ausländer sind von der Wahrnehmnung politischer Rechte weitgehend ausgeschlossen. Dies kann ein Integrationshindernis sein.
  • 14 Kantone kennen schon heute die erleichterte Einbürgerung für Ausländerinnen und Ausländer der zweiten Generation. Die Voraussetzungen sind heute jedoch nicht überall gleich. Durch die Bürgerrechtsrevision kommen auch die Jugendlichen der übrigen Kantone in den Genuss der erleichterten Einbürgerung. In Zukunft soll es keinen Unterschied mehr machen, ob ein Jugendlicher im Kanton Genf oder im Kanton Luzern lebt.
  • Viele Ausländerinnen und Ausländer leben und arbeiten zum Teil seit vielen Jahren und auf Wunsch der Schweizer Wirtschaft in unserem Land. Die erleichterte Einbürgerung macht deutlich, dass die Schweiz die ausländischen Mitmenschen ganzheitlich in ihrer Würde respektiert und nicht nur als wirtschaftliche Faktoren betrachtet.
Das ausführliche Argumentarium „HEKS-Position zum neuen
Einbürgerungsrecht" sowie Informationen über
HEKS-Integrationsprojekte in der Schweiz sind abrufbar über
www.heks.ch
Ein Argumentarium des Schweizerischen Evangelischen Kirchenbundes
(SEK) finden Sie zudem auf www.sek-feps.ch

Kontakt:

HEKS Kommunikation
Seta Thakur
Direktwahl: +41/1/361'73'24
Mobile: +41/79/285'95'27
E-Mail: thakur@hekseper.ch

Weitere Storys: HEKS - Hilfswerke der Evang. Kirche / EPER - L'Entraide Protestante Suisse
Weitere Storys: HEKS - Hilfswerke der Evang. Kirche / EPER - L'Entraide Protestante Suisse
  • 08.06.2004 – 11:11

    HEKS: Spenden konstant

    Zürich (ots) - HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, konnte 2003 Spendeneingänge von 17 Millionen Franken verbuchen. Die freien Spenden sind gegenüber dem Vorjahr konstant geblieben. Ein Rückgang wurde bei der Nothilfe verzeichnet. Das Jahr war von Katastrophen geprägt, die sich abseits von Fernsehkameras ereigneten: In Afrika litten Millionen von Menschen unter Dürre, Krieg und Gewalt. HEKS setzte sich für die Opfer dieser vergessenen Dramen ...

  • 02.06.2004 – 13:41

    Berner DRAHTESEL verschickt Velos nach Eritrea

    Zürich/Bern (ots) - Im veloverrückten Eritrea werden zur Zeit sechs Velo-Werkstätten für kriegsversehrte Menschen aufgebaut. HEKS, das Hilfswerk der Evangelischen Kirchen Schweiz, leistet finanzielle Starthilfe und deckt die Auslagen für zwei Container mit Secondhand-Fahrrädern. Zusammengestellt und versandt werden sie vom Berner Arbeitslosen-projekt und der Velorecycling-Werkstatt DRAHTESEL. Die erste Ladung ...

  • 26.05.2004 – 12:33

    Nothilfe Sudan: HEKS setzt 100 000 Franken ein.

    Zürich (ots) - In der Region Darfur im Westsudan an der Grenze zum Tschad ist eine humanitäre Katastrophe im Gange: Bürgerkrieg und Gewaltexzesse haben Hunderttausende in die Flucht getrieben, die Rede ist von ethnischen Vertreibungen und von Genozid. Über 800 000 Menschen wurden intern vertrieben, ihre Zahl steigt täglich; rund 110 000 Flüchtlinge haben es bisher über die Grenze zum Tschad geschafft. Drei ...