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Gefahr aus dem Laserdrucker: Feinstaub kann krank machen

Hamburg (ots)

Laserdrucker stehen überall, aber kaum jemand
ahnt, dass von ihnen Gesundheitsgefahren ausgehen. Denn Laserdrucker 
und -kopierer emittieren Fein- und Ultrafeinstäube, die über die 
Atemwege in den Körper gelangen, berichtet das Greenpeace Magazin in 
seiner aktuellen Ausgabe.
Hersteller, Behörden und Politiker beschwichtigen die 
Feinstaub-Gefahr seit Jahren. Dagegen verlangt 
Greenpeace-Chemieexperte Manfred Santen: "Ohne effizienten Filter 
sollte kein Laserdrucker mehr auf den Markt gelangen. Bei Dieselautos
haben wir die Gefahr erkannt, jetzt gilt es, auch die Hersteller von 
Lasergeräten in die Pflicht zu nehmen." Der Forderung nach sauberen 
Druckern schließt sich Hermann Kruse, Toxikologe an der Universität 
Kiel, an: "Wenn es genügend Hinweise auf Risiken gibt, und das ist 
bei Laserdruckern der Fall, hat man zu handeln, sonst kann es für 
viele Menschen zu spät sein."
Achim Stelting, früherer Kriminalbeamter aus Hamburg rauben die 
winzigen Partikel die Luft zum Atmen. Seit 13 Jahren ist er 
berufsunfähig. Und seit vielen Jahren warnt er die Öffentlichkeit vor
den Feinstaub-Gefahren am Arbeitsplatz. Inzwischen hat der 55-Jährige
bundesweit 2000 Verdachtsfälle dokumentiert.
Als Alternative empfehlen Experten Tintenstrahldrucker, da das 
Auftragen der flüssigen Tinte keinen Feinstaub verursacht.
Achtung Redaktionen:
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die 
Greenpeace-Magazin-Redakteurin Andrea Hösch unter 040-808128084 oder 
die Redaktion 040-808128080,
per Mail:  gpm@greenpeace-magazin.de; im Internet: 
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