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OneVoice wirft die Frage auf, ob die Macht des Volkes auch die Zwei-Staaten-Lösung retten kann

London (ots/PRNewswire)

Der Schattenminister für externe Angelegenheiten Stephen Twigg (http://stephentwiggmp.co.uk/home) kam am Montag zu OneVoice-Veranstaltung (http://www.onevoicemovement.org) im House of Commons, um sich zu erkundigen, ob die Macht des Volkes das fehlende Element ist, eine Zwei-Staaten-Lösung zu entwickeln (http://www.onevoicemovement.org/about-onevoice).

(Foto: http://photos.prnewswire.com/prnh/20110228/DC56161) (Logo: http://photos.prnewswire.com/prnh/20110117/DC31246LOGO-b)

Parlamentarier und besorgte Bürger füllten gleichermassen den Wilson Room im Portcullis House, um direkte Zeugen des gezielten Optimismus von Tal Harris zu werden, Geschäftsführer von OneVoice Israel (http://www.onevoicemovement.org/programs/onevoice-israel.php), und Rami Rabayah, Senior Jugendaktivist von OneVoice Palästina (http://www.onevoicemovement.org/programs/onevoice-palestine.php). Optimismus machte sich breit, dass die Zwei-Staaten-Lösung nun in greifbare Nähe gerückt sei. Ermutigt durch die Macht des Volkes, die für immer die politische Landschaft des Mittleren Ostens transformiert hat, riefen sie die jungen Israelis und Palästinenser dazu auf, bei ihren Führern aufzutauchen und diese dazu aufzufordern, den Konflikt zu beenden. Der Interessensverband der New Labor Partei, Progress (http://www.progressonline.org.uk), war Co-Sponsor der Veranstaltung.

"Dieser vergangene Monat im Mittleren Osten hat uns gelehrt, dass wir ein Risiko eingehen, wenn wir die Wünsche der Menschen ignorieren", so Twigg, der den Vorsitz bei Progress hat. "Die Menschen in der Region , gemeinsam mit dem Rest der Welt, haben genug von diesem Konflikt, und ich bin stolz darauf, hier mit OneVoice zu stehen und die Stimmen der stillen Mehrheit hervorzuheben, die von ihren Führern verlangen, sie zu repräsentieren, indem sie den Konflikt beendenden."

Die Veranstaltung fand zu einem Zeitpunkt statt, an dem Revolten über die Arabische Welt hinwegfegten, die von einer jugendlichen Generation angeführt wurden, die das Recht fordern, ihre Zukunft selbst zu gestalten. Die unerreichte Macht des Volkes wurde umgesetzt, um grosse Veränderungen zu bewirken und überschritt die Grenzen wie ein Steppenbrand.

Das Publikum äusserte Bedenken über die Instabilität und die Unsicherheit, die die neuen Ereignisse im Mittleren Osten hervorrufen könnten und fragte sich, ob dies gerade die beste Zeit sei, mit dem Israelisch-Palästinensischen-Friedensprozess vorzustossen. Die Redner betonten alle gemeinsam die Wichtigkeit, diesen derzeitigen Schwung zu kanalisieren, um eine neuen Dringlichkeit einzuimpfen, die Zwei-Staaten-Lösung und den Traum eines stabilen, sicheren und erfolgreichen Mittleren Ostens zu erreichen.

"Während ich hier zu Ihnen spreche, organisieren OneVoice-Aktivisten in Israel, gemeinsam mit anderen Gruppen der Zivilbevölkerung, Proteste in Jerusalem", so Harris. "Sie verlangen von Premierminister Netanyahu, damit aufzuhören, ihre Zukunft zu stehlen und er soll zu seinen Versprechen stehen. Wir möchten alle Israelis dazu ermutigen, dass sie realisieren, dass sie die Macht haben, ihre eigene Zukunft zu schreiben -eine mit zwei Staaten, die Seite an Seite in Frieden leben."

Rabayah gab die Pläne von OneVoice bezüglich Palästina bekannt, am Dienstag eine Kampagne einzuführen, die beabsichtigt, die Energie auf der Strasse in einen ohrenbetäubenden Ruf nach Einigkeit zu konzentrieren, bezüglich des Aufbaus eines palästinensischen Staates.

"Die Zivilbevölkerung überall im Mittleren Osten hat gezeigt, dass sie die Stärke hat, Berge zu versetzen und die Ungerechtigkeit zu beenden ", so Rabayah. "In Palästina bitten wir die Menschen zurzeit die Macht zu erkennen, die sie als Bürger haben. Sie sollen sich ihren Staat vorstellen und ihn dann bauen."

OneVoice wird in dieser Woche an verschiedenen Veranstaltungen in Washington, D.C., London, Jerusalem und in der West Bank teilnehmen und sie organisieren, um ein Signal zu setzen, dass es nun an der Zeit für die internationale Gemeinschaft ist, die Israelis und die Palästinenser darin zu unterstützen, von ihren Führern Verantwortung, Visionen und Engagement zu fordern.

"Dies ist ein Moment, der nur einmal in einer Generation vorkommt, und wir müssen sicher stellen, dass er auch wahrgenommen wird", so John Lyndon, Geschäftsführer von OneVoice Europe. "Wenn das, was gerade über die Region hinwegfegt Diktatoren stürzen und auch Besetzungen beenden kann, können auch Staaten etabliert werden und es kann sich eine Kultur des Friedens und der Sicherheit verbreiten."

OneVoice (http://www.onevoicemovement.org) ist eine international e Volksbewegung, welche die Stimme der israelischen und palästinensischen Gemässigten verstärken möchte, und versetzt sie in die Lage, eine Zwei-Staaten-Lösung zu fordern. Die Bewegung bildet und schult israelische und palästinensische Jugendliche in Führungsstärke, gewaltlosen Aktivismus und demokratischen Grundsätzen. Um OneVoice zu unterstützen und zu fördern, kommen Sie auf http://www.onevoicemovement.org.

Kontakt:

Joel Braunold, Leiter für externe Beziehungen, PeaceWorksFoundation,
OneVoice, +44-208-948-5218, joel@onevoicemovement.org.uk

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