jovoto GmbH

Ein Zeichen für den Kampf um Menschenrechte
jovoto realisiert und betreut den weltweiten Design-Wettbewerb zur Findung eines Symbols für Menschenrechte
Kick-Off-Veranstaltung: 3. Mai 2011

Berlin (ots) - "Atomkraft, nein danke!", das Peace-Zeichen und die "Grüne Revolution" im Iran - künftig soll es ein einheitliches Symbol geben, wenn in der Welt um Menschenrechte gekämpft wird. Ein Symbol, das auf verschiedenste Menschenrechtsverletzungen aufmerksam macht. Aber wie soll dieses Symbol aussehen? Wie können Menschenrechte über sprachliche- und interkulturelle Barrieren hinweg symbolisch vermittelt werden?

Die Initiative A LOGO FOR HUMAN RIGHTS hat sich zum Ziel gesetzt, in einem internationalen Design-Wettbewerb ein universell verständliches Zeichen für Menschenrechte zu entwickeln. Der Wettbewerb unterteilt sich in drei Phasen: Zwischen dem 3. Mai 2011 und dem 31. Juli 2011 können weltweit Entwürfe online eingereicht werden. Die Community kann die eingereichten Entwürfe dann kommentieren, bewerten und über ihren Favoriten abstimmen. In der nächsten Phase wählt die Jury, bestehend aus renommierten Designern, wie z.B. Erik Spiekermann und Tina Roth Eisenberg und Menschenrechtsaktivisten, wie den Friedensnobelpreisträgern Aung San Suu Kyi, Shirin Ebadi und Michail Gorbatschow und dem Gründer von Wikipedia Jimmy Wales, aus den 100 besten Entwürfen die Top 10 Logos aus. Anschließend wird in einer öffentlichen Abstimmungsphase vom 27. August 2011 - 17. September 2011 das LOGO FOR HUMAN RIGHTS gewählt, dass dann in New York am Rande der Generalversammlung der Vereinten Nationen präsentiert wird.

Die Kick-Off-Veranstaltung findet am 3. Mai im Radialsystem V in Berlin statt. Vorgestellt wird die Initiative vom Bundesminister des Auswärtigen Guido Westerwelle, sowie von der Frauenrechtlerin Waris Dirie und dem Designer Erik Spiekermann, die Jurymitglieder des Wettbewerbs sind.

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Wer sind die Initiatoren?

Die ursprüngliche Idee entstand im Auswärtigen Amt. Schnell gewann die Idee an Bedeutung, eine internationale Staatengruppe stellte sich hinter die Initiative und gewann Berater und Partner für die Umsetzung. Bei der Frage nach einem kompetenten Partner, um einen Kreativ-Wettbewerb in dieser Dimension sicher und effektiv umzusetzen, fiel die Wahl auf jovoto.

jovoto hat in den vergangenen Jahren zahlreiche große, internationale Kreativ-Wettbewerbe organisiert. Von Kommunikationskampagnen für Greenpeace oder Unicef über Produkt- und Servicedesign, Lösungen für Starbucks oder Nestlè bis hin zu Architekturwettbewerbe für nachhaltiges Wohnen - die Themen auf der eigenen Plattform, jovoto.com bieten ein breites Spektrum.

Das jovoto sich bei der Umsetzung dieses globalen Wettbewerbs als erste Wahl durchsetzen konnte, zeigt dass der von jovoto entwickelte Ansatz, auf Augenhöhe mit einer globalen Kreativ-Community zu arbeiten überzeugt!

Was ist jovoto?

jovoto ist eine Plattform für kollaborative Ideenfindung. Tausende von Kreativen weltweit entwickeln gemeinsam Konzepte und Lösungen für Unternehmen, Non-Profit Organisation und staatliche Institutionen. Gegründet wurde jovoto 2007 an der Universität der Künste Berlin mit dem Ziel, Kreativtalent einen Raum zu bieten, in dem dieses freier und selbstbestimmter arbeiten kann als in konventionellen Beschäftigungsverhältnissen. "Eine Arbeitsumgebung die Passion und Motivation fördert, macht Spaß und führt so zwangsläufig zu besseren Ergebnissen", so der Gründer von jovoto, Bastian Unterberg.

Mehr Infos unter: www.jovoto.com

Kontakt:

Katrin Schübel
Projektleitung A LOGO FOR HUMAN RIGHTS
Jovoto GmbH | Prinzessinnenstr. 20 | 10969 Berlin
Telefon: + 49.30.80.20.878.11
Mail: kschuebel@jovoto.com



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